Erschöpfung

Über die sonstigen medizinischen Probleme.

Re: Erschöpfung

Beitragvon neptun » Mo 22. Apr 2019, 10:28

Hallo Trüffel,

wie gut, daß nun die Operation überstanden ist. Ich wünsche Deiner Schwester eine erfolgreiche Weiterbehandlung.
Unter diesem Aspekt ist es doch gut, wenn auch bei Dir weitere Aufklärung erfolgt.

Und man sieht, wie sich Probleme mit den CED dann doch auch relativieren können. Weil man meist damit leben kann, weil die Verläufe für viele Betroffene doch nicht so gravierend und einschneidend sind oder sogar lebensbedrohend.

Ich wünsche der gesamten Familie trotzdem, daß diese schönen Sonnentage genossen werden können.

Liebe Grüße und alles Gute, Neptun
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Re: Erschöpfung

Beitragvon Trüffel » Mo 22. Apr 2019, 11:51

Hallo Neptun, danke für deine guten Wünsche und aufbauenden Worte!

Inzwischen weiß man, dass es ein papilläres Schilddrüsenkarzinom ist. Die Prognosen stehen aber sehr gut. Meine Schwester hatte Glück im Unglück: Wäre der Knoten nur minimal größer gewesen, wäre der Eingriff bedeutend schwieriger gewesen und sie hätte anschließend eine Radiojodtherapie gebraucht. So aber braucht sie vorerst keine Behandlung. Natürlich muss die Schilddrüse medikamentös neu eingestellt werden und es stehen regelmäßige Kontrollen an. Wenn in zwei Jahren nichts zurückgekommen ist an bösartigem Zeug, dann hat sie es geschafft und ist geheilt. Wir hoffen einfach das Beste.

Ja, das stimmt. Ich kenne auch im eigenen Umfeld CED-Betroffene, die schon über ein bisschen Probleme heftigst jammern und sich übelst den Kopf zerbrechen. Man kann sich Krankheiten definitiv auch schlimm reden.
Nichtsdestotrotz gibt es leider auch diejenigen, die an ihrem Crohn/ihrer Colitis zu zerbrechen drohen, jahrelang von Schmerzen geplagt sind und teilweise nicht mehr ihrem Alltag nachkommen können. Aber das ist wahrscheinlich bei vielen Krankheiten so, dass es "schwere" und "leichtere" Verlaufsformen/Ausprägungen gibt.

Auch dir schöne sonnige Tage!
LG Trüffel
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Re: Erschöpfung

Beitragvon Trüffel » So 5. Mai 2019, 22:53

kurzes update:
Die Sono hat ergeben, dass ich eine Zyste an der Schilddrüse habe. Ist aber glaub ich nicht schlimm.
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Re: Erschöpfung

Beitragvon neptun » Mo 6. Mai 2019, 09:20

Hallo Trüffel,

wie gut, daß Du Dich nicht nervös hast machen lassen. Und nun ist dann auch erst mal gesichert, daß wohl nichts weiteres mit der Schilddrüse ist.

LG Neptun
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Re: Erschöpfung

Beitragvon Trüffel » Mi 8. Mai 2019, 18:08

Genau, Neptun, das sehe ich auch so. :)

Kleine Ergänzung zur Bedeutung von Blutwerten: Bei meiner Mama war der TSH-Wert immer tiptop, jetzt war sie ebenfalls wie ich erstmalig bei einer SD-Sono und siehe da: Gleich mehrere Knoten, die alle weiter abgeklärt werden müssen.

Was uns das mal wieder zeigt: Blutwerte sagen nicht unbedingt alles. Im Einzelfall können zusätzliche Kontrolluntersuchungen wichtig sein - und wenn nichts (Schlimmes) rauskommt: Sich einfach freuen, dass es gut ist. :D

@ alle anderen, die sonst noch so mitlesen: Meine Erschöpfung überrollt mich nach wie vor ungeplant. Schon krass, wie das schwankt. Manchmal muss ich mich eine Stunde nach dem Aufstehen hinlegen, dann ist der Tag quasi im Eimer. Manchmal schaffe ich es bis zum Mittagessen. Manchmal gelingt mir ein ganzer Tag mit halbwegs geregeltem Alltag.
Ich kann keinen Zusammenhang feststellen, gleich was ich esse, was ich mache.

Was mir aber inzwischen immer besser gelingt: Wenn mich das Platt-Sein komplett lahmlegt und nichts mehr geht, dann versuche ich es zu akzeptieren. Geht mal besser, mal schlechter. Je mehr ich mich ärgere, desto schlimmer fühlt es sich aber an.
Derzeit gelingt es mir ganz gut, Abstand davon zu nehmen, mir irgendwelche Ziele/Pläne/etc. zu stecken. Ich lebe nicht einfach so ins Blaue hinein, sondern habe schon gewisse Aufgaben und auch Dinge, die erledigt werden müssen und/oder Freude bereiten. Schön ist es, wenn sie mir gelingen. Wenn ich es kräftemäßig einfach nicht schaffe, dann versuch ich mich darüber nicht zu ärgern und es weniger als "Versagen" anzusehen, sondern vertraue darauf, dass auch wieder eine gute Zeit kommt, manchmal dauert das ein paar Stunden, manchmal auch länger.
Was ich sagen will: Ich höre auf, immer etwas zu "müssen". Der Gedanke, etwas leisten zu müssen, etwas schaffen zu müssen, macht mich fertig, weil ich nicht weiß, ob ich es auch tatsächlich umsetzen kann. Und wenn es eben nicht gelingt, dann fühle ich mich schlecht. Und das kurbelt diesen Teufelskreis erst so richtig an.

Ich habe für mich begonnen, Yoga zu machen. Wenn es mir also mal gut geht, dann versuche ich ein paar Minuten. Ganz bewusst gestalte ich meine Yoga-Einheiten nur kurz. Ich fordere mich, aber überfordere mich nicht. Wenn ich spüre, dass es mich mehr Kraft kostet als dass ich Schönes zurückgewinne, mache ich langsamer, wechsel die Übung. Und gerade die Entspannungseinheiten sind für mich sehr gewinnbringend.
Bereits eine 10-minütige Übung ist für mich unglaublich motivierend: Der Gedanke, dass ich es geschafft habe, mich 10 min. zu konzentrieren, beflügelt.

Aus meiner Erfahrung aus den letzten Wochen, merke ich für mich, dass es viel mit der persönlichen Einstellung zu tun hat. Ich war noch vor einigen Jahren ein unglaublich leistungsorientierter Mensch und die Erfahrung, plötzlich nicht mehr rund um die Uhr zu funktionieren, hat mir ordentlich zugesetzt. Mir persönlich einzugestehen, dass ich Grenzen habe, diese Grenzen wahrzunehmen und zu akzeptieren, ist ein ganz schön schwerer Schritt und erfordert viel Mut, viel Ausdauer und viel Zuversicht.

Heute habe ich offensichtlich einen guten Tag, an dem ich die Tatsache, dass erschöpfungsmäßig oft gar nichts geht, annehmen kann. Wenn ich Pech habe, ist morgen wieder ein richtiger Sch...-Tag, aber mir bereits jetzt darüber Gedanken zu machen, ist eigentlich sinnlos, denn dann vergeude ich ja schon jetzt sinnlos meine Kraft und raube mir so die Energie, die ich eigentlich bräuchte, für heute und für morgen. Und wenn ich mich morgen nach dem Aufstehen nicht mehr auf den Beinen halten kann, dann ist es sowieso nicht zu ändern. Also was soll das Grübeln?
Aber es ist halt manchmal echt verdammt schwer.

Ich bin gespannt, wie es euch inzwischen ergeht, ob ihr vielleicht ähnliche (oder andere?) Gedanken dazu habt, ob ihr eure Erschöpfung besser in den Griff bekommen habt.

LG von Trüffel
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Re: Erschöpfung

Beitragvon Mischkas » Do 9. Mai 2019, 10:33

Hallo Trüffel

muss erstmal sagen das ich Deine positive Einstellung super finde,ich weiss es ist sicherlich nicht einfach diese Kraft zum Positivismus immer aufzubringen, deshalb drücke ich Dir die Daumen und hoffe das Du es weiterhin so toll schaffen wirst positiv zu bleiben.

Ich bin mir bewusst geworden das ich oft aus Frust wegen meiner Erschöpfung agressiv und gemein (mit Worten) zu Leuten bin die es echt nicht verdient haben.
So kam es vor das ich bei schönem Wetter nur "ausgelaugt" auf dem Bett lag und keine Kraft hatte um mich zu bewegen.Wie abends meine Frau von einem Stadtbummel mit Freundinnen nach Hause kam und meinte sie sei müde von dem Rumgerenne war das für mich wie ein Angriff und ich habe nichts besseres gefunden wie Ihr zu sagen Sie soll doch froh sein das Sie gesundheitlich sowas überhaupt machen kann.
Ich hatte den Stuss kaum ausgesprochen wie ich mir schon bewusst wurde wie fies,gemein ein solches unnützes Gebaren ist.
Zum Glück konnten wir in 35 Jahren einen stabilen Sockel setzen der solchem Blödsinn standhält.Aber das Ganze hinterlässt halt trotzdem Spuren und zieht mich psychologisch jedesmal ein wenig weiter runter.

Was die Erschöpfung anbelangt hatte ich bei der letzten Infliximab Infusion meinen Vitaminstand überprüfen lassen bis auf Vitamin D war alles in Ordnung.
Bekomme nun während drei Monaten monatlich eine Vitamin D3 Ampulle von 100'000UI. danach während einem Jahr alle drei Monate eine Ampulle.
Ich hatte meinen Termin bei der HNO-Fachärztin es muss eine Turbinoplastie und Septoplastie durchgeführt werden.Da ich unter Azathioprin und Infliximab stehe soll ich wegen der Entzündung nicht abwarten da das Ganze auf die Lunge schlagen kann.Ich weiss nicht ob da nicht wieder aus einer Mücke ein Elefant gemacht wird auf alle Fälle vor September akzeptiere ich keine OP mehr.Die HNO-Fachärztin meint dass der Sauerstoffmangel im Blut ein Faktor der Erschöpfung sein kann.Nun gut Ende-Juni ist die Pneumologin und der Kardiologe angesagt bis dahin ist die Ursachensuche der Erschöpfung bei mir sowieso nur Spekulation.

Ich mache seit ein paar Monate weiterhin am Morgen (in der Nacht) meine fünf bis acht Kilometer im Schnellschritt.Manchmal ist es Horror ich darf mich unterwegs nie hinsetzen da ich mir bewusst bin das ich sonst nicht mehr aufstehen kann aber ich zwingen mich das Ganze durchzuziehen.

Bei mir ist es komisch ich habe zwischendurch Tage an denen ich Energie zum verschwenden habe und die anstrengendsten Sachen mit Hochfreude mache,aber leider haben diese Tage immer mehr Seltenheitswert.

Nun gut ich hoffe das die Ärzte trotzdem irgendwann eine Erklärung finden den die Moral leidet stark darunter.

Auf alle Fälle Trüffel behalte Deine positive Einstellung das ist sooooo viiiiiiiel Wert für Dich und Deine Umgebung.

LG Mischkas
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Re: Erschöpfung

Beitragvon neptun » Do 9. Mai 2019, 10:55

Hallo Trüffel,

zu Deiner Erschöpfung kann ich nichts sinnvoll schreiben. Sicher hat Korona im anderen Thread Recht, man muß sich körperlich fordern. Mag auch sein, es gibt Mangel im Körper. Nur müßte der gefunden und abgestellt werden. Bei mir rechne ich auch einiges dem Alter zu, wenn ich bei einigen Dingen langsamer mache.

Trotzdem möchte ich Dir dies schreiben.

Du kennst sicherlich den Passus aus meinen Beiträgen, den ich oft schreibe, die CED erfordern Geduld und Gleichmut.

Die Geduld braucht man, weil es zwar immer Veränderungen gibt, man sie aber nicht zwingen kann, und man muß ihnen die Zeit und den Raum geben.

Der Gleichmut soll natürlich nicht auf die CED begrenzt sein. Ich sehe ihn für alle Lebensbereiche als wichtig an.
Gleichmut hat als Grundvoraussetzung Akzeptanz der Gegebenheiten. Was nicht bedeutet, daß man nicht an Änderungen arbeiten kann. Nur geht das nicht in jedem Fall und auch die Mittel sind nur sinnvoll und mit Augenmaß einzusetzen. Nicht um jeden Preis. Man muß Gleichmut verinnerlichen. Es ist ein Gefühl, eine Einstellung, ein Selbstverständnis. Dann treten negative Gedanken, negative Gefühle, negative Verhaltensformen in den Hintergrund.

Viele Leute meditieren, machen Dinge wie Tiefenentspannung, Atemtechniken, körperliche Übungen, etc., um solch Zustand zu erreichen und andere dazu, wie Gelassenheit, Ruhe, Liebe, etc. Viele Begrifflichkeiten für viele Facetten, um mit und in dem Leben gut zurecht zu kommen.

Vielleicht kannst Du mit folgendem Gedanken etwas anfangen. In der Familie hatten wir öfter das Thema, man kann abends nicht gut einschlafen, weil die Gedanken kreisen. Da gibt es sicher vielfältige Gründe, warum etwas abends nicht aus dem Sinn will.
Meine Vorgehensweise, die ich mir während meiner mir aufgezwungenen Bundzeit angewöhnt hatte, ich habe mich bemüht, an nichts zu denken. Und das ist dann der Zeitpunkt, wo ich in Morpheus Arme sinke.

Ich werde immer belächelt, weil jeder aus der Familie meint, das geht gar nicht, man hat immer Gedanken im Kopf. Meines Erachtens ist es eine Form der Meditation und es gibt ja solch Formulierungen wie träumerisch oder gedankenverloren, wo der Mensch sich hinterher nicht recht klar ist, wo er eigentlich mit seinen Gedanken war.

Ich will nicht etwas bestimmtes erreichen, keine besondere Konzentration, keine Stille oder andere propagierte Ziele. Und ich sehe für mich Meditation auch überhaupt nicht religiös, weil ich nicht gläubig bin.

Vielleicht verdeutlichen auch zwei Leitsprüche aus meiner Jugend meine jetzige Einstellung. Der erste ist ein Lebensmotto von Somerset Maugham. Der zweite stammt aus dem Roman von Franz Werfel, Jakobowsky und der Oberst.

"Am meisten Energie vergeudet der Mensch mit der Lösung von Problemen, die niemals auftreten werden."
„Man hat immer zwei Möglichkeiten im Leben!“

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Re: Erschöpfung

Beitragvon Korona » Do 9. Mai 2019, 11:22

....sehr richtig was Du sagst, Neptun, so mache und sehe ich es auch.
Unabhängig von möglichen Nährstoffmängeln (die man kontrollieren sollte) und fortgeschrittnem Alter macht es Sinn sich mit dem Thema Gleichmut, Gelassenheit, innere Richter, Stressmanagement oder wie man es auch immer nennen will, zu befassen.

Das „an-nichts-denken“ ist die Phase, die wir erreichen, wenn wir die Gedanken ziehen lassen. Mit diesem Bild arbeitet man in der Meditation und versucht, alle aufkommenden Gedanken vorbeiziehen zu lassen, wie kleine Wölkchen.

Das kann man auch am Tag machen, wenn das Kopfkino startet. Alle Bewertungen, Anklagen, Zweifel, Schwächegefühle, Ohnmachtsgefühle mit Freundlichkeit gegen sich selbst und mit Gelassenheit ziehen lassen. Hört sich merkwürdig an, funktioniert mit ein bisschen Übung aber.

Es geht dabei auch darum, einen kleinen Reset zu machen. Der kann neue Energie bringen. Danach kann man neu starten.

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Re: Erschöpfung

Beitragvon Trüffel » Fr 10. Mai 2019, 12:48

Da sind sehr gute Anregungen dabei, danke!
Es wäre schön, wenn es ein "Knöpfchen" im Kopf gäbe, um das Kopfkino auszuschalten.
Habe über eure Texte nachgedacht - und stelle fest, dass es mir nach wie vor schwer fällt, Gegebenheiten so zu akzeptieren wie sie sind. Das ist sicherlich nicht schlecht, weil es ein Antrieb sein kann, um Dinge zu verändern. Aber wenn man dabei selbst aus dem inneren Gleichgewicht kommt... Na, da habt ihr denke ich schon sehr gute Gedanken dazu niedergeschrieben!

Wird ein langer Prozesse (lebenslang?) und ist doch genau das, was in so vielen Religionen praktiziert wird: Gebet, Schweigen, Meditation, Achtsamkeitsübungen... Ich merke, dass ich mich gerade selbst um mich und im Kreis drehe. Vielleicht braucht es dieses direkte Ansprechen, quasi als eine Art "Arschtritt", um mal raus aus diesem Um-Sich-Selbst-Kreisen zu kommen. ??

Derzeit spinnen wieder ein bisschen meine Blutwerte: Folsäure, Vit D zu niedrig, Entzündungswerte aktuell leicht erhöht. Ich mache das nicht als die alleinige Ursache dafür verantwortlich, aber vielleicht gibt das manchmal noch den Rest.

Schönes Wochenende euch!
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