Gewichtszunahme

Über die sonstigen medizinischen Probleme.

Gewichtszunahme

Beitragvon Trüffel » So 5. Mai 2019, 23:01

Kennen bestimmt die meisten: Man stellt sich auf die Waage und das Pendel schlägt aus... :shock:

Was mich beschäftigt: Schon seit längerer Zeit fällt mir auf, dass ich immer rascher zunehme. Bin bisher im Normalgewicht gewesen. Da ich mir die Gewichtszunahme nicht erklären kann, habe ich mal aus Interesse Protokoll geschrieben, wie viel Kalorien ich täglich zu mir nehme - und komme dabei auf ca. 500-1500 kcal unter dem Mindestwert, den ich eigentlich bräuchte. Am "Zu-Viel-Essen" kann es dann doch wohl nicht liegen??
Hinzu kommt, dass ich eigentlich nur Hunger auf Süßes habe. Da mein Bauch das nicht verträgt, lass ich es weg.
Ich nehme auch kein Kortison - davon bekommt man ja auch oft zusätzliche Kilos...

Bin ein bisschen ratlos und auch ein wenig depri, weil ich das einfach nicht verstehen kann.
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Re: Gewichtszunahme

Beitragvon Mischkas » Mo 6. Mai 2019, 08:04

Hallo Trüffel

ich hatte schon in meiner Kindheit (trotz vielen körperlichen Aktivitäten) immer ein Kampf mit dem Gewicht.Seit 30 Jahren konnte ich mein Gewicht mit viel Mühe konstant halten.

Ja dann hat MC/CU sich eingeladen und ich habe in vier Wochen 22 Kg. verloren.
Den Gewichtsverlust fand ich eigentlich cool auch wenn ich mir bewusst war das es nicht natürlich ist.

Wie ich das Spital verlassen konnte wurden mir Proteinprodukte, Kortison und die diversen
CED-Medikamente verschrieben.
Resultat nach zweieinhalb Jahren 43 Kg. zugenommen das heisst ich habe nun 21 Kg. Übergewicht. Ich habe es geschafft die letzten sechs Monate das (Über-)Gewicht konstant zu halten ist immerhin ein Anfang.

Hört sich komisch an aber habe herausgefunden dass das Ganze bei mir einen psychologischen Zusammenhang mit dem imperativen Stuhldrang hat.
Um den Stuhlgang unter Kontrolle zu haben esse ich viel zu viel Ballaststoffe (Früchte, Gemüse).
Das erlaubt mir morgens quantitativ den Stuhlgang abzuschätzen ob ich in (relativer) Ruhe das Haus verlassen kann denn bei mir ist Verstopfung Synonyme von Hausarrest da ich nie weiss wenn es losgehen könnte.

Wenn ich bei mir noch die Müdigkeit (Erschöpfung) dazuzähle die eine körperliche Aktivität reduziert braucht man nicht Mathematiker zu sein um zu verstehen das ich mehr Kalorien einnehme wie verbrenne Übergewicht lässt grüssen.

Ich habe das Glück da ich keinen "Mist" (Zucker, Fastfood etc.)esse bin ich im Moment von Fettleber verschont geblieben.

Das Frustrierende ist bei mir das ich trotz dem Wissen wo die Übergewichts- Probleme herkommen nur mühsam ein Kilo verliere.

LG Mischkas
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Re: Gewichtszunahme

Beitragvon neptun » Mo 6. Mai 2019, 10:06

Hallo Trüffel,

wenn man weiß, daß Dein Grundumsatz wahrscheinlich irgendwo bei 1.300kcal/d bis 1.400 kcal/d liegt, dann wirst Du höchstwahrscheinlich nicht einen Fehlbetrag von 1.500 kcal/d haben können, denn dann müßtest Du schon sehr starke/schwere körperliche Aktivität an den Tag legen oder gar nichts essen.

Wer mal nur zusätzlich 1.000 kcal verbrennen möchte, der weiß, welche schwere körperliche Aktivität dies bedeutet.

Ein besonderes Augenmerk muß man auch auf den Fettanteil im Essen legen, denn bei 9,3 kcal/g ist der Brennwert deutlich höher als bei Kohlenhydraten mit 4,1 kcal/g. Und versteckte Fette, wie aber auch versteckte Kohlenhydrate, die finden sich allenthalben in Fertigprodukten, zu denen auch Wurstaufschnitt zählt. Fett/Öl zum Braten, Käse, Schweinefleisch, etc, alles soll bedacht werden. Hast Du mal gelesen, welcher Unterschied von reinem Rinderhack zu Rindergoulasch besteht. Verblüffend, wie Fett darin die Kalorienmenge erhöht

Willst Du ein Kilogramm als Körperfett abnehmen, Du müßtest ca. 7.000 kcal einsparen. Macht man es aber nur durch eine verminderte Kalorienzufuhr, dann reagiert der Körper in gemeiner Weise darauf. Er verwendet dann auch Muskelmasse, also Eiweiß, und baut davon einen Teil ab. Zugleich verringert er auch als Überlebensstrategie den Grundumsatz.

Deshalb stehe ich im Forum öfter mal vorgebrachten Gewichtszunahmen oder -abnahmen kritisch gegenüber. Deutlich übergewichtige Menschen können anscheinend eine Zeit lang mehr abnehmen als ein Normalbürger.

LG Neptun
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Re: Gewichtszunahme

Beitragvon Trüffel » Mi 8. Mai 2019, 17:48

Danke für eure ehrlichen Rückmeldungen!

Ist jetzt nicht so schlimm bei mir, dass mir keine Hose mehr passen würde, aber ein bisschen Sorge bereitet es mir halt trotzdem, weil ich nach wie vor unter meiner einstigen Kortison-Monster-Luftballon-Figur leide. Unter Kortison habe ich echt ausgesehen wie ein aufgeschwemmtes Monster und Gewichtszunahme ist bei mir leider mit diesem Negativ-Gedanken verbunden, auch wenn ich ein Jahr nach Kortison krass im Untergewicht war und selbst durch meine jetzige Gewichtszunahme immer noch (weit) vom Kortison-Aussehen weg bin...

Wenn ich auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung achte, sollte sich das Gewicht hoffentlich auf ein Normal-Maß einpendeln?

Ansonsten bin ich auch schon von Verwandten angesprochen worden, einen Bluttest machen zu lassen auf Zucker, Hormone etc. Ich persönlich halte das ein bisschen für übertrieben und sofern ich nicht drastisch übergewichtig bin, belasse ich es dabei. Vielleicht erreiche ich mein Ursprungsgewicht ja wieder?

LG Trüffel
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Re: Gewichtszunahme

Beitragvon Kaja » Mi 8. Mai 2019, 21:03

Hallo Trüffel,

Du schreibst:

Trüffel hat geschrieben: habe ich mal aus Interesse Protokoll geschrieben, wie viel Kalorien ich täglich zu mir nehme - und komme dabei auf ca. 500-1500 kcal unter dem Mindestwert, den ich eigentlich bräuchte. Am "Zu-Viel-Essen" kann es dann doch wohl nicht liegen??


Was ist der von Dir errechnete Mindestwert?

Viele Grüße

Kaja
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Re: Gewichtszunahme

Beitragvon Trüffel » Mi 8. Mai 2019, 22:43

Hallo Kaja,

mein Grundumsatz liegt bei 1.450 Kalorien pro Tag. Der Wert, der sich aus all den alltäglichen Dingen (bei mir v.a. Haushalt) zusammensetzt, liegt bei 1.950.
Ich habe verschiedene Berechnungsgrundlagen genommen und komme so ziemlich überall auf den gleichen Wert, +/- ein paar Zerquetschte.

In der SHG haben wir auch erst über das Gewicht gesprochen und wir haben festgestellt: entweder Probleme mit Gewichtszunahme oder Probleme mit Gewichtsabnahme. Beim einen Problem helfen keine Diäten, beim anderen Problem auch kein Fresubin und Co.
Wir sind zusammengesessen und haben gescherzt, dass jeder vom anderen etwas haben könne, dann wären wir alle zufrieden. :D

LG Trüffel
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Re: Gewichtszunahme

Beitragvon Korona » Do 9. Mai 2019, 06:15

Hallo Trüffel,

Wenn ich auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung achte, sollte sich das Gewicht hoffentlich auf ein Normal-Maß einpendeln?


Was soll das sein, eine gesunde, ausgewogene Ernährung? Das ist so ein gängiger Begriff, für manchen reicht da schon ein Salatblatt, das in das mit Remoulade verfeinerte Käsebrötchen eingebaut ist. (Nimm’s bitte nicht persönlich :mrgreen: )

Ich vermute, ohne Bewegung wird das Abnehmen nicht funktionieren. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, besteht Deine Bewegung daraus, dass Du Deinen Haushalt machst?

Vermutlich wird das nicht reichen. Man sollte täglich ca. eine Stunde wenigsten einen strammen Spaziergang machen, falls man gar keinen Sport macht.

Ansonsten kannst Du Deine Bewegungsabläufe mal überprüfen und ggfs. Dein Verhalten umstellen:
- nimmst Du für kleine Strecken das Auto?
- fährst Du Fahrrad und ist es in einem guten Zustand?
- nimmst Du für wenige Stockwerke den Fahrstuhl oder benutzt ihn sogar für Abwährtsfahrten?
- achtest Du bewusst darauf, Dich zu bewegen oder machst Du Dir gar keine Gedanken darüber?
- wie ist Dein Bewegungsablauf insgesamt, langsam oder eher dynamisch?
- und eine ganz dumme Frage: welche Schuhe trägst Du vorwiegend? Ballerinas, hohe Absätze oder einfach unbequeme Schuhe verhindern die Lust am Laufen.
- wie ist Deine Einstellung zu Anstrengung und zum Schwitzen? Vermeidest Du dies, oder betrachtest Du es als wichtig, Dich auch mal zu fordern?

Erschöpfung aufgrund der Erkrankung ist hinderlich, ja, aber sie geht evtl. manchmal auch Hand in Hand mit dem inneren Schweinehund. Und sie ist nach meiner Erfahrung auch meist überwindbar, wenn die Einstellung sich verändert. Außerdem trägt die Regelmäßigkeit der Mehr-Bewegung dazu bei, dass wir insgesamt weniger erschöpft sind, und kraftvoller durch den Tag gehen.

Das ganze Lebensgefühl kann sich verändern, wenn Bewegung bewusst eingebaut wird, und das Gefühl zum eigenen Körper profitiert sowieso.

LG, Korona
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Re: Gewichtszunahme

Beitragvon Trüffel » Fr 10. Mai 2019, 12:40

Hallo Korona,

da muss ich dir zustimmen, dass "ausgewogene, gesunde Ernährung" sehr ungenau und ziemlich weitläufig ist. Was ich damit konkret meine, ist die Definition, die mir bisher von allen Ernährungsberatern, bei denen ich auf Reha und in der Ambulanz war, erklärt wurde: auf einen möglichst abwechslungsreichen Speiseplan achten, d.h. keine einseitige Ernährung. Als wichtige Grundsäulen Gemüse, ausreichend Obst (sofern verträglich), 3-4 x pro Woche Fleisch/Wurst, 2 x pro Woche Fisch. Die Mahlzeiten selbst zubereiten, wenn möglich auf Fertigprodukte verzichten, damit man weiß, wie viel an welchen Nahrungsbestandteilen (Fette, Zucker, Kohlenhydrate...) man zu sich nimmt.

Ich mache das eigentlich seit Jahren so und kurioserweise muss ich mich ggü. recht vielen Menschen rechtfertigen. Mir macht das Kochen auch Freude, weil ich dabei richtig gut abschalten kann.

Nein, das Salatblatt mit Remoulade nehme ich nicht persönlich; kenne in meinem privaten Umfeld selbst genügend Menschen, die meinen, dass sie gesund essen, wenn sie einmal in der Woche eine Karotte knabbern und die restliche Zeit Pommes, Burger und Schnitzel verdrücken.

Die Haushaltsarbeit nimmt derzeit den größten Teil meines Alltags ein. Da ich derzeit noch Probleme mit den OP-Narben habe, ich mich oft richtig fertig und ausgelaugt fühle, versuche ich so wenigstens etwas Schwung reinzubringen und gleichzeitig etwas Sinnvolles zu tun, indem ich meine Familie unterstütze. Konkret sieht das so aus, dass ich meiner Schwester beim Umziehen helfe, putze, koche, wasche, das Haus auf Vordermann bringe.

Vor meinen zahlreichen Darm-OPs war ich superfit was Sport anbelangt hat, Halbmarathon, Kampfsport, Reiten, Schwimmen... Gerade nach dem Kampfsporttraining war ich schweißgebadet. Ich denke, ich kann zurecht behaupten, dass ich weiß, wie sich körperliche Anstrengung und Schwitzen anfühlt.

Um deine Fragen zu beantworten:
-Wir haben nur 1 Auto und das ist meistens weg, sodass ich ohnehin gezwungen bin, alles zu Fuß zu erledigen, d.h. zum Arzt (30 min. zu Fuß hin und 30 min. zu Fuß zurück), zum Einkaufen zu Fuß, zur Apotheke zu Fuß...
-Fahrradfahren geht (noch) nicht wg. meiner OP-Wunde. Sobald das Sitzen im Sattel nicht mehr so unangenehm weh tut, trete ich wieder in die Pedale. Und ich kann es ehrlich kaum erwarten.
-Klingt blöd: aber ich habe tierische Angst vorm Aufzugfahren. Ich hab immer Sorge, dass der Fahrstuhl stecken bleiben kann. Keine Ahnung woher das kommt. Deshalb laufe ich Treppen immer zu Fuß. Notfalls muss ich nach jedem Stockwerk eine Pause einlegen, und wenn es 10 Stockwerke sind...
-Ich würde mal sagen: Vor dem KH- und OP-Marathon war ich fit, dynamisch und voller Power. Heute krieg ich im Vergleich zu früher nicht mehr richtig viel gebacken. An wirklich guten Tagen fühlt es sich an, als ob ich den Durchbruch endlich schaffe und wieder ein Stück weit Normalität zurückgewinne. Meist kommt am nächsten Tag oder innerhalb der nächsten Woche ein massiver Rückfall.
-Ich hasse Absatzschuhe. Wenn Schuhe, dann sportlich, bequem. Je nach Wetter und zuhause eigentlich sowieso: barfuß. Ist meiner Ansicht nach das gesündeste für den Fuß.
-Ich bin jemand mit sehr viel Ehrgeiz, der sich gerne Ziele steckt, die mit Fleiß und Anstrengung verbunden sind. Von Freunden und Bekannten werde ich als "Stehaufmännchen" bezeichnet. Mir ist klar, dass man nach längerer Sportpause langsam mit dem Training anfangen sollte und sich dann nach und nach steigern kann. Wenn sich schon im Alltag die kleinsten Dinge als zu anstrengend herausstellen, mir schwindelig wird, der Kreislauf schlapp macht und ich zitternd in die Knie gehe, komme ich um eine Pause nicht herum.

Den Schweinehund kenne ich von Trainingseinheiten bei ekligem Wetter draußen auf der Laufbahn. Aber meine Erschöpfungsprobleme und die Kraftlosigkeit in mir fühlen sich komplett anders an. Ich will, mein Kopf will - und mein Körper macht schlapp.
Spazieren, Yoga - so gut es geht, setze ich es um.
Ich habe im örtlichen Sportverein eine Step Aerobic-Gruppe ausmachen können, die ich besuchen will.

Habe mit meiner Ärztin Rücksprache gehalten: Nachdem mein Körper lange Zeit im Untergewicht war, kann es sein, dass mein Körper alles, was er irgendwie kriegt, bei sich behält.
Keine Ahnung.

Also vom Übergewicht bin ich noch ein gutes Stück entfernt, aber ich hab halt einfach die riesen Sorge, dass ich wieder so aussehen könnte wie unterm Kortison. Und das wäre schrecklich.

LG und sorry für den langen Text
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Re: Gewichtszunahme

Beitragvon Korona » Fr 10. Mai 2019, 15:33

Uuiiii, Trüffel, ich habe die Punkte nur als Gedankenanstoss betrachtet, weil ich nichts weiter über Dich weiß.
Du musst Dich hier nicht erklären!

Dann hast Du ja alles im Blick und wenn Du noch weit vom Übergewicht entfernt bist, wird sich Deine Unruhe und auch Dein unklares Gewicht hoffentlich zunehmend beruhigen, wenn die Regeneration nach der OP weiter fortschreitet.

Gruß, Korona
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Re: Gewichtszunahme

Beitragvon Trüffel » Fr 10. Mai 2019, 19:02

Alles gut, Korona ;)
Du hast schon Recht, indem du nachfragst - man kann ja nicht riechen, wer hinter dem Bildschirm sitzt. :D

Ja, ich beobachte das mal weiter und hab die Waage weiterhin im Blick. Es hat mich halt einfach beunruhigt und die Angst, wieder so ein Kortison-Monster zu werden, überkommt mich immer wieder... :cry:

LG Trüffel
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