Jodmangel bei chronischen Krankheiten

Ergänzende Wege zur "normalen" Medizin.

Re: Jodmangel bei chronischen Krankheiten

Beitragvon Konrad » Di 10. Jul 2018, 18:24

Hi *tee,

gruenertee44 hat geschrieben:...Aber ist wahrscheinlich eh ein Pharma-Scherge...


Nein, weit gefehlt. Ich bin in Sachen Elektrotechnik unterwegs für einen großen deutschen Konzern. Weit weg von der Medizin. Das hindert mich aber nicht dran, Deine für mich nicht nachvollziehbaren "Therapien" zu hinterfragen und wenn nötig zu kritisieren.

gruenertee44 hat geschrieben:Produktiv sind seineSachen jedenfalls nicht.


Das mag jeder Leser für sich selber entscheiden. Der ein oder andere war schon mal für meinen Rat dankbar. So lange das so ist, bin ich hier auch weiterhin aktiv

Kaum jemand hier betreibt so eine aggressive Werbung für die von Dir im Netz recherchierten "Heilungsmöglichkeiten" wie Du. Das Netz ist sehr gut als zusätzliche Informationsquelle um in der Sprechstunde mitreden zu können, aber es ersetzt niemals die individuelle Beratung/Therapie durch ärztliche Begleitung. Was dem einen hilft, ist dem anderen sogar schädlich, siehe den Beitrag von Susanne. In dem Fall sind Deine Empfehlungen dann sogar kontraproduktiv. Da ist es doch selbstverständlich, dass der ein oder andere hier mal deutlich drauf hinweist, was von dem zu halten ist, was Du so vehement anpreist. Nicht zu vergessen, dass Du selber ja Therapien zu Gunsten einer neuen "vermeintlich" besseren spontan wieder verwirfst. Kontinuität ist etwas anderes. Patienten egal mit welcher Krankheit sie zu tun haben sind aber gut beraten, Wirkungen einer Therapie längere Zeit zu beobachten. Mediziner gehen so vor. Einziger Grund eine Therapie abzubrechen sind da unerwünschte Nebenwirkungen wie allergische Reaktionen

Wahrscheinlich hilft Dir das alles auch nicht wesentlich weiter. Und die Beiträge von Thilo und Cats, das fürchte ich, auch deren Einwände fallen bei Dir nicht auf fruchtbaren Boden

Sei's drum

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Re: Jodmangel bei chronischen Krankheiten

Beitragvon Mariela » Di 10. Jul 2018, 20:24

Hallo Susanne, hallo Goldmund,

ich glaube, das Thema Jod polarisiert unheimlich. Leider trifft man entweder die knallharten Gegner, die die "Zwangsjodierung" als DEN Skandal der Neuzeit geißeln oder die absoluten Jodbefürworter (wie Benjamin Weidig). Dadurch ist es kaum möglich, eine sachlich fundierte Aussage zu dem Thema zu treffen.

Wir Schilddrüsenkranken finden unsere Wahrheit dadurch, dass wir tatsächlich sehr empfindlich auf Jod reagieren und es deshalb so gut wie möglich meiden. Und ja, du hast absolut recht Susanne, erst durch die Beschäftigung mit dem Thema erfahren, wo überall Jod in welchen Mengen drin ist.
Mich persönlich bringt das eher auf die Seite der Jodgegner :) und deshalb kann ich leider einen Beitrag wie den von Benjamin Weidig nicht ernsthaft und neutral ansehen. Obwohl er wirklich viele Informationen enthält - aus meiner eigenen Erfahrung heraus zweifle ich viele davon an.

Vielleicht noch kurz allgemein: ich habe seit 12 Jahren Hashimoto und ernähre mich seitdem so jodarm wie möglich. Wie oben schon beschrieben: kein Jodsalz, keine Fertigprodukte, Backwaren mit Jodsalz, keine Algen, keine konventionell erzeugten Milchprodukte. Vor ca. 2 Jahren, also nach 10 Jahren Abstinenz habe ich interessehalber mal meinen Jodstatus checken lassen (es gibt allerdings Stimmen, die den Jodgehalt im Blut als nicht aussagekräftig abstempeln) und er war völlig normal. Irgendwo im oberen Mittelfeld des Referenzbereiches.

Liebe Grüße,
Mariela
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Re: Jodmangel bei chronischen Krankheiten

Beitragvon gemerki » So 5. Aug 2018, 22:52

Beitragvon Cats » Di 10. Jul 2018, 09:22
Einen User dann derart zu bleidigen

{.. beleidigender text gelöscht...}



verstößt nicht nur gegen den guten Ton, sondern auch gegen die Nutzungsbedingungen dieses Forums.
Hätte Thilo dir nicht bereits darauf geantwortet, hätten wir diesen Absatz kommentarlos gelöscht!!

Das MOD-Team

Ein persönlicher Nachsatz von mir: Dass Jod intelligenter macht wage ich zu bezweifeln - oder stimmt bei dir die Dosierung nicht? ;)


Ich finde es etwas befremdlich, dass ein MOD hier ein Verhalten eine Users anprangert und mit Löschung droht, um einen Satz später genau diesen User selbst zu beleidigen. Der Zusatz "persönlicher Nachsatz" und der Smiley machen die Sache auch nicht gut.

Von MODs erwarte ich ehrlich gesagt mehr Fingerspitzengefühl und weniger Parteinahme.


Liebe Grüße
Rolf
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