Coimbra-Protokoll bei Autoimmunkrankheiten

Ergänzende Wege zur "normalen" Medizin.

Re: Coimbra-Protokoll bei Autoimmunkrankheiten

Beitragvon Konrad » So 24. Jun 2018, 14:24

Hi,

gruenertee44 hat geschrieben:Ich wünsche jedem, dass Gott Euch Licht gibt um Euch Heilung zu schenken, mir ist auch klar, dass
es viele "schwarze Schafe" gibt, die einer anderen schlechten Macht dienen, die jedoch
kläglich irgendwann scheitern und dahingerafft werden und dann ihren Lohn für
ihre Missetaten empfangen werden. Da steht jeder Mensch vor einer eigenen Entscheidung: gut oder böse
für Gott oder gegen Gott, für das Wohl des Nächsten oder gegen das Wohl des Nächsten.
Trefft eure Entscheidung besser FÜR Gott, euer Lohn wird groß sein!


WOW! Na dann warte ich mal auf den Lohn, der mir durch meine "Missetaten" sicher ist. :roll:

Gruß, Konrad
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Re: Coimbra-Protokoll bei Autoimmunkrankheiten

Beitragvon Kaja » So 24. Jun 2018, 18:32

Hallo Konrad,

ich habe gerade den Beitrag gelesen und dachte mir auch nur noch:

Jetzt wird es klein, bunt, kariert und lustig.

Ganz ehrlich mir fehlen jetzt komplett die Worte.

Frage mich nur, wie tief sinkt der Bereich Komplementär Medizin noch? So ein Beitrag hat nicht mehr mit der eigentlichen Überschrift zu tun.

Ich zitiere mal ganz salopp Wiki:

Alternativmedizin (auch: Alternative Medizin) und Komplementärmedizin (auch: komplementäre Medizin) sind Sammelbezeichnungen für Behandlungsmethoden und diagnostische Konzepte, die sich als Alternative oder Ergänzung zu wissenschaftlich begründeten Behandlungsmethoden der Medizin verstehen. Sie werden in Abgrenzung zum Begriff „Schulmedizin“ verwendet, der für eine wissenschaftlich evidenzbasierte Medizin steht.[1] Zu den alternativ- und komplementärmedizinischen Behandlungsmethoden gehören Naturheilverfahren, Körpertherapieverfahren, einige Entspannungsverfahren und Behandlungsmethoden wie Homöopathie, Osteopathie und Akupunktur sowie Bereiche der anthroposophischen Medizin und der Traditionellen Chinesischen Medizin. Die Wirkungen vieler alternativmedizinischer Therapien, sofern nachweisbar, beruhen auf dem Placeboeffekt.[2]

Viele Grüße

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Re: Coimbra-Protokoll bei Autoimmunkrankheiten

Beitragvon curio » Mo 25. Jun 2018, 02:15

gruenertee44 hat geschrieben:Hallo zusammen,

<-gekürzt->

Herzliche Wünsche


https://youtu.be/5hfYJsQAhl0
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Re: Coimbra-Protokoll bei Autoimmunkrankheiten

Beitragvon Gidi » Di 26. Jun 2018, 11:11

Hier ist ja mal wieder was los und ich verstehe nicht, dass sich einige hier im Komplementär-Forum mit so wenig Objektivität oder Distanz auf ein Thema stürzen. Natürlich ist der Glaube an einen Sachverhalt für den Menschen wichtig, insbesondere im Hinbllick auf die Motivation, aber das sollte auch nicht überhand nehmen.
Spätestens wenn es esoterisch wird, gehen bei mir die Alarmglocken an.

Die Sau "Coimbra-Protokoll" wird bei den MS-Betroffenen schon länger durch's Dorf getrieben.
Ein seriöses Update dazu sollte es hier geben:
https://www.dmsg.de/multiple-sklerose-n ... in-update/

Bei ausgewogener Ernährung und regelmäßiger Bewegung im Freien sollte hinsichtlich Vitamin D nichts auffällig sein.
Ansonsten einfach beim nächsten kleinen Blutbild den Spiegel mitbestimmen lassen und bei Bedarf in Absprache mit dem Arzt auffüllen.
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Re: Coimbra-Protokoll bei Autoimmunkrankheiten

Beitragvon Goldmund » Di 26. Jun 2018, 14:48

Lest ihr überhaupt meine Beiträge und die Studien bezüglich Vitamin D3 Mangel und dessen Zusammenhang mit der Colitis Ulcerosa?
Ist euch bekannt, dass unsere Autoimmunkrankheiten häufiger in den Ländern auftreten, in denen weniger Sonne scheint?
Durch Ernährung bekommt man seinen Vitamin D3 Spiegel nicht hoch, weil der Vitamin D3 Anteil dort verschwindend gering ist.
In deiner Studie wurde den Patienten 14.000 Einheiten pro Tag gegeben, was bei einem Mangel den Spiegel kaum in Höhe schießen kann - hier muss man anfangs schon mit 40.000 bis 50.000 Einheiten arbeiten.
15 Minuten nackig in der Sommersonne bringen dem Menschen in etwa 15.000 Einheiten, nur mal als Vergleich, zum Thema Esoterik und dem Wahn vor Überdosierung. Leider haben wir in Deutschland nicht die Möglichkeit ständig Sonne zu tanken, weshalb jeder Mensch Vitamin D3 wirklich supplementieren sollte. Es ist günstig, schadet nicht und schützt vor ernsthaften Erkrankungen.
In Deutschland haben 50 Prozent der Menschen teiweise starke Vitamin D3 Mängel , das ist durch Studien bewiesen und einfach sehr leicht zu beheben.
Messt eure Spiegel nach und versucht mal mit "hochdosierten" 20.000 Einheitentabletten jede 2 Wochen den Spiegel hochzubekommen - es funktioniert einfach nicht.
Wer sich für so eine Stoßtherapie entscheidet, sollte nur sichergehen, dass er in der Zeit parallel Vitamin K2 und Magnesium zu sich nimmt.

LG Goldmund
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Re: Coimbra-Protokoll bei Autoimmunkrankheiten

Beitragvon Konrad » Di 26. Jun 2018, 18:30

Moin Goldmund,

Goldmund hat geschrieben:Lest ihr überhaupt meine Beiträge und die Studien bezüglich Vitamin D3 Mangel und dessen Zusammenhang mit der Colitis Ulcerosa?


Hast Du überhaupt verstanden, dass hier niemand gegen eine Substitution von Vitaminen ist, wenn das medizinisch begründet ist? Wir werden alle permanent überwacht. Ein ev.Mangel fällt auf, und dann wird substituiert. Es macht absolut keinen Sinn (außer unsere Pharmakonzerne zu unterstützen) zusätzlich etwas zuzuführen. In einigen Fällen ist das sogar schädlich

LG Konrad

P.S.: Falls Dein Arzt für Dich relevante Werte nicht überprüft, kannst Du die ja explizit anfordern. Dadurch beweist Du mehr Verantwortung für Dich, als wenn Du unkontrolliert "Ergänzungsmittel" zuführst
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Re: Coimbra-Protokoll bei Autoimmunkrankheiten

Beitragvon Sabrina36 » Di 26. Jun 2018, 20:08

...ohne mich weiter an dieser Diskussion beteiligen zu wollen: wer wird denn hier wirklich von der schulmedizinischen Seite her auf Nährstoff-und Vitaminmängel unterucht? Mei den Mc vielleicht das Vit B12 aber das wars dann doch auch oder?

Im klassischen grossen und kleinen Blutbild kommt davon Nix vor-da muss man sich als Patient schon selbst drum kümmern!
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Re: Coimbra-Protokoll bei Autoimmunkrankheiten

Beitragvon Konrad » Di 26. Jun 2018, 20:25

Hallo Sabrina,

Sabrina36 hat geschrieben:da muss man sich als Patient schon selbst drum kümmern!


Das schrieb ich doch, oder?

Konrad hat geschrieben:Falls Dein Arzt für Dich relevante Werte nicht überprüft, kannst Du die ja explizit anfordern.


LG Konrad
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Re: Coimbra-Protokoll bei Autoimmunkrankheiten

Beitragvon gemerki » Fr 3. Aug 2018, 00:23

Hi Leute,

ich finde folgendes immer wieder interessant:

Diejenigen, die ein wirksames Mittel ausprobiert haben oder darüber berichten, die können alles mit Quellen belegen.
Diejenigen, die gegen alternative Mittel wettern, können ihre Position fast nie belegen; sie verlieren sich statt dessen in Polemik.

Ich möchte noch ergänzen, dass Wikipedia keine objektive Quelle für Alternative Heilmittel ist. Psiram erst recht nicht.

Zum Glück kann jeder selbst fühlen, welche Position zu ihm will. Am besten ist es, erstmal die Angstmacher im Forum anzuhören und dann zu überlegen, ob nicht das exakte Gegenteil stimmen könnte. Dann öffnen sich nämlich oft völlig neue Horizonte.


Alles Gute
Rolf
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Re: Coimbra-Protokoll bei Autoimmunkrankheiten

Beitragvon curio » Sa 4. Aug 2018, 18:51

gemerki hat geschrieben:Diejenigen, die ein wirksames Mittel ausprobiert haben oder darüber berichten, die können alles mit Quellen belegen.


Schwachsinnige Quellen, die Lügen und Märchengeschichten verbreiten.
Die Wirksamkeit eines Mittels kann durch das Erstellen von Vergleichsstudien, die einer wissenschaftlichen Überprüfung standhalten, nachgewiesen werden.
So etwas kommt bei euren Voodoo-Mitteln nur komischerweise nie vor. Von einem wirksamen Mittel kann also gar keine Rede sein.

gemerki hat geschrieben:Diejenigen, die gegen alternative Mittel wettern, können ihre Position fast nie belegen; sie verlieren sich statt dessen in Polemik.


Bullshit: Belege werden entweder genannt oder sind so offensichtlich, dass man sie durch eine einfache Google-Suche finden kann.
Es ist genau anders herum. Eure sogenannten Quellen sind faktisch keine Quellen sondern reines Wunschdenken gepaart mit Fantastereien.

Die Polemik ergibt sich einerseits aus der schwindenden Bereitschaft vieler User, sich mit den inzwischen ständig in diesem Forum hereinprasselnden Schwachsinnswellen ernsthaft auseinanderzusetzen, und andererseits aus dem vollständigen Fehlen jeglicher überprüfbarer Wirksamkeitsnachweise.
Ständig wiederkehrenden Lügen und unhaltbaren Heilsversprechungen entgegnet man eben irgendwann mit dem angebrachten Maß an Sarkasmus und/oder Verachtung.
Hinzu kommt die Verantwortung für den Schutz neuer User oder etwas unbedarfter Menschen, denen die Erfahrung im Umgang mit solchen Betrügereien oder in der Einschätzung derselben fehlen.

Des weiteren wird hier auch nicht allgemein gegen Naturheilmittel gewettert sondern nur gegen betrügerische Scheintherapien.

Es gibt genügend wirksame Naturheilmittel, die hier in diesem Forum großen Anklang finden. Siehe unter anderem Flohsamenschalen, Weihrauch, Heidelbeeren und viele mehr.
Alles natürliche Therapiemöglichkeiten mit belegbarer Wirksamkeit.

gemerki hat geschrieben:Ich möchte noch ergänzen, dass Wikipedia keine objektive Quelle für Alternative Heilmittel ist. Psiram erst recht nicht.


Mit dieser Aussage disqualifizierst du dich für jegliche ernsthafte Diskussion.
Allem voran vor dem Hintergrund, dass von euch Verwschwörungshanseln reihenweise Scam-Seiten, youtube-Videos, Shopseiten oder Webseiten mit betrügerischem Inhalt verlinkt werden, um eure dünnen Thesen zu untermauern.


PS: Ich beziehe mich mit diesem Beitrag in keinster Weise auf das Coimbra-Protokoll, welches ich an dieser Stelle nicht bewerten möchte, sondern direkt auf den Text von gemerki. Meine Aussagen sind genauso allgemein zu verstehen wie die seinigen.
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