CDB/Cannabisöl

Ergänzende Wege zur "normalen" Medizin.

Re: CDB/Cannabisöl

Beitragvon 132 » Mi 14. Nov 2018, 11:31

Moin,

soweit mir bekannt ist, gibt es bei CBD keine Obergrenze. Bei schweren Krankheiten werden teils Dosen von 1000-1500mg verabreicht.

Gruß
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Re: CDB/Cannabisöl

Beitragvon Zeppelinchen » So 9. Dez 2018, 16:09

Hallihallo,

laut dem Artikel von [Mod-Edit:Shoplink entfernt], die auf eine Studie hinweist, soll CBD ja vielversprechend sein bei CU, daher hatte ich es auch probiert. Ich nehme seit 4 Wochen 5% mit folgender Dosierung. 2x5 Tropfen (morgens und abends). Ich habe mich von einem Tropfen täglich hochgearbeitet. Da ich bereits eine Verbesserung bei insgesamt 10 Tropfen verspüre, bleibe ich erst einmal dabei und schaue dann nach einigen Wochen, ob ich noch höher gehe. Überdosieren soll man damit ja eigentlich nicht können, daher bin ich was das betrifft ganz entspannt. Hoffe meine Erfahrung hilft...

LG
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Re: CDB/Cannabisöl

Beitragvon Fabian » Fr 25. Jan 2019, 01:38

Banditensocke hat geschrieben:Das Öl wirkt NICHT erst nach Monaten.

Man muss sich aber an die für einen selbst richtige Dosis (bitte Obergrenzen beachten) heran tasten, die Einnahme muss korrekt erfolgen und man kann Hilfsmittel hinzu nehmen.

Wichtig ist, die Tropfen korrekt einzunehmen, also dafür zu sorgen, dass sie optimal über die Schleimhaut aufgenommen werden können - hierfür Zeit einplanen, in der nichts gegessen und getrunken wird.

Man kann die Wirkung mit ätherischen Ölen verstärken.

Eine Alternative / Ergänzung können darüber hinaus Tees sein.

Ich hinterlasse hier mal einen Buchtipp, in dem alles Relevante gut zusammen gefasst ist: Bild


Hallo Bandit,

Hast du mehrere Bücher gelesen oder bist du nach dem Lesen nur diesen Buches so überezugt?
Würde mich gerne einlesen und bei diesem Buch gibt es auf Amazon "nur" 15 Bewertungen. (Gibt viele ähnliche Bücher mit mehr positiven Bewertungen)

Falls du dazu keine ausführliche Antwort hast, ist das auch kein Problem. Dachte nur ich kann mal nachfragen :-)

Lg, Fabi
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Re: CDB/Cannabisöl

Beitragvon Banditensocke » Fr 25. Jan 2019, 12:02

Moin!

Neben diesem Buch habe ich ansonsen viel im web recherchiert - und selbst ausprobiert. Ich denke, dass der content vieler Bücher zum Thema ähnlich sein wird - bei dem verlinkten hat mir die Praxisrelevanz gefallen, beispielsweise die Hinweise zur Kombination mit Aromatherapie. Es ist heute belegt, dass beispielsweise Lavendel, wenn man ihn einatmet, Wirkungen erzeugt, die denen von Benzodiazepinen ähneln. Entourage Effekte sind immer spannend - entsprechend sind Vollspektrumpräparate imho die bessere Wahl.
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Re: CDB/Cannabisöl

Beitragvon Fabian » Fr 25. Jan 2019, 16:05

Banditensocke hat geschrieben:Moin!

Neben diesem Buch habe ich ansonsen viel im web recherchiert - und selbst ausprobiert. Ich denke, dass der content vieler Bücher zum Thema ähnlich sein wird - bei dem verlinkten hat mir die Praxisrelevanz gefallen, beispielsweise die Hinweise zur Kombination mit Aromatherapie. Es ist heute belegt, dass beispielsweise Lavendel, wenn man ihn einatmet, Wirkungen erzeugt, die denen von Benzodiazepinen ähneln. Entourage Effekte sind immer spannend - entsprechend sind Vollspektrumpräparate imho die bessere Wahl.


Hey,

Ist gekauft! :P Danke für die schnelle Antwort!

LG, Fabi
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Re: CDB/Cannabisöl

Beitragvon OneTimer » Do 31. Jan 2019, 02:28

Banditensocke hat geschrieben:Das Öl wirkt NICHT erst nach Monaten.

Man muss sich aber an die für einen selbst richtige Dosis (bitte Obergrenzen beachten) heran tasten, die Einnahme muss korrekt erfolgen und man kann Hilfsmittel hinzu nehmen.

Wichtig ist, die Tropfen korrekt einzunehmen, also dafür zu sorgen, dass sie optimal über die Schleimhaut aufgenommen werden können - hierfür Zeit einplanen, in der nichts gegessen und getrunken wird.

Man kann die Wirkung mit ätherischen Ölen verstärken.

Eine Alternative / Ergänzung können darüber hinaus Tees sein.

Ich hinterlasse hier mal einen Buchtipp, in dem alles Relevante gut zusammen gefasst ist: Bild


Danke für den Buchtipp! Bin siet längerem auch am Recherchieren zu dem Thema und noch net ganz sicher, ob ich mit einer Therapie gegen meine Schlafstörungen damit beginnen soll. Hab auf der Seite gelesen, dass man vorher mit dem Arzt sprechen soll. Wie seht ihr das? Brauch ich das oder kann ich auch so starten?
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Re: CDB/Cannabisöl

Beitragvon Saos » Mo 4. Feb 2019, 22:04

Hallo,

also in meiner Verzweiflung habe ich nun das CBD-Öl 15%ausprobiert, hochdosiert bis auf drei mal 10 Tropfen bis jetzt aber leider keinerlei Wirkung auf meinen aktuellen CU- Schub. Naja einen Versuch war es Wert.
Lg Saos
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Re: CDB/Cannabisöl

Beitragvon 132 » So 10. Feb 2019, 15:24

CBD hat mir auch eher weniger geholfen.

Welche Erfahrung ich allerdings gemacht habe, ist das Inhaliertes CBD wesentlich anders wirkt als CBD Tropfen. Bei Tropfen habe ich fast keine wirkung verspürt. Ich habe oft mir solchen ,,Attacken" zu tun, wo mein Puls nach oben rast und ich Schweißausbrüche bekomme. Sowas ist mit CBD Blüten sehr gut in den Griff zu bekommen.

CBD Blüten kann man auch ganz legal im Internet zu nem recht guten Preis kaufen. [Mod-Edit: Shop-Link entfernt] Hier zum Beispiel.

Dazu einen Vaporizer und man kann diese schon inhalieren, oder wer Raucher ist, natürlich auch Rauchen, wobei dies eher weniger zu empfehlen ist. Oder einfach das CBD und die Wirkstoffe in einem Tee lösen.

Gruß
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Re: CDB/Cannabisöl

Beitragvon Banditensocke » Do 21. Feb 2019, 09:24

132 hat geschrieben:CBD hat mir auch eher weniger geholfen.

Welche Erfahrung ich allerdings gemacht habe, ist das Inhaliertes CBD wesentlich anders wirkt als CBD Tropfen. Bei Tropfen habe ich fast keine wirkung verspürt. Ich habe oft mir solchen ,,Attacken" zu tun, wo mein Puls nach oben rast und ich Schweißausbrüche bekomme. Sowas ist mit CBD Blüten sehr gut in den Griff zu bekommen.

CBD Blüten kann man auch ganz legal im Internet zu nem recht guten Preis kaufen. [Mod-Edit: Shop-Link entfernt] Hier zum Beispiel.

Dazu einen Vaporizer und man kann diese schon inhalieren, oder wer Raucher ist, natürlich auch Rauchen, wobei dies eher weniger zu empfehlen ist. Oder einfach das CBD und die Wirkstoffe in einem Tee lösen.

Gruß
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Hallo 132,

könntest Du mir Deine Bezugsquelle für Blüten per PN nennen?

Ich habe einen Vaporizer und experimentiere mit verschiedenen Kräutern wegen meiner Gelenkbeschwerden (enteropathische Arthritis). Auch ein CBD Liquid ist am Start, habe ich aber noch nicht getestet. Die Blüten fände ich sehr interessant, daher wäre ich dankbar, wenn Du mir Deine Quelle mitteilen könntest!

THX!
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Re: CDB/Cannabisöl

Beitragvon Banditensocke » Do 21. Feb 2019, 09:36

OneTimer hat geschrieben:Danke für den Buchtipp! Bin siet längerem auch am Recherchieren zu dem Thema und noch net ganz sicher, ob ich mit einer Therapie gegen meine Schlafstörungen damit beginnen soll. Hab auf der Seite gelesen, dass man vorher mit dem Arzt sprechen soll. Wie seht ihr das? Brauch ich das oder kann ich auch so starten?


Moin!

Ich weiss nicht, wie aktuell Deine Arzt-Situation ausschaut, aber mir begegnet zunehmend dies:

1. Auch als chronisch Kranke mit aktuell akuten Beschwerden bekomme ich nicht so leicht Termine.

2. Die meisten Ärzte möchten (können??) nur nach Schema F / Leitlinie therapieren. Demnach ist es okay, MTX, Chemotherapeutika und Biologika zu verschreiben - nicht aber, beispielsweise mit Cannabis-Produkten, egal ob mit oder ohne THC zu operieren. Der Irrsinn dahinter erschliesst sich mir nicht - es werden also im Giesskannenprinzip Medikamente verschrieben, die für die Patienten teils wirklich lebensbedrohliche Begleiterscheinungen mit sich bringen, aber ein Versuch mit Medikamenten, die nicht gleich mit der ganz großen Keule draufhauen, wird abgelehnt.

Aus diesem Grund sehe ich es für mich leider so, dass ich auf ärztlichen Beistand, der MEIN WOHL im Fokus hat, derzeit weitgehend verzichten muss. Alles, was nicht leitlinienkonform ist, ist mit Kampf und Krampf verbunden, als Patient bin ich renitent und zeige eine schlechte Compliance, wenn ich mich der üblichen Therapie verweigere.

Was bleibt ist also dies: Selbst forschen.

Bei mir sieht das so aus, dass ich meinen behandelnden Arzt für das ins Boot hole, das er leisten will: Labor, Infusionen und Spritzen zur Substituierung bei Mangelzuständen, Rezeptausstellung von Versorgungsartikeln und leitliniengerechten Medikamenten, Bescheinigungen, Atteste.

Zusätzlich werde ich von einem TCM Arzt (Arzt mit westlicher und chinesischer Ausbildung, KEIN HP!) begleitet.

Ich arbeite ausserdem viel über Ernährung. Expertise der behandelnden Ärzte diesbezüglich: NULL. Ich muss ihnen erklären, welche Zusammenhänge bestehen und dabei teilweise gegen Vorurteile und Fehlinformationen argumentieren, dass sich mir die Haare sträuben.

CBD, CBG etc. unterliegt derzeit allein meinem Forschergeist. D.h. ich finanziere und experimentiere in Eigenregie.

Soweit meine Vorgehensweise. Ich finde es sehr schade, dass man als Patient sehr allein gelassen wird, wenn man sich nicht einer leitliniengerechten Therapie unterwerfen möchte, aber das ist wohl nicht zu ändern.
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