Gute Zusammenfassung

Ergänzende Wege zur "normalen" Medizin.

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Beitragvon ZM2012 » Sa 1. Feb 2014, 11:07

FYI - http://pubpages.unh.edu/~msbriggs/IBD-Briggs-beta6.pdf

Insbesondere das BRIGGS Protocol ist m.E. sehr stark.
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Re: Gute Zusammenfassung

Beitragvon ZM2012 » So 9. Feb 2014, 17:24

OK, da es anscheinend niemand liest, nochmal zusammengefasst. @Neptun, Pariah - was meint Ihr dazu?

“The Briggs Protocol” Treatment Summary
For more information on any of these, see the more detailed description of the protocol above.

Phase 1: Induce Remission (quickly)
A. Anti-TNF-α therapy: The anti-depressant Wellbutrin (bupropion), in immediate release form, at a dosage of three 100 mg pills a day, seems to be effective at inhibiting TNF-α production. Some natural options are curcumin and quercetin, but no studies have clearly identified what dosage would be required for sufficient inhibition to induce remission (which would likely also vary from person to person based on how much is being produced, based on the level of barrier breakdown and other factors). The anti-TNF antibodies Remicade and Humira are also very effective at this, but with a significant drawback – they are foreign proteins, that your body will eventually develop antibodies to. Also, their mechanism of action seems to include greater side effects than Wellbutrin.

B. Hydrogen Sulfide inhibition: 5-ASAs, such as Lialda (mesalamine), are effective at inhibiting bacterial production of hydrogen sulfide, which can help get the redox balance back under control. They are also potent anti-inflammatory agents.

C. Additional prescription anti-inflammatories if necessary: i.e. prednisone. Drugs like prednisone have serious side effects, and should be avoided unless necessary to induce remission.

D. Additional, natural anti-oxidants: vitamin E, n-Acetyl L-cysteine, glutathione

E. Have IgA testing done, and avoid foods that you have a high IgA response to

F. Avoid fluoridated water (need to add info on how this can contribute to epithelial barrier
problems)

G. Phosphatidylcholine (2 grams/day until mucus and bleeding have stopped, then 1 g/day)

H. Glutamine, 20 grams/day

Phase 2: Barrier Repair

Once inflammation has stopped (no more mucus or bleeding):

A. Diet: Once TNF production is under control, the diet should include significant levels of fiber and resistant starches for production of SCFAs, in particular butyrate. In addition to consuming a significant amount of vegetables (and beans and rice for resistant starches), I also add 15-20 grams of supplemental fiber per day, as inulin, fructo-oligosaccharides, and oligofructose, plus 1-2 grams of chitosan oligosaccharide88. It may be preferable to start outlow and work up to such levels. Also, the diet should be relatively low in sulfur (i.e. avoid sulfate and sulfite preservatives, don’t go overboard on protein).

B. Maintain the TNF-α and hydrogen sulfide inhibition (ideally Wellbutrin and a lower dose of mesalamine).

C. Bovine Colostrum (10 grams/day during this phase, with a powder form such as that from Symbiotics being the easiest and most cost effective way of doing this)

D. Phosphatidylcholine (1 g/day)

E. Increase glutathione levels (enteric-coated glutathione, or n-Acetyl l-cysteine)

F. Commercial products: “GI Repair”, which contains mucin (among other things) to help replenish the low levels of mucin found in people with IBD.

G. Microbiota rebalancing: Depending on how “out of whack” a person’s microbiota is, and a person’s inclination, this could be done with probiotics and diet, or the addition of fecal transplants (a diet high in fiber and resistant starches would still be beneficial for repopulating with beneficial bacteria, and increasing SCFA production). Bifidobacterium Longum and Brevis, and Lactobacillus Casei and Reuteri have been found to be beneficial, among others. Natural Factors Ultimate Protec-Probiotic contains the first three of those, and is enteric coated.

H. Glutamine – 15 grams/day

I. Selenium

Phase 3: Barrier Maintenance (long-term)
I don’t have a clear timeframe on how long to stay on Phase 2. Phase 3 will ultimately be a reduced version of phase 2 (the supplements that are effective at rebuilding the epithelial layer have mostly also been shown to be effective at helping to maintain it in a prophylactic manner, in lower doses). A good measuring stick for when to progress to this might come from having an lactulose/mannitol intestinal permeability test.
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Re: Gute Zusammenfassung

Beitragvon neptun » So 9. Feb 2014, 18:58

Mr. Briggs hat also cu, von der man nicht weiß, wie ausgedehnt sie war und wie floride.

Wenn er 25 Pfund in zwei Monaten abgenommen hat, nehmen wir mal an, es sind engliche Pfund, dann wären das gute 11 kg. Wenn ich abnehmen möchte, dann würde ich mit Sport allenfalls 6 kg, immerhin ungefähr 54.000 kcal, schaffen. Das wären fast 1.000 kcal pro Tag bei einem Grundumsatz (ohne Sport also) von unter 2.000 kcal. Fett, oder dann auch Muskelmasse, nimmt man nicht rasend schnell ab. Da müssen viele kcal verbrannt werden.
Man muß sich ja auch noch bewegen können und nicht vor Schwäche und Schwindel umkippen.

Stelle ich mir die Frage, warum bei cu abnehmen und dann noch so viel? Ich habe im schweren Schub auch abgenommen, weil ich nichts mehr aß, ich möglichst wenig auf die Toilette wollte wegen der Schmerzen. Da lag ich im Bett, hatte Fieber, bekam Cortison. Mit dem Cortison besserte sich aber mein Zustand doch so schnell, daß ich nie zwei Monate brauchte, um wieder zu Kräften zu kommen.

Anscheinend mag Herr Briggs kein Cortison.
Er denkt an Heilung seiner cu, bekommt aber nach Jahren ein Rezidiv.
Er will einen anderen Weg der Behandlung gehen.
Anscheinend ohne Cortison verschwanden seine Symptome innerhalb von 3-4 Wochen.

Dann gibt es eine längere Liste, was Herr Briggs alles angestellt hat. Manches ist mir bekannt, manches nicht. Scheint auch einigermaßen aufwendig zu sein.
Und Ballaststoffe, da freuen sich die Dickdarmbakterien drüber und verwandeln sicher einiges zu Gas. Da wären dann die Blähungen, die Du doch genrne nicht mehr haben möchtest.

Herr Briggs schreibt auch nicht, ob er noch viele andere Betroffenenberichte mit deren Verlauf kennt. So wird es vielleicht nur seiner sein.

Ich habe mit meiner cu Erfahrungen über 33 Jahre, kenne chronisch aktiven Verlauf, auch schwere Schübe und ich kenne sogar bisher eine einmalige Remission über 3 Jahre, ohne Medikamente.

Was möchtest Du also lesen?
Mir erscheint es wieder einmal wie ein Wunder.

Aber welche Gedanken hast Du Dir denn dazu gemacht?

LG Neptun
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Re: Gute Zusammenfassung

Beitragvon ZM2012 » So 9. Feb 2014, 20:26

Ach Neptun,

schlechten Tag gehabt? Im Protokoll sind alle Studiendaten hinterlegt auf die sich die Erkenntnisse berufen. Das die Darmbarriere die Grundlage von CED darstellt ist m.E. unumstritten. Du hörst dich etwas an wie die alten Profs. Im übrigen bekommt das Protokoll bei den Amis große Zustimmung von den Studien-Cracks:
http://www.healingwell.com/community/de ... &m=2962573

LG
ZM
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Re: Gute Zusammenfassung

Beitragvon IGePe » So 9. Feb 2014, 21:09

Hallo ZM,
@:
OK, da es anscheinend niemand liest, nochmal zusammengefasst

zum Zeitpunkt deiner Wahrnehmung von: 'niemand liest' (s. o.) ward dein Thread etwa 157 x aufgerufen

was ich schade finde ist; wenn du es verstehst und dich austauschen möchtest _könntest_ du den Artikel ja auch übersetzt einstellen ;)
Ich bspw. halte mich beileibe nicht für dumm, doof und/oder uninteressiert, doch -eingestehe- des Englischen bin ich schlicht nicht mehr so mächtig, in Fachjorgan gleich mal gar nicht
und ich mutmaße mal, dies geht noch dem einen und der anderen ähnlich

insofern, schade

und
deine Reaktion auf Neptun finde ich grad mal 'komisch', hattest du nicht eine Meinungsabfrage gestellt
@:
was meint Ihr dazu?

tja
so ist das mit dem Wald und den Rufen
so jedenfalls mein Empfinden und Inhalt viele 'meiner Lehrstunden' der Kommunikation

nix für ungut!!
fand mich auch bei deinem ersten Post schon angesprochen, (da ich es aufgerufen hatte und bei Englisch gleich mal die Lust verlor, meine Zeit begrenzt ist und mein Interesse dann wohl auch nicht sooo ausgeprägt war) ___ klare Sache: meine Verantwortung

doch deine Reaktion__hmm

schönen Abend zusammen
Die Freiheit eines hoffnungsvoll, selbstbestimmten Lebens

herzliche Grüße
Pe
**
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Re: Gute Zusammenfassung

Beitragvon neptun » So 9. Feb 2014, 21:35

Hallo Zaubermaus,

wo ist nun der Zauber?
Kein eigener Gedanke und es ist nicht das erste Mal.
Warum nicht mal die Inhalte kritisch beleuchten, die in dieser Zusammenfassung ins Auge fallen können.
Ich finde, da darf ich stutzen und ich habe es begründet.
Gibt es denn mehr Erkenntnisse von dem Menschen und seiner cu?
Meinst Du Studien einer Person, die er an sich betrieb?

Es sollte bei Deinem Engagement nicht nur der Hinweis kommen auf andere.

LG Neptun
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Re: Gute Zusammenfassung

Beitragvon Eva81 » So 9. Feb 2014, 22:27

Hallo,

ich will keine Wertung abgeben, sondern vielleicht nochmal als Erklärung dazu geben, warum evtl. keine Reaktionen kamen. Ich bin sehr wohl der englischen Sprache mächtig und verstehe/lese/spreche ziemlich gut bis sehr gut. Es ist in dem Fall aber egal, ob der Text deutsch oder englisch ist. Es werden einfach viele Medikamente genannt, mit denen ich noch nie zu tun hatte und deren Wirkungsweise ich mir im Voraus anlesen müsste. Der Text ist ausserdem ein Haufen an Fremdwörtern, mit denen ich vielleicht als Ernährungswissenschaftler etwas anfangen könnte...oder ich müsste mühselig jedes 1. bis 2. Wort googeln. Von daher ist es vielleicht verständlich, dass alle Nicht-Spezis hier Probleme mit diesem Text haben. Übrigens, ich habe Biologie studiert und lasse mich von Fachwörtern nicht so leicht verschrecken. Aber hier so viel in geballter Ladung zu lesen, zu einem Thema von dem ich nichts verstehe, ist leider demotivierend. Man könnte mir hier das blaue vom Himmel lügen und ich würde es nicht merken. Also beschränke ich mich (leider) weiter auf für mich nachvollziehbare Erfahrungsberichte ;)
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Re: Gute Zusammenfassung

Beitragvon jimi » Sa 15. Feb 2014, 01:40

ZM2012 hat geschrieben:FYI - http://pubpages.unh.edu/~msbriggs/IBD-Briggs-beta6.pdf

Insbesondere das BRIGGS Protocol ist m.E. sehr stark.


Finde das hier sehr interessant:

This shift in the microbiota common in distal IBD creates a dysbiosis that promotes inflammation and the breakdown of the epithelial barrier. How does this microbial shift occur? Diet is generally a large factor, with the butyrate producing bacteria feeding on certain fibers and resistant starches, which are considerably less common in a typical Western diet than in less developed countries.


Macht Sinn. CU + MC ist m.W. fast ausschliesslich wenn nicht sogar komplett ausschliesslich in der westlichen Welt zu finden. Habe auch gelesen, dass es bis vor 10 oder 20 Jahren die beiden Krankheiten fast gar nicht im asiatischen Raum existierten. Zusätzlich werden die Patienten immer jünger. Früher war die Krankheit eine typische 30+ Krankheit. Heutzutage gibt es bereits 10 oder 11-jährige mit diesem Scheiss. Verursachung durch u.a. "Lebensmitteln" würde da Sinn machen. Reine Gen-Ursache nicht.

Additionally, the Western diet is much higher in food sources for the SRBs than in undeveloped countries, in particular sulfite preservatives and
protein, particularly the sources with the highest levels of sulfurous amino acids (eggs, dairy, and red meat) 51. With excess sulfur consumption, particularly
combined with reduced fiber intake, it is more likely that the anti-oxidant producing pathway of sulfate metabolism would become saturated, leading to an en
vironment richer in oxidants than anti-oxidants.

a survey and follow-up of UC patients aimed at identifying potential dietary associations with recurrence of UC, Jowett et. al. found that there was a strong correlation between protein intake (especially red and processed meat) and overall sulfur intake and the relapse of the disease 71. Multiple studies have found that patients who develop IBD that starts in the distal colon tend to eat a diet higher in protein and lower in fiber and resistant starches than the general public
72, 73. This trend does not show up often though in patients who develop IBD initially in the ileum or small intestines, indicating a different mechanism is likely responsible for the initial breakdown of barrier function in those instances (impaired butyrate uptake likely still plays a pivoral role, but it may be unrelated to hydrogen sulfide. when the disease starts earlier in the digestive tract).


Muss mich mal bezüglich "resistant starches" informieren. Konnte keine Übersetzung dazu auf die Schnelle finden.

On the other hand, sulfate reduction becomes increasingly more common, as do sulfate reducing bacteria, moving distally in the colon
50. With the combination of more hydrogen sulfide and less butyrate clearly being capable of disrupting the epithelial barrier, and the concentration of H2S
increasing and butyrate (and other SCFAs) decreasing distally in the colon, if that is the mechanism causing the breakdown, one would expect it to occur
first in the most distal end (the rectum) – as is typical of UC (the disease which is associated with an increased consumption of protein and decreased
consumption of fiber prior to disease onset, and is most heavily associated with a reduction in butyrate producing bacteria and increase in SRBs – although
that has also been observed in CD). It is also worth noting that SCFAs are thought to be responsible for the lower pH found in the proximal colon
75, and the butyrate-producing bacteria that are typically diminished in IBD (especially distal disease) have been found to be more tolerant of low pH than the
Bacteroides and Proteobacteria that are more prevalent in IBD. This may be a factor in why increasing SCFA production through increasing fiber intake results in
a decrease in hydrogen sulphide production 68, or it could be because SCFA production itself consumes hydrogen sulfide 76.


In metabolic research on mice, the diet that was used to develop a leaky gut in the mice was a diet with no carbohydrates, entirely containing fat
s and proteins 14. On a personal level, this also matches my own experience. When I first developed IBD (around 2000), I was heavily into weightlifting,
and consuming a diet very high in protein (200-300 grams a day) and low in fiber (probably on the order of 5-10 grams on a typical day)


Kann ich nachvollziehen. Vor meiner CU habe ich mich mit Lebensmitteln nicht so genau auseinandergesetzt. Habe mich nicht komplett schlecht ernährt, aber sicherlich auch nicht gescheit (d.h. habe nicht sonderlich auf Ballaststoffe-Einnahme geachtet, Vollkorn-Müsli gab es schon immer wieder, aber nichts davon wurde bewusst gemacht). Das hat sich jetzt seit meiner Erkrankung grundlegend geändert. An der Supermarktkasse muss ich innerlich immer wieder mit dem Kopf schütteln, wenn ich sehe was andere Leute für Zeugs in sich reinstopfen.

Over-production of hydrogen sulfide and under-production of SCFAs is not the only mechanism by which the epithelial barrier can be disrupted, however. Various pathogenic bacteria have been found capable of doing it individually (such as C. Difficile), and medications such as NSAIDs 77, 78. Food allergies could potentially also play a role, as aberrations in the mucosal IgA immune response is implicated as a possible causative factor in the progession of some IBD 79. Additionally, emotional stress can cause epithelial damage via mucosal mast cell hyperplasia and activation 80. Again on a personal note, when I
first developed IBD, and when it returned in 2013, leading up to that was two of the most stressful times of my life, which could have played a role in the onset of the disease and its recurrence.


Kann ich auch nachvollziehen. Ich bekam meine CU auch nach Jahren von immer weiter steigendem beruflichen Stress und das endete dann in der absoluten Katastrophe als mein Arbeitsstress ins wahnsinnige überging. Dank Lecithin und gewechselter Abteilung mit viel niedrigerem Stresspegel (dank keinem "Mädchen für alles" sein) ist jetzt alles seit Jahren im Lot.

Habe auch immer wieder von CU-Patienten gelesen, dass diese vor der Erkrankung größere Stresssituationen zu bewältigen hatten (privates Umfeld, Todesfall, Arbeit, etc.).
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Re: Gute Zusammenfassung

Beitragvon Linus » Di 18. Feb 2014, 19:12

-> Jimi

Ich komme auch immer mehr zu der Überzeugung, dass die Ernährung der entscheidene Punkt ist bei diesen Krankheiten.

An der Supermarktkasse geht es mir genauso.. ich kommentiere im Kopf jeden Artikel desjenigen vor mir in der Schlange,
wenn er eingescannt wird.. ungesund - ungesund - geht - ok - ungesund usw. :-)
Leider ist bei mir auch noch das eine oder andere "ungesund" dabei.. nicht leicht, wenn man krüsch ist wie ich seine
Ernährung mal eben komplett umzustellen. Aber ich komme Schritt für Schritt voran denke ich.

Bei mir war auch eine starke Stresssituation der Auslöser der CU. Musste meine Abschlussarbeit fertig bekommen und
habe es auf die wirklich letzte Minute noch geschafft.. wenig später dann Blut und ich dachte jetzt muss ich wohl sterben.

LG Linus
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Re: Gute Zusammenfassung

Beitragvon Goldmund » Do 26. Okt 2017, 12:58

Bin bereits vor dem Artikel auf das Thema Leaky Gut gestoßen und bin auch davon überzeugt, dass hier das Problem der Colitis und auch vielen anderen Krankheiten liegt.
Die Entstehung selbst kann ich bei mir auch gut nachvollziehen -> schlechte Ernährung, Stress und vorallem der intensive Sport als Trigger passt bei mir perfekt - Hatte einen Tag vor meinem ersten Symptom meine Bauchmuskeln krass überstrapaziert. Werde das ganze mal ausprobieren, bin auch an jener Stuhltransplantation interessiert.

@Neptun, während meines 4 wöchigen Krankenhausaufenthaltes habe ich ebenfalls 11 Kilo abgenommen und das ganze sogar unter künstlicher Ernährung und leichter Schonkost nach 1 Woche. War allerdings auch ein fulminanter Schub, der mich fast meinen Dickdarm gekostet hat.
Und nicht jeder hat das Glück mit dem funktionierenden Cortison, bei mir wirkt es ebenfalls sehr schwach bzw. nicht ausreichend um einen Schub und seine Symptome zu unterbinden.
Goldmund
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