Gute Erfahrung mit Ernährung bei CED

Neu im Forum? Hier könnt Ihr Euch vorstellen. Im eigenen Interesse bitte keine richtigen Namen nennen.
Eva81
Dauergast
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Re: Gute Erfahrung mit Ernährung bei CED

Beitrag von Eva81 »

Hallo Knut,

ich möchte jetzt nicht jeden deiner Kommentare auseinander nehmen, sonst wird diese Diskussion endlos. Ich wollte dich nicht angreifen, lediglich habe ich gehofft, dass du einfach mal über meine Antwort nachdenkst. Ich hebe mal das Wichtigste nochmal hervor.

1. In deinem Blog kann ich auf den ersten Blick keine Werbung für Bücher und auch kein Spendenkonto finde, außerdem erwähnst du deine CED nur am Rande. Daher finde ich ihn ok als Informationsquelle für gesunde Ernährung, vorausgesetzt die Fakten sind medizinisch belegt und beruhen nicht nur auf deinen Erfahrungen (à la "was im Internet steht, muss wahr sein").

2. Du schreibst hier im Forum fast nichts über deine Krankheit. Wie stark war die Entzündung? Wie weit reichte sie? Welche Behandlung hat dein Arzt vorgeschlagen? Welche Symptome hattest du, usw. Das wäre alles interessant zu wissen.
Du schreibst:
...wollte gerne meine Erfahrungen teilen,
was die Ernährung bei CU und auch MC betrifft. ICh habe selbst über 2 Jahre unter einer CU gelitten, diese
ohne den Einsatz von Medikamenten bis zur Ausheilung via einer Kostumstellung und viel Glauben führen können.
Wie, du hast auch Erfahrungen mit MC? Falls du nicht selber die Krankheit hast, wäre ich vorsichtig mit solchen Aussagen.
Zur Cu, warst du 2 Jahre in einem Schub, hast dich geweigert Medikamente zu nehmen und dann ging die Entzündung zurück? Wie darf man das verstehen? Ich hoffe, deine Krankheit verläuft weitehin so milde. Aber nach einem Jahr Symptomfreiheit ist das ein wenig vorschnell beurteilt. Nach meinem ersten richtigen Schub war ich selber jahrelang in Remission, sogar 3-4Jahre komplett medikamentfrei. Irgendwann hat sich der Darm aber zurück gemeldet. Mittlerweile blicke ich auf 14 Jahre Cu zurück, also nimm es mir nicht übel wenn ich daran zweifel, dass deine Heilung ein Fakt ist.

3. Worauf beruht deine Selbstdiagnose? Hast du einen wissenschaftlichen Hintergrund? Hast du weiteren Erkrankten geholfen oder bist du bisher der Einzige? Weißt du, wenn ich einmal Lotto spiele und zufällig den Jackpot knacke, dann kann ich auch behaupten, mit meinem System hätte ich eine 100%ige Erfolgsrate. Es ist aber noch lange nicht wahr. (Ja ich weiß, du versprichst keine Heilung. Aber du bringst sie in Zusammenhang mit deinem Lebensstil und du stellst sie anderen zumindest die Möglichkeit in Aussicht, sonst würdest du nicht in diesem Forum schreiben.)

Und zu guter Letzt:
Doch sobald das Wort "Heilung" gelesen wird, wird natürlich schnell gefragt, wie ich das denn angestellt hätte. Ich sehe die Problematik und möchte diese umgehen.
Warum? Warum postest du dann überhaupt hier? Es ist doch klar, dass man das hinterfragt. Jeder von uns wäre auch gerne geheilt.
Ich habe das Gefühl, dass du etwas unterdrückst und hier eine möglichkeit gefunden hast, das hiermit ein wenig zu Ausdruck zu bringen. Gibt es was, über das du mit mir vielleicht persönlich sprechen würdest?
Das klingt ja, als könntest du durch mein Geschriebenes hindurch in meine Seele blicken.
Nein Knut. Ich lese nur ein paar Aussagen im Internet und weiß nicht, wer der Mensch hinter dem PC ist. Will er helfen? Will er einfach Mut machen? Will er mein Geld? Will er sich profilieren? Ist er tatsächlich an meiner Gesundheit interessiert?
Du brauchst nicht zu antworten, ich werde sowieso nie wissen, ob es die Wahrheit ist, oder nicht. Ich unterstelle dir nichts böses, dazu habe ich keinen Grund. Normalerweise kommentiere ich Posts wie deine nicht, aber ich hatte die Hoffnung, dass ich dir klar machen kann, dass du noch sehr viel über die Krankheit lernen musst. Dein Weg mag für dich funktionieren, für die meisten wird das nicht der Fall sein.

LG, Eva

Ps, Zöliakie ist auch heilbar? Das war mir nicht klar, und viele Zöliakie-Betroffenen wissen es wohl auch noch nicht.

Korona
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Re: Gute Erfahrung mit Ernährung bei CED

Beitrag von Korona »

Maaan Knut, was willst Du denn eigentlich? Bitte mal einen kurzen klaren Satz formulieren.
Zum Thema Ernährung.....
holisticathlete hat geschrieben:dass ich auf Schweinefleisch, Zucker, Kochsalz, Milch und
homogenisierte Milchprodukte sowie auf gehärtete Fette (Transfettsäuren) verzichtet habe. Natürliche Nahrungsergänzungen waren ebenfalls dabei. Biestmilch,
Probiotika und Mineralien.
....so habe ich mich größtenteils über Jahre ernährt. Ich hatte trotzdem einen therapierefraktären Verlauf und mein Dickdarm ist trotzdem nun weg. Versuche mit Kolostrum sind gründlich in die Hose gegangen. In einer CED-Schwerpunkpraxis haben diverse Leute damit sehr schlechte Erfahrungen gemacht.
Ansonsten finde ich, dass die Art und Weise, wie Du Eva81 (auch noch in roter Schrift) maßregelst und Dinge unterstellst äußerst fragwürdig und unangemessen!
Korona

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Thilo
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Re: Gute Erfahrung mit Ernährung bei CED

Beitrag von Thilo »

Hallo holisticathlete,

ich finde es unverantwortlich in einem Betroffenenforum chronisch kranken Menschen vorzugauckeln, dass man eine CED via Kostumstellung "ausheilen" könnte. Gerade hier im Forum lesen wir oft verzweifelte Berichte von Betroffenen die Hilfe erbitten, weil selbst ihre behandelnden Ärzte oft an ihre Grenzen stoßen.

Du schreibst von "Ausheilung", lässt dir aber nur äußerst mühseelig die Methode deiner Heilung entlocken und dann erfahren wir:
.....ICh kann sagen, dass ich auf Schweinefleisch, Zucker, Kochsalz, Milch und homogenisierte Milchprodukte sowie auf gehärtete Fette (Transfettsäuren) verzichtet habe. Natürliche Nahrungsergänzungen waren ebenfalls dabei. Biestmilch,Probiotika und Mineralien......Weiterhin habe ich auch gute Erfahrungen mit Cannabis gemacht
Immer wieder mal erleben wir die "Heilsbringer" deiner Coleur. Eine CED ist nach dem heutigen Stand der Wissenschaft nicht heilbar. Unbestritten gibt es Betroffene, die viele Jahre in einer Phase ohne Krankheitszeichen leben und trotz einer chronischen Erkrankung kaum Einschränkungen in ihrem täglichen Leben verzeichnen. Auch das gehört zu einer CED.

Dein Auftreten hier und deine geheimnisvolle Zurückhaltung mit Aufforderungen dich persönlich zu kontaktieren machen mich überaus hellhörig.

Vermutlich werden wir künftig nicht mehr viel von dir hören. Wenn du erfährst das deine Art und Weise deiner "geheimnisumwitternden" Kommunikation nicht die erhoffte Aufmerksamkeit findet, wirst du die Tasten ruhen lassen - wie viele andere vor dir.

Thilo

gelöschter Benutzer

Re: Gute Erfahrung mit Ernährung bei CED

Beitrag von gelöschter Benutzer »

Eva81 hat geschrieben:Hallo Knut,

ich möchte jetzt nicht jeden deiner Kommentare auseinander nehmen, sonst wird diese Diskussion endlos. (Nein, ich lasse jedem seine Meinung und diskutiere ebenfalls nicht gerne. Ich kann nur zu etwas anraten, was davon angenommen wird, ist jedem selbst überlassen) Ich wollte dich nicht angreifen (Habe ich dir auch nicht unterstellt und das glaube ich dir auch), lediglich habe ich gehofft, dass du einfach mal über meine Antwort nachdenkst. (Ich bin ausreichend darüber bewusst, was ich sage und tue das mit reinem gewissen, schließlich beschäftige ich mich erst seit gestern mit dem Thema Ernährung und Gesundheit und habe knapp 2,5 Jahre eine KRankheit behandelt, welche schulmedizinisch als unheilbar erklärt wird. Es ist weitaus mehr als ein Hobby.) Ich hebe mal das Wichtigste nochmal hervor.

1. In deinem Blog kann ich auf den ersten Blick keine Werbung für Bücher und auch kein Spendenkonto finde (hast du denn ähnliches erwartet?), außerdem erwähnst du deine CED nur am Rande. Daher finde ich ihn ok als Informationsquelle für gesunde Ernährung, vorausgesetzt die Fakten sind medizinisch belegt und beruhen nicht nur auf deinen Erfahrungen (à la "was im Internet steht, muss wahr sein"). (ja, ich nutze das Internet als Informationsquelle - es kommt letzten endes Qualiätöt der Quellen an. Ich lese jedoch überwiegend Fachliteratur)

2. Du schreibst hier im Forum fast nichts über deine Krankheit. Wie stark war die Entzündung? Wie weit reichte sie? Welche Behandlung hat dein Arzt vorgeschlagen? Welche Symptome hattest du, usw. Das wäre alles interessant zu wissen.(Ich hatte eine Linksseitencolitis (60 cm). Die Diagnose hatte ich schleimige Durchfälle kennzeichnend durch stark unverdaute Nahrung (1 halbes Jahr) und Unterleibschmerzen. Das ganze hat sich dann langsam durch Blutbeimengungen gesteigert bis ich mcih nach mehreren Wochen Durchfällen, die ausschließlich aus Blut bestanden (8-12 mal am Tag) selbst eingewiesen habe. Reicht das zur Krankheitsgeschichte? Ich habe zuvor nichts dahingehend berichtet, da ich nich weiß, was der einzelne damit anfangen kann. Was kann er damit anfangen. Ich wollte meine Erfahrung und WIssen weitergeben, nicht meine Krankheitgeschichte.)
Du schreibst:
...wollte gerne meine Erfahrungen teilen,
was die Ernährung bei CU und auch MC betrifft. ICh habe selbst über 2 Jahre unter einer CU gelitten, diese
ohne den Einsatz von Medikamenten bis zur Ausheilung via einer Kostumstellung und viel Glauben führen können.
Wie, du hast auch Erfahrungen mit MC? (Nein, ich sage, dass sich diese beiden Krankheiten ähneln und folgich auch sehr ähnlich therapiert werden.)Falls du nicht selber die Krankheit hast, wäre ich vorsichtig mit solchen Aussagen. (Ich habe keine AUssagen dahingehend (MC) gemacht)
Zur Cu, warst du 2 Jahre in einem Schub, hast dich geweigert Medikamente zu nehmen und dann ging die Entzündung zurück? (Ich habe nach meiner ersttherapie (3 Monate) mit Cortison (85mg) aufgehört, medikamenten zu nehmen. Hatte davor Rektalschaum, Mesalazinpräparte (auch während der Ersttherpaie noch) und viel kram in diese Richtung verschrieben bekommen. Erst das Kortison (hochdosiert) hat geholfen, sehr vorsichtig essen musste ich damit trotzdem noch. Je geringer die Dosierung, desto schlechter wurde es wieder. Bei 20 mg konnte ich nur noch sehr eingeschränkt Nahrung zu mir nehmen. Ich wollte jedoch nicht mein weiter Medikamente nehmen, aufgrund der möglichen Folgeschäden (vor allem durch Immunsupressiva wie Cortison). Habe dann mit einem sehr schlechten "Darmniveau" eine Kostumstellung begonnen , jedoch von Anfang an darauf ausgelegt, den Darm zu heilen.) Wie darf man das verstehen? Ich hoffe, deine Krankheit verläuft weitehin so milde. (Es war nie MEINE Krankheit, nur MEIN Körper. Die CU ist weg, Magen-Spiegelung, Darmspiegelung, Kernspint, Blutuntersuchung,...haben keine Entzündung im Körepr gefunden) Aber nach einem Jahr Symptomfreiheit ist das ein wenig vorschnell beurteilt. Nach meinem ersten richtigen Schub war ich selber jahrelang in Remission, sogar 3-4Jahre komplett medikamentfrei. Irgendwann hat sich der Darm aber zurück gemeldet. Mittlerweile blicke ich auf 14 Jahre Cu zurück, also nimm es mir nicht übel wenn ich daran zweifel, dass deine Heilung ein Fakt ist. (Wie du selbst sagst, jeder ist verschieden, somit auch jeder KÖrper. Ich zweifel jedoch an, dass die meisten von vornherein ihre Krankheit auf heilung (ursächlich) aus therapiert haben. Ich habe sehr viel MÜhe, Disziplin udn AUsdauer in diese Kur gesteckt und ja, symptomfreiheit und Heilung ist etwas anderes, doch sollte ich, wenn ich mich in einem Forum wie diesrem Anmelde doch sicher sein, ob ich CED-Krank oder gesund bin. Und nein, ich nehme es dir nciht übel, ich schreibe grundsätzlich niemandem seine Meinung vor. Auch wenige Mediziner, die mich seit her nach meiner Krankheit gefragt haben, wollen mir noch heute einreden, die CU kann nicht geheilt (ich mus jedes mal (insgeheim) lachen, wenn ihc sowas höre). Ich bin trotzdem jedesmal überrascht, solche Hiobsbotschaften aus dem Mund eines Mediziners zu hören. Das ist garnicht gut, damit legt er bei jeder DIagnose noch kräftig einen drauf, damit die Krankheit nciht nur der Körper, sondern auch die Seele geschädigt hat. Da ist es sehr schwer, von der KRankheti abzulassen und die richtige Einstellung und den richtigen Gedanken (einem Gesundungsverlauf förderlichen) zu entwickeln.)

3. Worauf beruht deine Selbstdiagnose? (Selbstdiagnose? Sowohl Krankheitsidagnose als auch Heilung sind medizinsch festgehalten) Hast du einen wissenschaftlichen Hintergrund? Hast du weiteren Erkrankten geholfen oder bist du bisher der Einzige? Weißt du, wenn ich einmal Lotto spiele und zufällig den Jackpot knacke, dann kann ich auch behaupten, mit meinem System hätte ich eine 100%ige Erfolgsrate. Es ist aber noch lange nicht wahr. (Ja ich weiß, du versprichst keine Heilung. Aber du bringst sie in Zusammenhang mit deinem Lebensstil und du stellst sie anderen zumindest die Möglichkeit in Aussicht, sonst würdest du nicht in diesem Forum schreiben.) ICh stelle auch nichts ins AUssicht. Ich möchte meine Erfahrung und mein Wissen (einander verknüpft) von dem ich überzeugt bin, keinem anderem, dem es möglicherweise helfen könnnte, vorenthalten. Hätte ich seinerzeit von den Erfahrungs- und Wissenshintergrund gehabt, hätte ich mir viel ersparen können.

Und zu guter Letzt:
Doch sobald das Wort "Heilung" gelesen wird, wird natürlich schnell gefragt, wie ich das denn angestellt hätte. Ich sehe die Problematik und möchte diese umgehen.
Warum? Warum postest du dann überhaupt hier? Es ist doch klar, dass man das hinterfragt. Jeder von uns wäre auch gerne geheilt. Nach wie vor bin ich davon überzeugt, gute Hinweise und Ratschläge bezüglich der Ernährung geben zu können. Weniger individuelles, eher allgemeines. Für mich ist es wichtig, was der einzelne jedoch genau will.
Ich habe das Gefühl, dass du etwas unterdrückst und hier eine möglichkeit gefunden hast, das hiermit ein wenig zu Ausdruck zu bringen. Gibt es was, über das du mit mir vielleicht persönlich sprechen würdest?
Das klingt ja, als könntest du durch mein Geschriebenes hindurch in meine Seele blicken.
Nein Knut. Ich lese nur ein paar Aussagen im Internet und weiß nicht, wer der Mensch hinter dem PC ist. Will er helfen? Will er einfach Mut machen? Will er mein Geld? Will er sich profilieren? Ist er tatsächlich an meiner Gesundheit interessiert? (So viel Zweifel am guten Willen dir unbekannter Menschen? Welche Motivation sollte ich haben, mich hier zu profilieren oder jemandes Geld zu wollen? Mann sollte mir doch genügend Vertrauen mitbringen, dass ich niemanden veräppeln oder ausnehmen will (Schließlich ist es meine eigene Zeit, da wäre ich ja schön blöd), sondern nur das, weshalb ich mich zur Verfügung stellen möchte.
Du brauchst nicht zu antworten, ich werde sowieso nie wissen, ob es die Wahrheit ist, oder nicht. Ich unterstelle dir nichts böses, dazu habe ich keinen Grund. Normalerweise kommentiere ich Posts wie deine nicht, aber ich hatte die Hoffnung, dass ich dir klar machen kann, dass du noch sehr viel über die Krankheit lernen musst. Dein Weg mag für dich funktionieren, für die meisten wird das nicht der Fall sein.

LG, Eva

Ps, Zöliakie ist auch heilbar? (Wer versteht, wie Krankheiten enstehen in der Regel (Ausnahmen gibt es immer), kann den Spies auch umdrehen (die Krankheit ursächlich behandeln), was aber zu deiner verteidungung nicht immer klappt. Ein verusch ist es jedoch allemal wert.) Das war mir nicht klar, und viele Zöliakie-Betroffenen wissen es wohl auch noch nicht.
Ja, es ist erschreckend, wie viele Kranke denken, ihre Krankheit sei nicht heilbar, weil es ihnen so von ärztlicher Seite mitgegeben wurde. Natürlich gibt es für keine Heilungsgarantien, doch eine Versuch ist es allemal wert. Der intelligent arbeitende Körper verfügt nämlich über ein selbstheilungs/selbstregulierungssystem, welches in der Lage ist, sofern es uneinschränkt arbeiten kann (was durch Medikamente verhindert wird), die "Krankheit" (beispielsweise eine Entzündung), welche alleinig eine Reaktion bzw. Kompensationsversuch des Körpers ist, seine Funktionsfähigkeit und somit Lebensfähigkeit aufrecht zu erhalten (somit vom Körper selbst kommt) - loszuwerden. DIe Krankheit ist dahingehend eine getörter/blockierter Regulationsmechanismus des KÖrpers. Wird diese Ursache, die aus unterschiedlichen Einflüssen, oft chemische Reizen, besteht aufgehoben, sprich beseitigt, liegt keine Krankheitsursache vor. (Krankheit als Resultat eingeschränkter Regulationsfähigkeit des Körpers, die sich durch Symptome nach außen hin zeigt). Was ich damit sagen möhcte ist, dass es für nahezu jede Krankheitsentstehung eine Ursache gibt. Der Versuch dieser Ursache nachzugehen ist es, was ich mit einer ursachenspezifischer Therapie meine.

Ich sage nur Mut, es gibt nichts zu verlieren.

gelöschter Benutzer

Re: Gute Erfahrung mit Ernährung bei CED

Beitrag von gelöschter Benutzer »

Thilo hat geschrieben:Hallo holisticathlete,

ich finde es unverantwortlich in einem Betroffenenforum chronisch kranken Menschen vorzugauckeln, dass man eine CED via Kostumstellung "ausheilen" könnte. Gerade hier im Forum lesen wir oft verzweifelte Berichte von Betroffenen die Hilfe erbitten, weil selbst ihre behandelnden Ärzte oft an ihre Grenzen stoßen.

Du schreibst von "Ausheilung", lässt dir aber nur äußerst mühseelig die Methode deiner Heilung entlocken und dann erfahren wir:
.....ICh kann sagen, dass ich auf Schweinefleisch, Zucker, Kochsalz, Milch und homogenisierte Milchprodukte sowie auf gehärtete Fette (Transfettsäuren) verzichtet habe. Natürliche Nahrungsergänzungen waren ebenfalls dabei. Biestmilch,Probiotika und Mineralien......Weiterhin habe ich auch gute Erfahrungen mit Cannabis gemacht
Immer wieder mal erleben wir die "Heilsbringer" deiner Coleur (Es ist doch serh einfach, alle in eine Schublade zu stecken, findest du nicht auch?). Eine CED ist nach dem heutigen Stand der Wissenschaft nicht heilbar. (Ja, deiner Formulierung nach ist das korrekt. Grundsätzlich sind CEDs jedcoh heilbar (meines Erachtens - nicht, dass mir gleich wieder etwas falsches in den Mund gelegt wird. Wie ich dazu komme, ist ein anderes Thema) Unbestritten gibt es Betroffene, die viele Jahre in einer Phase ohne Krankheitszeichen leben und trotz einer chronischen Erkrankung kaum Einschränkungen in ihrem täglichen Leben verzeichnen. Auch das gehört zu einer CED. (ja, dass ist mir durchaus bewusst. Vieles hängt vom schweregrad der Entzündung ab, die sehr individuell ausfallen kann.) Ich glaube, dass ich mit der Schwere der Entzündung und dem was ich aufgrudn dessen durchgemacht habe, vielen hier die Hand reichen ;-).

Dein Auftreten hier und deine geheimnisvolle Zurückhaltung mit Aufforderungen dich persönlich zu kontaktieren machen mich überaus hellhörig. Ja, es bring wenig, einzelne Aspekte ins forum zu schmeissen und zusagen, dass das hilft. Ich habe einen persönlicheren Kontakt angeboten (da Forum kein wirklcih gutes Medium für ausführlicheren Austausch), für die, welche tieferes Interesse daran haben, was ich erzählen kann bzw. wie ich mit meiner Erfahrung und AUseinandersetzung mit der Thematik helfen kann. Ich habe es nur angeboten!

Vermutlich werden wir künftig nicht mehr viel von dir hören. Wenn du erfährst das deine Art und Weise deiner "geheimnisumwitternden" Kommunikation nicht die erhoffte Aufmerksamkeit findet, wirst du die Tasten ruhen lassen - wie viele andere vor dir. Bis jetzt habe ich mich vorgestellt und mitgeteilt, warum ich mich hier im Forum angemeldet habe. Eine wirkliche Kommunikation ist bis jetzt leider nicht zustanden gekommen...bedauerlicherweise nur Grundsatzdiskussionen, was ich hier verloren habe und anmaße zu behaupten....leider.

Thilo
Lieber Thilo,

vermutlich hast du sogar recht und es wäre besser, mich von Foren fernzuhalten. Es stößt anscheind an für sich auf Unverständnis und ausbleibender Herzlichkeit.
Ich gaukel nicht vor, jemandes Erkrankungen zu heilen, erst recht nicht, indem ich ihm erzähle, wie er sich zu ernähren hat. NEin, das tue ich nicht. ich habe den von dir oben zitierten Absatz hier in dieses Forum auf drängen weniger gepostet, weil immer wieder nach meiner Ernährung gefragt wurde und was ihc denn genau gemacht habe.

Ursprünlich habe ich geglaubt, dass die Leute in diesem Forum auf der SUche nach hilfreichen Tipps oder vielleicht mehr sind und somit offener für all das sind,
was sie zu suchen wünschen. Doch wie es aussieht, stößt man hier auf viel Kritik und Widerstand und muss sehr vorsichtig sein, mit dem was man sagt. Doch ist mir
durchaus bewusst, was ich sage. Ich gebe weder versprechen oder weniger ab, noch habe ich gesagt, dass die Heilung in meinem Fall alleinig über die Ernährung erfolgt ist. Sie war ein wichtiger und zentraler Aspekt! Hier liegt uach der Grund, warum es den Eindruck macht, ich wolle etwas verheimlichen oder würde viel zu wenig von mir erzählen. Ich habe gesagt, dass ich aufgrund meinre Erfahrung Ernährungsratschläge und hinweise gebe, jedoch ist es mir über eine solche Plattform nicht möglich,
eine gesamte ursachenspezifische Ernährungstherapie offen zu legen.

Ich betreibe keine Scharlatanerie, ich verurteile niemanden und möchte nichts schlechtes, nur das Gute. Ich habe auch nciht der Schulmedizin den Kampfangesagt, doch habe ich ihr in dieser hinsicht den Rücken zugekehrt, weil sie mir hier nicht hat helfen können, das Problem (die KRankheit) zu heilen (da "unheilbar"). DIe Heilung einer KRankheit ist doch in der Regel der eigentliche und ursächlich Gedanke und auch Wunsch eines jeden, der aufgrund einer Krankheit zum Arzt geht. Ich habe einzig und allein der Krankheit den Kampf angesagt, was zum Erfolg geführt hat. Dies war jedoch für mich nur möglich, da ich mich intensiver mit dem Thema auseinandergesetzt habe.


Ich möchte niemanden verletzten oder beleidigen, noch weniger Märchen erzählen oder über den Tische ziehen, von daher wünsche ich dir nur das beste, was
deinen Krankheitsverlauf betrifft. Ich hoffe, dass du meine Worte und mein handeln vielleicht jetzt besser nachvollziehen kannst. Ich war doch sehr geschockt, dass ihc trotz meiner Motivation, auf sehr wenig Herzlichkeit gestoßen bin.

glöckchen09
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Re: Gute Erfahrung mit Ernährung bei CED

Beitrag von glöckchen09 »

sry, aber was willste denn?

du schreibst hier von ,,heilung" was schon sehr fragwürdig ist und von erfahrung mit cu und mc? wie geht denn das?
auserdem willst hier allen klar machen, dass du mit ernährung alles in den griff gekriegt hast?
schön für dich, wohl bisher ein leichter verlauf, die wenigsten schaffen das!
es macht also sehr wenig mut was du hier schreibst.
und die tipps möchtest nicht weitergeben, soll jeder für sich herausfinden? dann hättest dir das hier auch einfach sparen können.

danke

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Thilo
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Re: Gute Erfahrung mit Ernährung bei CED

Beitrag von Thilo »

Hallo holisticathlete,

irgendwie "verbeisst" Du dich immer wieder aufs Neue in beiläufigen, nicht weiterführenden Erklärungen, ohne endlich mal auf den Punkt zu kommen. Außer wenig hilfreichen Andeutungen hast du hier dein Konzept nocht nicht dargestellt! Wenn ich Menschen einen Weg aufzeigen will, ihr Interesse wecken möchte, dann muß ich den Weg beschreiben.

Wenn nicht hier in einem Betroffenenforum, wo ist es denn angebracht eine "ursachenspezifische Ernährungstherapie" offen zu legen, die nach deinen Worten imstande ist eine CED "auszuheilen" ?

Um dein Anliegen zu verstehen musst du eigentlich nur eines tun: Endlich einmal konkret werden, anstatt in ellenlangen Statements zu erklären, warum du dein Konzept nicht in Gänze darstellen kannst.

Wenn endlich Fakten auf dem Tisch kämen, könnte man auch darüber diskutieren.

Gruß

Thilo

Eva81
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Re: Gute Erfahrung mit Ernährung bei CED

Beitrag von Eva81 »

Puh, soviel zu lesen.
Knut, ich versuche immer im Menschen zuerst die guten absichten zu sehen, aber du kannst dich doch nicht ernsthaft wundern, dass man über das Internet misstrauisch ist? Wer gutgläubig ist und alles glaubt ist mehr als naiv. Ich bin von Natur aus nicht in der Lage, irgendwelche Theorien oder Thesen als Fakten hinzunehmen, ohne sie zu hinterfragen.
Jeder von uns hat eine Odyssee durch mit dieser Krankheit und dann kommt (mal wieder) jemand, der hat eine Lösung..die sogar in weniger als 3 Jahren Früchte tragen kann. Würde ich alles persönlich und für bare Münze nehmen, was ich hier so lese, dann würde ich zu dem Schluss kommen, dass ich selber Schuld bin an meiner Krankheit. Oder meine Eltern, die mir schließlich jahrelang das Essen auf den Tisch gebracht haben.

Googelt man Holistic Diet, dann erfährt man, dass es sich um eine Therapieform handelt, mit der die verschiedensten Krankheiten geheilt werden können. Grundsätzlich will ich das gar nich abstreiten, der Körper ist zu fast unmöglichem fähig, bei richtiger Anwendung. Ich muss da nur an buddhistische Mönche denken oder an den Inder, der seit 20 Jahren nichts gegessen hat und sich nicht bewegt...aber in 2 Jahren Kur seinen Körper und Geist "in Einklang bringen"? Was bedeutet das überhaupt? Und damit der Wissenschaft ein Schnippchen schlagen und sämtliche Forschungen ad absurdum führen. Du machst es dir leicht, indem du gleichzeitig nichts versprichst. Wie soll dass nun funktionieren? Bringst du einem übers internet die Therapieform näher oder gibt es irgendwann eine Adresse, die man aufsuchen muss?

Es gibt sogar (ich konnte es kaum glauben) 6 Monate alte Säuglinge, die mit einer CED (oder anderen fiesen Krankheiten) diagnostiziert werden. Kann man die auch mit deiner methode behandeln? Aber wie erklärst du einem Baby, dass es sein "physisches, emotionales, spirituelles und mentales Selbst", um mal aus einer Internetseite zu zitieren, wieder ins Gleichgewicht bringen muss.
Nun gut, genug diskutiert. Ich wünsche dir alles Gute weiterhin. Falls du es auch wirklich auch so meinst, wie du schreibst.

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Re: Gute Erfahrung mit Ernährung bei CED

Beitrag von froggy »

Hallo Knut,

durch die ganzen Volltextzitate wird der Thread hier ganz schön unübersichtlich. Kann ich dich bitten, auf die Lesbarkeit zu achten und nur "in einer Ebene" zu zitieren?

Beste Grüße
Christian
Die Welt ist das, was ich von ihr denke.

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