Umgang mit Tod und CED - Zusammenhänge?

Psychologischen Aspekte im Zusammenhang mit CED.

Umgang mit Tod und CED - Zusammenhänge?

Beitragvon 56ooooo56 » Sa 14. Sep 2013, 15:27

Hallo,
wollte mal diese Frage bzw. den Verdacht eines Zusammenhangs in dieser Sache zur Diskussion stellen.
Ist ein sensibles Thema aber mir geht das schon länger im Kopf rum.

Ich selber würde mich als Beispiel mal "outen":
- Ich würde mich als "Mamafan", um nicht Mamasöhnchen zusagen, bezeichnen.
- Charakter: sensibel, harmoniebedürftig, eher introvertiert, schüchtern (zumindestens in meiner Kindheit), empfindlich, gewissenhaft, eher Einzelkämpfer, ausdauernd
- Ich war knapp zwanzig, da ist meine Mutter, nach kurzer heftiger Krankheit, wie aus heiterm Himmel, gestorben. Absoluter Schockzustand
- meine Kinheit war damit schlagartig beendet, wie abgehackt, mein Pappa und meine Geschwister waren mit der Situation auch total überlastet
- Trauerarbeit oder psychische Betreuung (1990) gab es damals nicht
- wirtschaftlich war damals auch die totale Katastrophe (Wendezeit in Sachsen)
- bis heute (fast 25 Jahre später) beschäftigt mich das Ganze manchmal noch
--> mit dreisig, also fast genau 10 Jahre später, trat dann beim mir die CU auf und ist immer noch da...
- so jetzt kommts:
- in Gesprächen und Forumsbeiträgen klinkt das Thema: Verlust / Tod und existenzielle Ängste in der Kindheit ofmals an

Für mich wäre interessant, ob es ähnliche Verläufe gibt, wo in der Kindheit ein solches Erlebnis statt gefunden hat und dann viel später die CED kommt.
Wer hat auch so was ähnliches wie ich erlebt?

Liebe Grüße!
tilo
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Re: Umgang mit Tod und CED - Zusammenhänge?

Beitragvon Pariah » Sa 14. Sep 2013, 16:49

in Gesprächen und Forumsbeiträgen klinkt das Thema: Verlust / Tod und existenzielle Ängste in der Kindheit ofmals an


Natürlich tut es dass:
Einerseits neigen chronisch Kranke immer dazu ihre eigene Biographie zu analysieren; ganz einfach weil es ein menschliches Bedürfnis ist, nach Zusammenhängen/Erklärungen zu suchen - selbst dort, wo es keine gibt. Existenzielle Ängste während Kindheit und Adoleszenz sind weiterhin in einem gewissen Rahmen ganz normal. Wer sich solche Ergebnisse Jahrzehnte später wieder ins Gedächtnis ruft, tut das normalerweise um diese Ereignisse mit anderen Lebensereignissen zu verknüpfen. Kurz: ein gesunder Mensch hätte überhaupt keinen Bedarf darüber zu sprechen. Womit wir bei Punkt 2 wären.
In Gesprächen, die sich sowieso schon über das Thema Krankheit und körperliche Vergänglichkeit drehen, ist es einfach leichter und auch adäquater solche Dinge überhaupt aufzubringen. Niemand wird beim Smalltalk einfach so seine schrecklichen Lebenserfahrungen aufzählen - dies bedeutet jedoch nicht, dass keine schrecklichen Lebenserfahrungen vorliegen.

Ganz allgemein:
Dass Leute, die mit dem Tod geliebter Personen oder mit echter Existenzangst zu leben haben, häufiger CED bekommen (bei evtl. psychologischer/charakterlicher Anlage), ist allein deshalb unwahrscheinlich, weil CED vor allem dort gehäuft vorkommt, wo die Sterblichkeitsrate (vorallem von jüngeren Personen) und die Anzahl existenzbedrohender Ereignisse gering sind. CED ist eine Wohlstandserkrankung.
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Re: Umgang mit Tod und CED - Zusammenhänge?

Beitragvon Angela1968 » Sa 14. Sep 2013, 20:58

Hallo lieber TE,

also ich würde mal diese Erlebnisse und Deien CED jetzt mal nicht im Zusammenhang bringen wollen. Außer diese Zeit und Deine CED liegen nicht allzuweit auseinader.

Ich z.B. wurde als Kind gemobbt. Meine CED brach erst mit 27 auf. Also würde ich diese Erlebnisse nicht in einem Zusammenhang bringen wollen.

Aber ich wurde 1990 arbeitslos und fand dann erst 1992 für 2,5 Jahre wieder eine Arbeit und verlor diese wieder. So um 1995 traten dann die ersten Symptome meienr CU auf. So das ich denke das die politsche Wende und die dauernde Arbeitslosigkeit mir die Erkrankung gebracht hat. Seit ich jetzt eine sichere Arbeit habe verbessert sich auch meine Erkrankung, so das sich auf Grund dessen diese Annahme für mich bestätigt.

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Re: Umgang mit Tod und CED - Zusammenhänge?

Beitragvon Mondkalb » So 15. Sep 2013, 19:50

56ooooo56 hat geschrieben:Für mich wäre interessant, ob es ähnliche Verläufe gibt, wo in der Kindheit ein solches Erlebnis statt gefunden hat und dann viel später die CED kommt.
Wer hat auch so was ähnliches wie ich erlebt?


Hallo Tilo,
leicht fällt es mir nicht, aber wenn es Dir weiter hilft so sei es drum.

Es war 1986, ich war 15 als mein erster Bruder, im Alter von 7 Jahren, zu Hause, über Nacht verstarb. Meine Familie war mit der Situation ebenfalls stark überfordert. Wir haben lange jeder für sich versucht damit klar zukommen, gesprochen haben wir über diese Ereignise jener Nacht nur sehr wenig, eigentlich die letzten Jahre erst.

Hilfe von außen hatten wir damals, für die Trauerbewältigung, ebenfalls nicht. Wir waren auch gar nicht Ansprechbar, eher versunken in uns selbst.

Meine Cu ist 1991, also fünf Jahre später ausgebrochen, ungezählte Schübe… und die Cu ist seit dem immer mehr oder weniger aktiv gewesen.

Das Ereignis als Auslöser der Cu sehe ich persönlich bei mir nicht, für den Verlauf hingegen war das Ereignis auf jeden Fall nicht besonders förderlich.

LG Mondkalb
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Re: Umgang mit Tod und CED - Zusammenhänge?

Beitragvon KatjaPia » Do 19. Sep 2013, 12:47

Pariah hat geschrieben: CED ist eine Wohlstandserkrankung.


Es braucht v.a. einen erheblichen gesellschaftlichen Wohlstand, um CEDs überhaupt zu diagnostizieren. V.a. in ärmeren Ländern dürften nur Wenige Zugang zu einer adäquaten Gesundheitsversorgung haben. Da scheitert es oft schon an der Grundversorgung.

Viele haben gar nicht das Geld (keine Versicherung), um eine Spiegelung und die Labortests zu machen. Mal ganz zu schweigen davon, dass es in vielen Gegenden nicht mal die Gerätschaft und die ausgebildeten Ärzte dafür gibt. Und ganz sicher ist die Versorgung mit sauberem Wasser etc. in vielen Gegeden so schlecht, dass blutige Durchfälle nicht unüblich sein dürften und für Infektionen gehalten werden.

Dazu kommt, dass, selbst wenn man nur eine leichte CED hat, es schnell zu Vitaminmangel, Eisenmangel etc. kommt. Hat jemand dann noch zusätzlich eine schlechtere Ernährung und schlechtere allgemeine Gesundheitsversorgung (inkl. Impfungen), ist es wahrscheinlicher, dass er an einer Infektion erkrankt oder sogar verstirbt, die hier in D schnell und gut geheilt wird (wenn man sie überhaupt bekommt).

Und damit taucht dann in der Statistik keine CED auf. Wenn überhaupt eine solche Statistik geführt wird. Braucht ja auch Infrastruktur.
Also weiß eigentlich keiner, wieviele CEDs es "ohne Wohlstand" gibt, oder?

Entschuldigung, das war jetzt hemmungslos off-topic. :oops: Aber war mir irgendwie wichtig, das mal zum Thema "Zivilisationskrankheit" gesagt zu haben.
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Re: Umgang mit Tod und CED - Zusammenhänge?

Beitragvon 3claudia3 » Do 19. Sep 2013, 13:17

katjapia, genau das ist meine meinung zum thema!
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Re: Umgang mit Tod und CED - Zusammenhänge?

Beitragvon Pariah » Do 19. Sep 2013, 15:33

KatjaPia,

was du hier beschreibst schliesst der Begriff "Wohlstands-" oder "Zivilisationskrankheit" eindeutig mit ein. Es ist davon auszugehen, dass es in ärmeren Regionen der Welt eine gewisse Dunkelziffer gibt, was die Inzidenz von CED angeht - ganz einfach aufgrund unzureichender diagnostischer Mittel. Weiterhin wird die Prävalenz in der dritten Welt allein dadurch erniedrigt, dass viele an CED Erkrankte recht schnell versterben.

Dennoch ist nicht davon auszugehen, dass die (wirkliche!) CED Inzidenz nicht mit dem Lebensstandard einer Gesellschaft zusammenhängt. Es gibt unter anderem eine Vielzahl epidemiologischer Studien, die CED mit dem Hygienezustand (Stichwort: Parasitenbefall) assoziieren. Weiterhin ist CED unter anderem mit starker Antibiotikagabe während der Kindheit assoziiert. In ärmeren Gebieten wären die Kinder, die solch einer Invention bedurften, wahrscheinlich häufiger gestorben. Es ist also durchaus möglich, dass wir die gesteigerte CED Inzidenz (wie bei den Zivilisationskrankheiten Krebs und CVD) auch deshalb sehen, weil die Personen in der Risikogruppe lange genug leben um diese Krankheiten zu entwickeln.

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Re: Umgang mit Tod und CED - Zusammenhänge?

Beitragvon Eusebia » Fr 20. Sep 2013, 13:01

56ooooo56 hat geschrieben:- Charakter: sensibel, harmoniebedürftig, eher introvertiert, schüchtern (zumindestens in meiner Kindheit), empfindlich, gewissenhaft, eher Einzelkämpfer, ausdauernd
- Ich war knapp zwanzig, da ist meine Mutter, nach kurzer heftiger Krankheit, wie aus heiterm Himmel, gestorben. Absoluter Schockzustand
- meine Kinheit war damit schlagartig beendet, wie abgehackt.
- Trauerarbeit oder psychische Betreuung (1990) gab es damals nicht
Wer hat auch so was ähnliches wie ich erlebt?


Hallo tilo,

das war bei mir fast genauso. Nur ich war schon 30 Jahre, als meine Mutter verstarb und hatte auch schon meine CED seit 10 Jahren (allerdings wusste man das damals noch nicht genau, es wurde aber vermutet) und als ich 37 Jahre alt war, verstarb auch mein Vater. Es ist schon furchtbar so früh seine geliebten Eltern zu verlieren. Man fühlt sich schon ganz schrecklich, wenn plötzlich keiner mehr vor einem ist, besonders, wenn man selbst noch jung ist.

Damals gab es noch nicht die psychologische Betreuung auf Krankenschein. Ich war zwar auch schon bei einem Psychotherapeuten aber das musste ich selbst bezahlen und das war teuer und somit gab es nur ein – zwei Kontakte und dann musste ich mit den Ratschlägen (die haben mir im nachhinein sehr geholfen) selbst mein Leben auf die Reihe bekommen. Als Einzelkämpfer ;) gelingt uns das auch.

In den achtziger Jahren verlor ich innerhalb von kurzer Zeit außer meinen Eltern noch mehre andere Familienmitglieder. Das hat schon sehr viel dazu beigetragen, dass mein Crohn sich immer mehr verschlechterte. Aber ich hatte ihn ja schon früher, also kann es ist nicht die Ursache sein.
Viel mehr sehe ich als „Ursache“ verschiedene Dinge.

Die familiäre/genetische Voraussetzung: bei uns haben viele Mitglieder meiner Familie Magen- und Darmprobleme, allerdings keine CED.
Unsere Empfindlichkeit: „sensibel, harmoniebedürftig, eher introvertiert, schüchtern (zumindestens in meiner Kindheit), empfindlich, gewissenhaft, eher Einzelkämpfer, ausdauernd.“

Dadurch sind wir auch stressanfälliger als unsere Mitmenschen. Es macht uns alles viel mehr aus als anderen. In meiner Familie habe nur ich Crohn, aber meine 4 Geschwister haben ihre Eltern ja genauso verloren wie ich. Mein jüngster Bruder war erst dreizehn, als Mutter verstarb und 20 als Vater verstarb. Eigentlich hätte dann er krank werden müssen – aber Gott sei Dank ist er gesund.

Umweltbedingungen: an erster Stelle Rauchen (ich habe 25 Jahre geraucht), falsche Ernährung (Fastfood/Zusatzstoffe/zu wenig Vitamine/unregelmäßiges Essen usw.)

Mir hat eine Ärztin vor 37 Jahren gesagt ich müsse in mein Leben mehr Gleichmäßigkeit bringen, dann würde mein Vegetatives Nervensystem mir das danken.
Ich wollte das damals nicht wahrhaben (ich war eher etwas chaotisch :D veranlagt – impulsiv (ich wollte aus dem Bauch heraus entscheiden was ich jetzt gerade machen will, wann ich aufstehen oder essen will) , aber seit ich mehr Regelmäßigkeit in mein Leben gebracht habe geht es mir auch viel besser (Remission).

Vielleicht ist auch Luftverschmutzung, oder Gifte im Essen – Antibiotika im Fleisch und was weiß ich noch alles für unsere Krankheit verantwortlich. Alles ja auch noch nicht hinreichend erforscht. Aber es greift ja auch nur bei einigen, alle anderen die in der selben Gegend leben oder das selbe essen bekommen keine CED.

Für mich kann „die Ursache“ deshalb auch nur etwas sehr individuelles sein. Was habe oder mache ich anders als meine Geschwister/Familie oder den Menschen, die in meiner Gegend leben? Was unterscheidet mich von denen?

Mir fällt da eben nur das eine ein, auch auf die Gefahr hin, dass sich jetzt wieder viele angegriffen fühlen (es trifft ja auch nicht für alle zu – ich spreche hier nur für mich und meine Beobachtung): Eigenbrötler :D oder wie du es ausdrückst: „Charakter: sensibel, harmoniebedürftig, eher introvertiert, schüchtern (zumindestens in meiner Kindheit), empfindlich, gewissenhaft, eher Einzelkämpfer, ausdauernd.“

VG Eusebia
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Re: Umgang mit Tod und CED - Zusammenhänge?

Beitragvon ilexx » So 22. Sep 2013, 09:59

Hallo,

wir HABEN diese Erkrankung.

Warum ? weiß der Teufel

WAS ändert sich daran wenn wir wissen WARUM das so ist ?

Fehler ( ? ) der Vergangenheit ( manche meinen ja das wenig / kaum Obst , Gemüse, viel Fast Food, usw ein Auslöser sein könnten ) können wir sowieso nicht korrigieren.

"schlechte, Böse, Traurige Ereignisse " als Auslöser von CED ???
es scheint mir eher so als wenn manche meinen da irgend etwas in ihrer Vergangenheit kompensieren zu müssen.

Leider erkranken ja auch einige schon sehr früh ( Kids ) an CED -
die Auswirkungen von - angebl. "schlechter " Ernährung / Traumata jedwelcher Art dürften bei den "Kleinen " ja eher weniger eine Rolle spielen.

Akzeptiert einfach das WIR Pech haben - und krank sind.

BASTA

Nicht zurückschauen warum / weshalb / wieso - sondern nach Mittel und Wege suchen uns das Ganze erträglich zu machen.

viele Grüße
ilexx
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Re: Umgang mit Tod und CED - Zusammenhänge?

Beitragvon Mondkalb » So 22. Sep 2013, 18:38

Hej ilexx,

lautet die Fragestellung warum habe ich eine CED, oder warum bekomme ich die eine oder andere Nebenwirkung gebe ich Dir Recht, es ist wie es ist.
Wäre die Fragestellung warum reagiert der Darm bei bestimmten Lebensmittel bzw. Zusätzen, warum wirkt sich Stress, bei einzelnen, auf einen bestehenden Schub negativ aus, diesbezüglich hilft die Frage nach dem warum um ein bisschen gegensteuern zu können.

Ich weiß nicht wie Du auf den Gedanken kommst das jemand aus der Vergangenheit was kompensieren müsste, letztlich wurde auf eine Frage geantwortet die Tilo gestellt hat. Warum soll nicht jemand eine Frage stellen die ihn beschäftigt?

ilexx hat geschrieben:Leider erkranken ja auch einige schon sehr früh ( Kids ) an CED -
die Auswirkungen von - angebl. "schlechter " Ernährung / Traumata jedwelcher Art dürften bei den "Kleinen " ja eher weniger eine Rolle spielen.


Dies sehe ich anders, die ersten neun Monate sind für ein Kind im Mutterleib schon prägend. Einen Zusammenhang Traumata/ CED sehe ich aber auch nicht!

ilexx hat geschrieben:Nicht zurückschauen warum / weshalb / wieso - sondern nach Mittel und Wege suchen uns das Ganze erträglich zu machen.


Hier hilft dann doch am Ende wieder ein warum, ;) wie ich oben schon beschrieb, um für sich den besten Weg zu finden.

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