Mein Sieg über Colitis Ulcerosa

Austausch zu medizinischen Aspekten von Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und mikroskopischen Kolitiden.

Mein Sieg über Colitis Ulcerosa

Beitragvon elCanario » Do 17. Jul 2014, 22:35

Hallo,

nach dem eine Anfrage meinerseits beim DCCV komplett ignoriert wurde habe ich mich entschlossen hier zu schreiben.
Ich habe dem DCCV angeboten über meinen "Sieg" über die CU zu schreiben. Anscheinend gibt es dafür aber kein Interesse.

Folgendes ist passiert:

Vor einigen Jahren erkrankte ich von einem Tag auf den Anderen an CU. Und das so schlimm das die drei großen Schübe mich fast umgebracht hätten. Die Ärzte waren sogar schon so weit das sie mir den Dickdarm entfernen wollten. Damit konnte und wollte ich nicht leben.

Viel wurde probiert, etliche Medikamente getestet, aber leider brachte dies alles nicht den gewünschten Erfolg. Ich hatte mich schon fast damit abgefunden den Rest meines Lebens hochdosiertes Cortison und Azathioprin zu schlucken. Natürlich mit allen bekannten Nebenwirkungen.

Letztendlich ist es meiner Frau zu verdanken das ich noch lebe weil sie es nach jedem dieser brutalen Schübe geschafft hat mich wieder auf die Beine zu bringen.

Nun bin ich seit fast einem Jahr völlig frei von Beschwerden, kann essen und trinken was und wie viel ich will. Abgesehen von einer Unverträglichkeit gegenüber Süßstoffen. Und das alles weil ich hochdosiertes Vitamin D3 in Kombination mit Vitamin K2 nehme. Zuerst zu den Medikamenten und als ich merkte das sämtliche Symptome verschwunden waren habe ich die Medis langsam abgesetzt.

Sämtliche Begleiterscheinungen wie ständige Müdigkeit, Depressionen, Lustlosigkeit, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Blut im Stuhl, schlechte Blutwerte, Durchfälle sind restlos weg.
Ich kann mein Leben wieder vernünftig planen, genießen und Arbeiten.

Ich führe keinen Feldzug gegen die Pharmaindustrie und sage auch nicht das dies bei jedem funktioniert. Aber einen Versuch ist es allemal wert.
Entsprechende Literatur gibt es dazu natürlich auch bei Am...on z.B.

Ich mache hier keine Werbung. Ich will das andere wissen das ich ohne Medikamente ein ganz normales Leben führen kann.

Viele Grüße aus Niederbayern
José
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Re: Mein Sieg über Colitis Ulcerosa

Beitragvon Carmen » Fr 18. Jul 2014, 00:06

Hallo José,

willkommen im Forum.

Schön, wenn Du einen guten Weg gefunden zu haben scheinst, Deine CU in den Griff zu bekommen. "Wunderberichte", wie mit einfachsten Mitteln angeblich die Krankheit besiegt wurde, lesen wir hier durchaus häufig. Leider sind diese kaum beweisbar. Es ist ebenfalls möglich, dass die Entzündung sich spontan zurückbildet, oder nach einer Ruhephase die Krankheit zurückkommt. Heilbar ist eine CED nicht.

Neuerkrankte bzw. Forumsneulinge schöpfen bei solchen Threads gerne schon überschwänglich Hoffnung, während Erfahrenere zu Recht mit großer Skepsis reagieren.

Viele Grüße
Carmen
Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. (Johann Wolfgang von Goethe)
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Re: Mein Sieg über Colitis Ulcerosa

Beitragvon elCanario » Fr 18. Jul 2014, 00:21

@ Carmen,

ich habe hier in keinster Weise eine Wunderheilung geschildert. Fakt ist das seit meiner Umstellung von Medikamenten auf D3 und K2 keinerlei Symptome mehr auftauchen. In der Zeit in der ich die Medikamente genommen habe waren diese stets präsent und von kleineren Schüben begleitet.

Es gibt mittlerweile viele Ärzte die solche kronische Krankheiten damit tatsächlich und nachweislich geheilt haben. Sicherlich gibt es immer wieder reißerische und angebliche Wunderheilungen.

Auch ich bin nicht "geheilt". So bald ich die Einnahme von D3 und K2 stoppe kommen diverse Symptome nach und nach wieder. Ich bin kein Mensch der sich leicht beeinflussen läßt. Wahrscheinlich wird mich die CU für den Rest meines Lebens begleiten aber lieber bleibe ich bei den Vitaminen und verzichte gerne auf die Chemie.

Es ist wichtig offen für neue Dinge zu sein und es hat mich sehr viel Überwindung gekostet die Medikamente abzusetzen. Ich hatte vor nichts mehr Angst wie vor einem erneuten CU Schub da diese mich immer für viele Wochen ins Krankenhaus gebracht haben.

Ich gebe hier keine Anleitung zu Selbstversuchen und ich werde niemanden dazu überreden. Aber bitte bleibt neugierig und informiert euch.
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Re: Mein Sieg über Colitis Ulcerosa

Beitragvon bettina » Fr 18. Jul 2014, 09:10

Guten Morgen,

Es gibt mittlerweile viele Ärzte die solche kronische Krankheiten damit tatsächlich und nachweislich geheilt haben.


Nein, die gibt es nicht. Es gibt Ärzte, die die richtige Medikation finden um eine Remission herbeizuführen. Und die kann ja durchaus lange andauern. Aber eine Heilung gibt es, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt, nicht.


Es ist DEIN Weg ohne Medikamente zu leben. Ich wünsche dir, es geht lange gut so. Ich verlasse mich auf meine Medikation und fahre sehr gut damit.

VG
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Re: Mein Sieg über Colitis Ulcerosa

Beitragvon elCanario » Fr 18. Jul 2014, 09:57

Dann gebe ich mal 2 Buchtipps:

1. Dr. med. Raimund von Helden "Gesund in sieben Tagen" Erfolge mit der Vitamin-D-Therapie

2. Prof. Dr. med. Jörg Spitz "Superhormon Vitamin D" So aktivieren Sie Ihren Schutzschild gegen chronische Erkrankungen


Beide Bücher habe ich erst gelesen nach der Umstellung.

Alle meine Ärzte die versucht haben mich vernünftig zu medikamentieren haben mich davor gewarnt es zu tun. Mir wurde auch vorausgesagt das es nur kurz helfen wird, wenn überhaupt.
Aber wie gesagt, ca. ein Jahr komplett beschwerdefrei.
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Re: Mein Sieg über Colitis Ulcerosa

Beitragvon Thilo » Fr 18. Jul 2014, 10:31

Hallo Jose,

elCanario hat geschrieben:.........ich gebe hier keine Anleitung zu Selbstversuchen und ich werde niemanden dazu überreden. Aber bitte bleibt neugierig und informiert euch.


nein, das tust du nicht. Du weckst aber bei chronisch kranken Menschen mit deinem Bericht große Hoffungen, die sich am Ende bei den wenigsten erfüllen werden.

Eine schwere chronische Erkrankung ist angesichts der immerwährenden Schübe und der damit verbundenen Rückschläge auch mit Ausweglosigkeit verbunden. Viele CED-Patienten haben die ganze Palette der zur Verfügung stehenden Medikamente durch, ohne das sich etwas zum Besseren verändert hätte.

Nicht wenige CED-Patienten sind deshalb ständig auf der Suche nach "Alternativen". Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa hängen wie ein Damoklesschwert über ihnen. Unberechenbar kann jederzeit heftig oder aber auch ganz langsam und nagend die CED wieder zuschlagen.

Und nun soll dein "Sieg über die CU" mit den Vitaminen D3 und K2 der Durchbruch in der Behandlung chronisch entzündlicher Darmerkrankungen sein ? Warum sind da schlaue Leute nicht schon viel früher drauf gekommen?

Unter den 320.000 Menschen mit einer CED gibt es welche, die fest daran glauben, dass sie durch Handauflegen oder Geistheilung geheilt wurden, dass sie durch strenge Ernährungsregeln von der Krankheit befreit wurden. Andere berichten über über den Erfolg von "grünen Smoothie`s" usw. Die Palette der vermeintlichen "Alternativen" ist riesengroß.

Nun hast du ja am eigenen Leib die Erfahrung gemacht, dass die Vitamine die Wende zum Besseren gebracht haben. Möge dein jetziger guter Gesundheitszustand noch ganz lange anhalten. Ich wünsche Dir keinesfalls, dass in ein paar Jahren deine CU wieder ganz leise bei dir "anklopft" und du leider feststellen musst, dass dein jetziger guter Zustand auf eine langjährige Remisssion zurückzuführen war, die nun auch bei jedem CED-Erkrankten eintreten kann.

Nicht wenige haben mit ihren Selbstversuchen jahrelang auf`s "falsche Pferd" gesetzt und im Zuge dessen auf eine adäquate Behandlung verzichtet, was sich am Ende als ein fataler Fehler mit unabänderlichen Folgen erwies.

Ich wünsche dir weiterhin eine gute Gesundheit.

Gruß

Thilo

PS: Nun konnen sie ja doch noch; die zu erwartenden Buchtipps.
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Re: Mein Sieg über Colitis Ulcerosa

Beitragvon ArianeFFM » Fr 18. Jul 2014, 11:11

ich habe seit fast 7 jahren crohn. irgendwann beschloss ich, daß ich ab jetzt gesünder leben wollte und stellte meine ernährung um. ich nahm ab (hatte durch viel cortison sehr zugenommen) und fühlte mich supergut. dann hatte ich vom aza die nase voll und sprach mit meinem arzt ab, daß ich es absetzen wollte (nach 3 1/2 jahren einnahme). es ging ein halbes jahr gut. ich war in remission und alles war super. aber dann kamen ein paar schicksalsschläge, die mich heftig aus der bahn geworfen haben und der crohn meldete sich zurück. ich bekam einen schub, der über ein halbes jahr ging.

was ich damit sagen will: jeder findet mal eine lösung für sich, von der er glaubt, das sei DIE lösung. aber so ist es nicht. man kommt in remission (möglichweise auch lange) aber irgendwann kommt wieder ein schub. medikamente absetzen werde ich mir ab jetzt verkneifen, denn mir hats kein glück gebracht. ich nehme jetzt wieder hochdosiert aza, bin wieder in remission und werde schön brav weiter die medis nehmen. :-)

ich drück dir die daumen, daß es hält und du lange keinen schub mehr bekommst.

lieber gruss
ariane
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Re: Mein Sieg über Colitis Ulcerosa

Beitragvon elCanario » Fr 18. Jul 2014, 11:12

Du weckst aber bei chronisch kranken Menschen mit deinem Bericht große Hoffungen, die sich am Ende bei den wenigsten erfüllen werden.

Bei den wenigsten erfüllen? Bist du Arzt? Ich habe keine Vermutungen angestellt sondern einen Tatsachenbericht über mich geschrieben.

Viele CED-Patienten haben die ganze Palette der zur Verfügung stehenden Medikamente durch, ohne das sich etwas zum Besseren verändert hätte.

Ja, ich auch. Unter Medikamenten kam es bei mir nie zu einer Remission.

Und nun soll dein "Sieg über die CU" mit den Vitaminen D3 und K2 der Durchbruch in der Behandlung chronisch entzündlicher Darmerkrankungen sein ? Warum sind da schlaue Leute nicht schon viel früher drauf gekommen?

Habe ich nicht behauptet das es der Durchbruch ist. Und da sind schon viele schlaue Leute lange lange vor mir drauf gekommen. Unter anderem Ärzte die durch diese Erkenntnis vielen ihrer Patienten endlich helfen konnten. Und ich habe nicht behauptet das es jedem hilft.

dass sie durch Handauflegen oder Geistheilung geheilt wurden, dass sie durch strenge Ernährungsregeln von der Krankheit befreit wurden

An Geistheilung und Handauflegen glaube ich persönlich nicht. Ws nicht bedeuten soll das es sowas nicht gibt. Ich verurteile da niemanden.(Schon mal gehört? "Der Glaube versetzt Berge"
Warum soll eine angepasste Ernährung nicht funktionieren? Bist du Ernährungswissenschaftler?

Ich wünsche Dir keinesfalls, dass in ein paar Jahren deine CU wieder ganz leise bei dir "anklopft" und du leider feststellen musst, dass dein jetziger guter Zustand auf eine langjährige Remisssion zurückzuführen war, die nun auch bei jedem CED-Erkrankten eintreten kann.

Das die CU wieder anklopft kann natürlich durchaus passieren. Wie gesagt, Remission gab es bei mir erst nach der Umstellung.

Und meine Buchtipps verurteilst du? Warum? Genau wie du verdiene ich nichts damit.

Du selbst hast am 4. Juli auf einen Artikel über ein Medikament aufmerksam gemacht.
Hallo Meike,

hier bspw.:

http://www.rheuma-online.de/medikamente ... istik.html

findest du die gewünschten Basisinformationen.
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Re: Mein Sieg über Colitis Ulcerosa

Beitragvon elCanario » Fr 18. Jul 2014, 11:19

ArianeFFM hat geschrieben:ich habe seit fast 7 jahren crohn. irgendwann beschloss ich, daß ich ab jetzt gesünder leben wollte und stellte meine ernährung um. ich nahm ab (hatte durch viel cortison sehr zugenommen) und fühlte mich supergut. dann hatte ich vom aza die nase voll und sprach mit meinem arzt ab, daß ich es absetzen wollte (nach 3 1/2 jahren einnahme). es ging ein halbes jahr gut. ich war in remission und alles war super. aber dann kamen ein paar schicksalsschläge, die mich heftig aus der bahn geworfen haben und der crohn meldete sich zurück. ich bekam einen schub, der über ein halbes jahr ging.

was ich damit sagen will: jeder findet mal eine lösung für sich, von der er glaubt, das sei DIE lösung. aber so ist es nicht. man kommt in remission (möglichweise auch lange) aber irgendwann kommt wieder ein schub. medikamente absetzen werde ich mir ab jetzt verkneifen, denn mir hats kein glück gebracht. ich nehme jetzt wieder hochdosiert aza, bin wieder in remission und werde schön brav weiter die medis nehmen. :-)

ich drück dir die daumen, daß es hält und du lange keinen schub mehr bekommst.

lieber gruss
ariane


Interessant das du schreibst das deine CU wieder eingeschlagen hat nach den Schickssalschlägen.
Die Ernährungsumstellung scheint funktioniert zu haben.

Mich haben schlechte Nachrichten und "Schickssalschläge" auch immer wieder umgeschmissen. Dann hatte ich die Schnauze voll und habe meine Einstellung zum Leben gründlich geändert.
Ich lasse mich nicht mehr stressen, habe den Arbeitgeber gewechselt in Verbindung mit einem Umzug in ein anderes Bundesland. Hab den alten Mist hinter mir gelassen.
Jetzt habe ich zwar hin und wieder auch Probleme um die ich mich kümmern muss. Aber das mache mittlerweile in aller Ruhe und besonnenheit ohne mich aufzuregen.,
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Re: Mein Sieg über Colitis Ulcerosa

Beitragvon Säge » Fr 18. Jul 2014, 15:07

Hallo Jose,

meiner Meinung nach machst du dir gerade Stress, indem du deine Meinung so vehement vertrittst. Ich gönne und wünsche dir, das dein derzeitiger Zustand erhalten bleiben möge.
Bis jetzt gilt CED als unheilbar, weil die Ursache der Erkrankung leider noch nicht gefunden wurde. Das ist wie ein unendlich langer Gang mit vielen Türen. Wir stehen erst am Anfang des Ganges und haben die ersten Türen geöffnet, dahinter Puzzlestücke gefunden und versuchen, sie zu unserem Nutzen einzusetzen.
Viele dieser Puzzlestücke findest du hier im Forum, aus Schulmedizin, Ernährung, Psychologie, Chirurgie, Naturmedizin und so weiter und so weiter.....
Du findest eine Unmenge an verschiedenen Krankheitsbildern, von Remissionen, Dauerschüben, Komplikationen....
Jeder, der in Remission ist wird sich glücklich schätzen und diesen Zustand so lange wie möglich erhalten wollen. Aber selbst nach jahrelanger Remission kann niemand von Heilung ausgehen, dafür fehlt einfach noch das Wissen. So schön Erfolge sind, sie müssen nicht dauerhaft sein und können zu riesigen Enttäuschungen führen. Jeder mit dieser Erkrankung sehnt sich nach Heilung und wird aus diesem Grund aufmerksam und neugierig seiner Umwelt gegenüberstehen. Wir sollten uns dabei Mut machen, aber niemanden mit Erfolgsmeldungen sozusagen unter Druck setzen.
Zu mir in Kurzform: CU seit 1999, Behandlung mit allen schulmedizinischen Medikamenten leitliniengerecht, Alternativen ebenfalls über die Jahre reichlich, u.a. deine Genannte, mit mehr oder weniger Erfolg(deine leider ohne Erfolg), Kolektomie in diesem Jahr. Sicher ein negativer Verlauf, aber so etwas gibt es eben auch!
Mir geht es jetzt gut, diesen Schritt hätte ich sicher früher tun sollen, aber ich werde mich hüten, andere davon überzeugen zu wollen!
Information ja, Missionierung-nein!

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