Aufruf zu Erfahrungsberichten nach Impfungen

Austausch zu medizinischen Aspekten von Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und mikroskopischen Kolitiden.
Hasenbaer789
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Aufruf zu Erfahrungsberichten nach Impfungen

Beitrag von Hasenbaer789 »

Hallo zusammen!

Wollte hiermit einen Aufruf starten für Erfahrungsberichte, wie es Euch nach Impfungen ergangen ist.

Bei mir liegt ein chronisch-aktiver Morbus Crohn vor. Anhand meines Impfpasses konnte ich feststellen, dass
es mir in Bezug auf die entzündliche Aktivität im Zeitraum 0 bis 2 Jahre nach Impfungen stets schlechter erging.

Ich meine hiermit nicht nur die Tetanus- und Polio-Impfungen, sondern auch beispielsweise Grippe-Impfungen
und/oder Zeckenimpfungen.

Ich habe vor allem nach aktiven Impfungen, die schlechtesten Erfahrungen gemacht (Zeckenimpfung). Aber jeder reagiert sicherlich anders auf Impfungen.

Eine Liste aus dem Internet macht Impfungen für folgende Krankheitsbilder zumindest mitverantwortlich:

- Multiple Sklerose
- Morbus Crohn
- Colitis ulcerosa
- Angstneurosen
- Autismus
- geistige Behinderungen
- psychische Störungen
- generelle Abwehrschwäche
- Allergien
- ADHS
- chronische Erschöpfung
- Autoimmunerkrankungen


Vielleicht liegt in den heutigen Impfvorgängen auch ein Entstehungsgrund der CED-Krankheiten.

Dies wird von der Schulmedizin aus gut nachvollziehbaren Gründen sehr bezweifelt (Chronisch Kranke= Dauerkunden für Ärzte und Pharmaindustrie = wichtige Wirtschaftszweige der Gesellschaft). Desweiteren gibt es vielerlei Literatur, die sich damit befasst, dass die heutigen Impfvorgänge vollkommen überflüssig
sind, da sie keine Infektion mit Tetanus etc. vorbeugen können.

Wer kann etwas Hilfreiches hierzu sagen? Ich weiß nur, dass mich kein weißer Kittel mehr impfen wird :)

minimonster
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Re: Aufruf zu Erfahrungsberichten nach Impfungen

Beitrag von minimonster »

Hallo,

für diese Liste der "Folgerkrankungen" fehlt jeder ernstzunehmende Beweis.

Ich wünsche Dir, dass Du vom sog. Herdenschutz profitierst und nicht an einer Erkrankung betroffen sein wirst, die man durch Impfung hätte verhindern können.

Impfung an sich ist eine der besten Erfindungen der Menschheit überhaupt...es kommt in bestimmten Fällen vielmehr auf die Trägerlösung des Impfstoffes an. Manche Inhaltsstoffe könnten einen Schub provozieren. Aber man kann sich über alternative Trägerlösungen informieren, mein Arzt berät mich hierzu sehr gut und es wird von der KK übernommen.

Mein Impfstatus ist komplett und aktuell. Es gab nie Probleme, bis auf ein einziges Mal. Das war vor 23 Jahren, ich steckte in einem Schub und wurde gegen Hep B geimpft. Dies führte zu einer deutlichen Verschlechterung der Entzündung...das war rückblickend zu erwarten. Auf die Hep B -Imfung habe ich auch später nie einen Titer gebildet, also Non-Responder...

LG von Minimonster

jokurt
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Re: Aufruf zu Erfahrungsberichten nach Impfungen

Beitrag von jokurt »

Hallo Hasenbaer789,

ich verfolgen auch sehr genau, wie sich verschiedene Medikamente, Impfen oder sonstige medizinische Behandlungen auf meine CU auswirken. Bei Impfen, ich bin komplett durchgeimpft, konnte ich bisher noch keinen negativen Einfluss feststellen.
Aufgrund unserer Grunderkrankung und des möglicherweise durch Kortison und Azatioprin geschwächten Immunsystems halte ich es für sinnvoll, sich Impfen zu lassen.

Listen aus dem Internet sind nicht alle seriös und entbehren zum Teil jeder medizinischen und wissenschaftlichen Grundlage.
Jeder sollte für sich den Nutzen und das Risiko abwägen.

Gruß Jokurt

Hasenbaer789
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Re: Aufruf zu Erfahrungsberichten nach Impfungen

Beitrag von Hasenbaer789 »

Zu minimonster antworte ich folgendes:

Was Du gepostet hast ist der absolute Kracher: Du nimmst Wörter in den Mund, die gar nicht existieren:
"Herdenschutz" und so ein Quatsch.... Ich empfehle Dir als Lektüre die Fachbücher von Dr. Johann Loibner "Impfen - das Geschäft mit der
Unwissenheit" oder von Gerhard Buchwald "Impfen - das Geschäft mit der Angst".

Oder versteckt sich hinter dem minimonster vielleicht ein Kämpfer der Pharmaindustrie, der seinen krankmachenden Impfstoff an den Mann
bringen will?

Impfen und Impfstoffe sind nach allem was ich weiß Angsterzeuger der Ärzteschaft und Pharmaindustrie (sie spielen mit der Angst, da nicht jeder Zeit hat sich mit der Materie auseinanderzusetzen).

Für die Wirksamkeit dieser sog. Impfstoffe fehlt nach wie vor jeglicher Zusammenhang.

Es werden dann, wenn es Imftote oder schwer Impfbehinderte gibt von "Einzelfällen" gesprochen. Jedoch gibt es höchstwahrscheinlich viel mehr Impfbehinderte, weil man die Zusammenhänge von unnötigem Impfen und Impfkrankheiten / Impfbehinderungen bisher noch nicht erkannt hat. Man schiebt alles auf plötzlich krankgewordene Gene, Bakterien/Viren..... Durch was sollen denn Gene bitte plötzlich krank geworden sein?

Dies ist nämlich die Wahrheit vor der wir stehen! Es ist ein riesiger Vermarktungskreislauf, der durch Ärzteschaft, Behörden und Pharmalobby in Kraft gesetzt wird. Wie würden denn Ärzte und Pharmawirtschaft da stehen, wenn keine chronisch-Kranken erzeugt würden? -> sie wären arm, wenn jeder oder die meisten gesund wären! Und das soll ja nicht sein....

Es ist bewundernswert und zu begrüßen, dass sich immer mehr vor allem homöopathische Ärzte der Impfpraxis verweigern.

Aktueller Stand einer "Impf-Pflicht" in Deutschland: Es besteht aktuell KEINE IMPF-PFLICHT in Deutschland!!!!!!!! (Quelle: Wikipedia 2013)
Sondern es existieren lediglich sog. "Impf-Empfehlungen"...... diese Empfehlungen wurden von der Pharma-Lobby etc. durch in Auftrag gegebene Schein-Studien begünstigt.

Ich kann für mich sagen, dass ich nie wieder einer Impfung anheimfallen werde - falls ich an einer Krankheit erkranken werde (Masern, Röteln, Mumps ...) gibt es homöopathisch gesehen genügend wirksame Mittel, die der Gesundung weitaus mehr zuträglich sind als Impfstoffe, die mit angeblich abgeschwächten Erregern versehen sind, dazu noch ein Cocktail aus Aluminium, Quecksilber, organische Lösungsmittel, dazu noch als Trägerstoff Hühnereiweiß, Affen-Nieren oder menschliche Embryonen). Der Irrtum, dass es abgeschwächte Erreger geben soll, wird ebenso noch von vielen Unwissenden geglaubt. Wie denn schwächen (Auge/Mund des Erregers abschneiden, dass er nichts mehr sieht?? ha ha)

Möge sich jeder hierzu richtig informieren! Vor allem die chronisch-Kranken!

Pariah
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Re: Aufruf zu Erfahrungsberichten nach Impfungen

Beitrag von Pariah »

Meine ... Güte!
Frage: Muss ich meine kostbare Freizeit opfern um "Hasenbaer789"s Beiträge richtigzustellen, oder sind wir uns sowieso alle einig, dass diese komplett aus Bullshit bestehen?

Grüsse vom KI
Pariah

minimonster
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Re: Aufruf zu Erfahrungsberichten nach Impfungen

Beitrag von minimonster »

*facepalm*

Hasenbaer, Deine 'Argumente' sind immer noch falsch und werden auch nicht richtig, wenn Du da zwei Typen nennst, die sich die Realität nachweislich so zurechtgezimmert haben, dass es teilweise menschenverachtend und teilweise peinlich dumm ist.

Ich empfehle Dir, solche Behauptungen nie in Gegenwart von Eltern zu äußern, deren Kind an den Folgen einer Maserninfektion verstorben oder schwerbehindert ist. Jene Eltern könnten dann rot sehen und eine Affekthandlung begehen.

Jedes Deiner 'Argumente' kann mit anerkannten, wissenschaftlichen Fakten widerlegt werden, ich halte es da wie Pariah.

Ja, ich bin einer der Pharmaindustrie und ich pharma jetzt 'n Bier holen. :roll:

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Stine
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Re: Aufruf zu Erfahrungsberichten nach Impfungen

Beitrag von Stine »

Guten Morgen Hasenbär,

ich habe von diesen Theorien der beiden Herren auch schon gehört, aber man muss nicht alles glauben, was geschrieben steht ;)
Ich vertraue da eher den Fakten, dass schwere Krankheiten wie Masern, Pocken, Kinderlähmung, Tuberkulose etc. so gut wie ausgerottet sind aufgrund eben von Impfprogrammen. Und ja, davon profitieren auch diejenigen, die sich nicht impfen lassen (hier kommt wieder die Herde ins Spiel ;) ).

Ich hatte selbst als Kind Masern, wäre an einer Komplikation fast gestorben (zu dieser Zeit gab es noch keine Impfpflicht für Masern, später ja). Ja, es gibt heute auch keine Impfpflicht, da auf freiheitliche, vernünftige Selbstbestimmung gesetzt wird. Betonung auf Vernunft ;)

LG, Stine
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Thilo
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Re: Aufruf zu Erfahrungsberichten nach Impfungen

Beitrag von Thilo »

Hasenbaer789 hat geschrieben:.....Oder versteckt sich hinter dem minimonster vielleicht ein Kämpfer der Pharmaindustrie, der seinen krankmachenden Impfstoff an den Mann bringen will?.....
Hallo Hasenbaer789,

eine hier bekannte CED-Betroffene, die sich im Forum einbringt wegen einer gegensätzlichen Meinung als Lobbyistin der Pharmaindustrie, schlimmer noch als jemanden zu verdächtigen, der Menschen bewußt krank machen will, ist eine Diffamierung, die man so nicht stehen lassen kann.

Es ist ein altbekanntes Verhaltensmuster sein Gegenüber herabzusetzen, wenn einem die Argumente ausgehen bzw. wenn man darauf nicht adäquat reagieren kann. Solche Verhaltensweisen sollten in einem Betroffenenforum nicht geduldet und keinesfalls toleriert werden. Ich mißbillige deshalb deine Entgleisung.

Zum Thema: Ich habe alle Impfungen erhalten und aufgefrischt. Nach meiner Erfahrung konnte ich zu keinem Zeitpunkt einen Zusammenhang mit einer Verschlechterung meiner CED feststellen.

Gruß

Thilo

Preusse
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Re: Aufruf zu Erfahrungsberichten nach Impfungen

Beitrag von Preusse »

Hallo zusammen,

auch ich bin komplett durchgeimpft und konnte bisher keine negativen Auswirkungen beobachten. Für einige Urlaube habe ich mich auch gegen Hepatitis A und B sowie Typhus impfen lassen. Ein Pärchen hatte die empfohlenen Impfungen nicht machen lassen und ist kurz nach dem Urlaub an Typhus erkrankt.
@Hasenbaer
Wenn die Impfungen doch total wirkungslos sind, wie kann es dann sein dass z. B. Kinderlähmung und Pocken verschwunden sind. gegen Pocken wird heute schon gar nicht mehr geimpft.

Alterhase
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Re: Aufruf zu Erfahrungsberichten nach Impfungen

Beitrag von Alterhase »

Hallo in die Runde !!!
Etwas zum Diskutieren. Habe im Alter von 9 Jahren CU / MC bekommen, 3 Monate nach einer Polioimpfung und Masernimpfung. Meine Tochter hat im Alter von 10 Jahren Typ 1 Diabetes bekommen, 2 Monate nach einer Mehrfachimpfung. Bei meiner 20 jährigen Erfahrungen in der SHG könnte ich noch von " ähnlichen Zufällen ??? " berichten. Im Gesamtverhältnis vielleicht eine Minderheit, aber es gibt diese Fälle. Ich bin seit 50 Jahren Betroffener.

LG der Altehase

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