Was macht ihr so?

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Was macht ihr so?

Beitragvon Angela1968 » So 5. Mai 2013, 11:11

Ich bin jetzt mal ganz neugierig. Hoffe ihr seit mir nicht böse! Für mich wäre es mal interessant zu wissen

1. Was amcht ihr zur Zeit ? (Rentner, berufstätig)
2. Seit ihr voll, Teilziet oder auf 400 Euro Basis beschäftigt
3. welcher Art von Berufstätigekit geht ihr nach?
4. Wie hat sich eure Berufstätigkeit geändert im Gegensatz zu heute? Ist das wegen der Krankehti, fidnet ihr nicht eine Tätigkeit wo ihr mehr arbeiten könntet

Ich fange mal an.

Früher war ich im Büro tätig. Ich war jünger und da mich meine CU noch nicht ganz so belastet hat, konnte ich noch Vollzeit arbeiten. Dann verlorich meien Arbeit. derwestliche Betzrieb bekam hier keien Förderugn. Da ich auch schon über 25 war, wollte mich niemad mehr im Büro haben.

Jetzt bin ich Alltagsbegleiter für an demenz erkrankte Leute. Arbeite seit April 30 Wochenstunden. Inzwischen bin ich auch älter geworden, meine Erkankung belastet mich mehr als früher und ich könnte auch keine 40 Wochenstunden mehr arbeiten.

Leider bin ich aber noch Aufstockerin beim JC. Da ich aber schwerbehindert bin, brauche ich mich aber vom JC aus nicht mehr wieter zu bewerben, solangeich diese Arbeit habe..

Angela
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Re: Was macht ihr so?

Beitragvon Eusebia » So 5. Mai 2013, 19:39

Hallo Angela,

1971 Lehre als Bürokauffrau
1974 als Buchhalterin gearbeitet
1976 Crohn festgestellt
1977 meine älteste Tochter bekommen deswegen nicht mehr berufstätig
1979 meine zweite Tochter bekommen
1982 meinen Sohn bekommen
1990 Wiedereinstieg ins Berufsleben: bei der Post als Posthalter angefangen in Teilzeit 19 bis ca. 25 Wochenstunden
1995 in die Zustellung gewechselt als Job-Sharings Kraft 19,5 Wochenstunden d.h. im Wechsel 1 Woche voll arbeiten dann 1 Woche frei
1999 operiert das terminale Illeum entfernt
seit 2011 kein Job-Sharing mehr sondern echte Halbtags-Arbeit mit 19,25 Wochenstunden

Mein Crohn hat eigentlich kaum Auswirkung auf mein Berufsleben gehabt. Durch meine Kinder war ich einfach zu lange aus dem Beruf um nochmals im Büro an zu fangen. So war ich froh, dass ich bei der Post eine Anstellung fand und bin auch heute noch gern bei der Post.

Es ist zwar eine körperlich schwere Arbeit (im Moment habe ich Verbund - das heißt ich stelle Briefe und Pakete zu) aber es macht auch robust, bei jedem Wetter draussen zu sein. Ich habe so gut wie nie Erkältungen.

Ganztags könnte ich nicht arbeiten, weil man ja schon die Einschränkung merkt, die die Krankheit und natürlich auch das Alter mitsichbringen.

Das Schlimmste bei meiner Arbeit ist, dass man unterwegs keine Toilette hat und bei den Leuten klingeln und bitten, dass man ihre Toilette mal eben ein wenig verstinken darf, mag ich auch nicht so gern. Aber Dank Lipocol habe ich eigentlich nur einmal am Tag Stuhlgang und das zu Hause bevor ich zur Arbeit fahre.

VG Eusebia
Wer sich nicht selbst helfen will, dem kann niemand helfen.
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Re: Was macht ihr so

Beitragvon melinda2013 » Mi 29. Mai 2013, 23:25

Hallo ;-)
Ich finde diese Fragen garnicht ungewöhnlich.
Denn mich selbst interessiert, das selber auch.
Ich bekam meine Erkrankung selbst garnicht so mit und dachte halt, ich hätte eine einfache Grippe.Nach etlichen Woche Durchfall und dann kam Erbrechen hin zu ging garnichts mehr.Mein Sohn war gerade 3 Jahre alt und ich wurde aus dem normalen Leben was ich vorher geführt hatte gerissen.Als ich wieder auf dem Damm war, habe ich Machts für ein paar Stunden gearbeitet und hatte keine Einschränkung.Manchmal habe ich auch 2 Jobs auf einmal gemacht, Vertretungsweise morgen 2 Stunden und Arbends wenn der Kleine im Bett war noch mal los für 3 bis 4 Stunden.Dabei habe ich ganz schön abgerissen, aber trotzdem ging's mir gut.2009 begann ich dann in einer Fima als Putze zuarbeiten und habe dann nach ein paar Monaten auch noch 2 Haushalte zusätzlich sauber gemacht.Ich habe so immer 30 bis 40 h voll gearbeitet.Das alles hat mir nichts aus gemacht.Als ich jedoch beschloss mein Leben zu ändern und für mich und mein Kind zu tun, begann sich alles zu ändern.Ich habe bemerkt das ich diese Schmerzen im Bauch immer schlimmer wurde, manche Tage kam ich nicht mehr aus dem Bett.In zwischen war ich aus gezogen und hatte eigne Wohnung bezogen.2010 wurde ich gekündigt.Ich habe mir im darauf folgenden Monat gleich bei einer Familie vorgestellt, die mich als Haushaltshilfe einstellten.So hatte ich was für einmal in der Woche, den ich finde es wichtig das man egal wie krank man ist was tut.Es sprach sich rum und bald hatte ich für jeden Tag einen Haushalt, so das ich von Mo. bis Fr. ewas hatte.Es gilt sich aber mit der Arbeitzeit im Rahmen und ich konnte so meine Pausen selber machen.Der letzte Schub den ich bekam war letztes Jahr, da ich einfach mir zu viel zu gemutet habe .Seit 2012 begam ich einen Job, auf 6 h und bin dann noch 2 bis 4 täglich arbeiten gegangen .Das war echt zu viel.Die Durchfälle häuften sich zum Schluss immer mehr und schließlich lag ich lag.Also fazit man sollte die Colitis U. nicht unterschätzen.Ich habe viel daraus gelernt.
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Re: Was macht ihr so?

Beitragvon Rirumu » Do 30. Mai 2013, 14:36

Hallole Angela,

schwierige Frage:

Ich bin zur Zeit Rentnerin, will aber wieder in meinem erlernten Beruf abeiten. Falls es Dich interessiert, schreibe bitte eine PN, weil ich das hier nicht so öffentlich heruasposaunen will.

Gruß

Rirumu
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Re: Was macht ihr so?

Beitragvon seyla » Sa 1. Jun 2013, 22:32

Moin Angela,

schöne Frage! Man liest hier so viel über die Krankheiten der Personen, aber der Rest kommt manchmal zu kurz.

Also....

ich bin 32 Jahre.
gelernte Steuerfachangestellte, weiterbildung zur Bilanzbuchhalterin, leitung der Buchhaltungsabteilung in einem Mittelständischem Betrieb.
seit nun mehr 10 Monaten auser gefecht und warte nun auf die Reha. Danach wiedereingliederung und hoffentlich in der Lage wieder Vollzeit arbeiten zu gehen.

Aber vielmehr hoffe ich, das ich bald wieder fit bin um meinem liebsten Hobby nach zu gehen. ich bin aktive traditionelle Bogenschützin.
Das heißt wir laufen durch Wälder wo Parcourse aufgebaut sind und schießen uns unser "Abendessen". Schmeckt leider nicht, ist aus Plastik :lol:
Mein Mann und ich sind beide im Vorstand eines solchen Vereins und haben einen riesen Spaß über unser Gelände zu gehen und ganz im Einklang mit der Natur die Ruhe und den Frieden im Wald zu genießen. Dann die Konzentration auf den Schuss... tief Luft holen und langsam ausatmen... die Sehne lösen und ob man dann wirklich trifft oder nicht ist dann nicht mehr in deiner Hand. Aber dieser Sport ist für mich wie für andere Yoga.

Ansonsten bin ich aktive Helferin im DRK Kathastrophenschutz. Das heißt wir kümmern uns bei Kathastrophen um die Betroffenen z. B. Evakuierung und Versorgung im Notfall z.B. Großbrand. Und auch in diesem Verein ist die Vorstandsarbeit mit eingezogen ;)

ich glaube das reicht erst mal...

LG Seyla
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Re: Was macht ihr so?

Beitragvon bjoernffm » So 2. Jun 2013, 10:52

seyla hat geschrieben: ... ich bin aktive traditionelle Bogenschützin.
Das heißt wir laufen durch Wälder wo Parcourse aufgebaut sind und schießen uns unser "Abendessen". Schmeckt leider nicht, ist aus Plastik :lol:


Hey, das klingt spannend! Von diesem Sport habe ich noch nie gehört, kannte Bogenschießen bisher nur auf Scheiben. Aber wie ist das mit der Sicherheit? Sind die Wälder abgesperrt bzw eingezäuntes Vereinsgelände? Glaube kaum dass man sowas in einem öffentlich zugänglichen Wald machen darf...?
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Re: Was macht ihr so?

Beitragvon Angela1968 » So 2. Jun 2013, 13:15

Hallo,

ich möchte mich für Eure Beiträge sehr herzlich bedanken. Eure Beiträge zeigen mir eben das wir mit unserere Erkrankung nur höchst selten vollbelastbar sind. Auch wenn es die Bundesagentur für Arbeit gern anders sähe und das auch in ihren Gutachten so schildert.

Aber es hat mir auch gezeigt, auch wenn wir nicht imemr auch eienr Teilzeitbeschäftgung nachgehen können, ist es dann gut in einem Verein tätig zu sein wo man keinen direkten Arbeitszeiten unterworfen ist und trotzdem utner Menschen ist.

Hochachtugn habe ich auch vor den die trotz ihrer Erkankung dann nciht nur im Verein tätig sind, sondern auch noch im Vorstand eins Veriens.

Ich selbst bin noch neben meiner Berufstätigkeit Schatzmeister unseres Heimatvereines. Wenn man es zuliesse, kann sich das sehr schnell auch zu eienr Vollzeittätigkeit auswachsen.

Mich würde jetzt noch interessieren, wenn jemand Grudnsicherugnsempfägner ist, egal ob (aufstockend) ALG II oder die Grundsicherung für Rentenr, mit welchen Schwierigekten ihr da zu kämpfern habt oder evtl. auch noch nie Schwierigektken hattet und ob das auch Eure Erkrankung zum Teil beeinflusst.

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Re: Was macht ihr so?

Beitragvon Thilo » So 2. Jun 2013, 16:26

Angela hat geschrieben:......Eure Beiträge zeigen mir eben das wir mit unserere Erkrankung nur höchst selten vollbelastbar sind. Auch wenn es die Bundesagentur für Arbeit gern anders sähe und das auch in ihren Gutachten so schildert.


Hallo Angela,

deine Schlußfolgerungen nach lediglich fünf (!) Antworten in diesem Thread sind sehr gewagt. ;) Der weitaus überwiegende Teil der 320.000 Menschen, die an einer CED erkrankt sind, geht dank adäquater Therapie ganz normal ihren Berufen nach und steht dort hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit ihren gesunden Kolleginnen und Kollegen in nichts nach.

Angela hat geschrieben:.......ist es dann gut in einem Verein tätig zu sein wo man keinen direkten Arbeitszeiten unterworfen ist und trotzdem unter Menschen ist....


Es ist immer gut, wenn sich Menschen für die Allgemeinheit bzw. gemeinnützige Zwecke einsetzen. Auch diese Form des "sich einbringens" kann helfen, soziale Isolation zu überwinden und "unter Menschen" zu kommen. Nicht zu unterschätzen für eine gute psychische Verfassung.

Angela hat geschrieben:....Mich würde jetzt noch interessieren, wenn jemand Grudnsicherugnsempfägner ist, egal ob (aufstockend) ALG II oder die Grundsicherung für Rentenr, mit welchen Schwierigekten ihr da zu kämpfern habt oder evtl. auch noch nie Schwierigektken hattet und ob das auch Eure Erkrankung zum Teil beeinflusst.


Ich selbst bin kein Grundsicherungsempfänger, unterstütze aber ehrenamtlich Menschen bei Anträgen, etc. Ich kann nicht von Schwierigkeiten mit JobCenter oder Grundsicherungsamt berichten. Wenn die Voraussetzungen klar und eindeutig sind, wird auch nach gesetzlichen Vorgaben gehandelt und gezahlt. Probleme entstehen oft, wenn "die Chemie" zwischen Antragsteller und "Fallmanager" nicht stimmt, oder wenn Ermessensspielräume zu eng ausgelegt werden.

Gruß

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Re: Was macht ihr so?

Beitragvon Angela1968 » So 2. Jun 2013, 17:17

Hallo Thilo,

ich glaube Du hast mich missverstanden. Das jemand nicht mehr Vollzeit arbeiten kann aUf Grund einer Erkankung hat nichts damit zu tun das er oder sie innerhalb ihrer Leistungsgrenzen nicht normal dem Beruf nachgeht bzw.in der Leistungsfähigkeit in nichts dem gesunden Kollegen nachsteht.

Ich selbst bin auch ein Beispiel davon das ich in den 30 Wochenstunden die ich arbeite genauso viel gebe wie meine gesunden Kollegen.

Wenn das hier anders verstanden wurde, bitte ich dies zu entschuldugen. Das sollte von mir jedenfalls nicht so rüberkommen.

Thilo,

ich selbst kann Deine Einschätzung leider nicht soteilen. So lebe ich schon seit vielen Jahren bei meiner Mutter zur Miete. Im September 2004 wurde z.B. mein Mietvertrag eingereicht und bis Dezember 2010 gab es keinen Ärger.

Dann zweifelte man meinen Mietvertrag an, und anstatt froh zu sein das ich einen Pauschalmietvertrag habe, wurden dauernd Abrechnungen verlangt bzw. man wollte aus mir und meienr Vermieterin/Mutter auf einmal eine HG machen. Meine Antworten dazu wurden ignoruert. Erst als ich eine Rechtsanwältin einschaltete, wurde mein Mietvertrag wieder anerkannt.

Seit Jahr und Tag gebe ich alles an was zu meinem Vermögen gehört. Melde ich es, scheint es nicht relevant zu sein für meinen ALG II Bezug und die Bescheide ändern sich nicht. Da ich aber alles mit meinen Einkommensnachweisen monatlich abgebe und meine ALG II Bescheide dann entsprechend meinem Einkommen abgeändert wurden, muss ich ja von ausgehen das auch die anderen Belege mit angekommen sind beim JC. Irgendwann sehr viel später werden rückwirkend alle Bescheide geändert und man will Leistugnen zurückhaben, weil ich angeblich nicht alles ordnungsgemäß gemeldet hätte.

Dann erhiellt ich gerade vor kurzem ein Schreiben das ich angeblich meiner Mitwirkungspflicht nicht nachgekommen wäre. Ich kann aber belegen das ich alles eingereicht habe und diese Angaben auch im Bescheid schon eingearbeitet sind.

Da ich meine Leistungs SB nicht persönlich kenne und diese mich auch nicht persönlich kennen dürften, kann es nicht an der "Chemie die nicht stimmt" liegen. Mit meiner Arbeitsvermittlungs SB habe ich einsher gutes Verhältnis und habe da keinerlei Schwierigkeiten.

Angela
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Re: Was macht ihr so?

Beitragvon Thilo » So 2. Jun 2013, 17:46

Hallo Angela,

einseitige Schilderungen eines speziellen Einzelfalles können an dieser Stelle sicher nicht exakt beurteilt werden, da viele Aspekte zu einer objektiven Betrachtung fehlen.

Hinsichtlich deiner Problematik, dass die Behörde wichtige Belege nicht erhalten haben will, kann ich nur den guten Rat geben, alle Belege persönlich abzugeben und dir den Empfang schriftlich (ggf. auf einer Kopie) bestätigen zu lassen. Bedingt zwar einen zeitlichen Mehraufwand, aber man kann die Abgabe der Belege im Bedarfsfall nachweisen.

Ich bin nicht lebensfremd und daher weiß ich zu genau, dass manche Leistungsbezieher ständigen Ärger mit der Behörde haben. Das ist sehr bedauerlich, zumal man in schwierigen Lebensverhältnissen obendrein noch ständig achtgeben muss, dass bei bereits angespannter finanzieller Lage der Lebensunterhalt gewährleistet bleibt. Durch diese Dinge, die du beschreibst, werden Menschen "mürbe" gemacht. Insofern ist es überaus wichtig, dass du hier "am Ball" bleibst.

Aber als "ALG-II-Expertin" :lol: :) :lol: wirst du ja wissen, was im Einzelfall zu tun ist.

Gruß

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