Berufsunfähigkeit und Anzweifelungen.

Schwerbehinderung, Rente, Kur etc. Austausch unter Betroffenen. Hier erfolgt keine Beratung durch den AK Sozialrecht!
Brosis2018
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Re: Berufsunfähigkeit und Anzweifelungen.

Beitrag von Brosis2018 »

Mein Anwalt hat ihnen jetzt schriftlich eine Frist gesetzt, das sie sich in den Zeitraum von 14 Tagen entscheiden müssen ob ja oder nein. Wenn nein dann kommt der Rechtschutz dazu.

glöckchen09
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Re: Berufsunfähigkeit und Anzweifelungen.

Beitrag von glöckchen09 »

hey brosis,

genau darum gehts, wenn sie Nein sagen, is abgelehnt und das hat rechtliche folgen. das müssen sie begründen und es geht eventuell vor gericht. da isses denen lieber, dass du aufgibst. und ja, papierkrieg isses. aber mehr für dich. die warten auf deinen schrieb, dann kommt wieder der brief mit reicht nich aus, blabla und du darfst wieder rennen. ebenso musst du dich an fristen halten, die lassen sich aber wochen zeit dafür,..
gut dass du nun einen anwlat hast, dann stehst du nicht alleine da!

grüße, glöckchen09

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Thilo
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Re: Berufsunfähigkeit und Anzweifelungen.

Beitrag von Thilo »

Brosis2018 hat geschrieben:Mein Anwalt hat ihnen jetzt schriftlich eine Frist gesetzt, das sie sich in den Zeitraum von 14 Tagen entscheiden müssen ob ja oder nein. Wenn nein dann kommt der Rechtschutz dazu.

Hallo Brosis,

ganz typisch.

Sobald Sie zahlen sollen, müssen sie noch "prüfen, recherchieren, etc."; vielleicht findet sich ja in dem gesamten Vorgang noch "ein Haar in der Suppe" um weiter zu verzögern, oder gar Ansprüche abzuweisen.

Hoffentlich hast du deine Rechtschutzversicherung nicht bei der gleichen Versicherungsgesellschaft. Dann kann es unter Umständen noch "lustig" werden.

Einen guten Ausgang in der Sache wünscht dir

Thilo

Brosis2018
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Re: Berufsunfähigkeit und Anzweifelungen.

Beitrag von Brosis2018 »

Hallo, ich hätte mal eine Frage, mein Arbeitgeber hat heute frohe Weihnachten Gewunschen und mich Angerufen und gesagt, er möchte mich gerne Beruflich behalten, da mein wissen für ihn Überaus hilfreich wäre. Er würde mir eine Stelle schaffen wo ich damit jederzeit leben könnte und wenn ich Krank bin oder zum Dr. müsste. würde er auch verkraften. Jetzt habe ich überlegt, meine Berufsunfähigkeitsversicherung würde mit 60Jahren enden. Wenn ich das machen würde, würde weiter in meine Rentenversicherung eingezahlt und ich bräuchte später nichts brücken. Nachteil wird sein, denke wenn ich wieder gehe, wird die Bu-Versicherung aufgrund wie sie sich schon die ganze Zeit verhalten und das anzweifeln und Zeit schinden. Versuchen mich Raus zubringen. Kann ich. Da ich ja eine Bestätigung habe wo es damals geprüft wurde und deshalb der Vertrag bestehen blieb und sie weiter monatlich Ihren Beitrag verlangten und jetzt das anzweifeln auf einmal wo es ernst würde. Kann ich da eine Abfindung oder so rausholen. Oder wäre die ganze Überlegung ein Witz?

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Thilo
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Re: Berufsunfähigkeit und Anzweifelungen.

Beitrag von Thilo »

Brosis2018 hat geschrieben:Kann ich. Da ich ja eine Bestätigung habe wo es damals geprüft wurde und deshalb der Vertrag bestehen blieb und sie weiter monatlich Ihren Beitrag verlangten und jetzt das anzweifeln auf einmal wo es ernst würde. Kann ich da eine Abfindung oder so rausholen. Oder wäre die ganze Überlegung ein Witz?........
Hallo Brosis,

wäre der Titel "Schlitzohr des Jahres" zu vergeben, wärest du mit deinen Überlegungen ein ganz heißer Kandidat. Ich mag deine angedachten Winkelzüge nicht beurteilen, finde aber einige deiner Überlegungen fragwürdig.

Auch bei deiner jetzigen Fragestellung ist dein Anwalt der richtige Ansprechpartner.

Thilo

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