Kaiserschnitt-Fluch oder Segen?

Hier geht es um gegenseitige Achtung und die Probleme, die es in einer Partnerschaft und bei Angehörigen gibt, aber auch um Schwangerschaft.

Kaiserschnitt-Fluch oder Segen?

Beitragvon Dajana » Mo 26. Feb 2018, 15:07

Hallo ihr Lieben,

ich muss mir einfach nochmal den Kummer von der Seele reden. Nachdem ich hundertausend mal hin und her überlegt habe, versucht haber über Schwangerenberatung, online alle möglichen Platformen ein realistisches Bild vom Kaiserschnitt zu verschaffen und ob ich diesen Weg gehen sollte. Mein Ergebnis war, dass ein Kaiserschnitt bei meinen Beschwerden (CU fast ständig im Schub-da in Schwangerschaft diagnostiziert ohne Medis, Hämorriden 3. Grades, Scheidenvarizen und schon 2x Dammriss bei vorrausgegangen Geburten) der einzige richtige Weg wäre. Jedoch bin ich kläglich gescheitert eine Klinik zu finden, die mich und meine Probleme versteht und einem Kaiserschnitt zustimmt. Ich fühle mich am Ende und aussichtslos. Ich erwarte jetzt, dass ich wahrscheinlich an den Schmerzen im Wochenbett nach der normalen Geburt fast kaputt gehen werde und kaum weiß wie ich das Überleben soll. Trotz dass ich dies den Ärzten gesagt habe, versteht mich niemand :cry: :cry:

Ich weiß nicht weiter und würde doch nur gerne (nochmal) von den Müttern unter euch wissen: Ist ein Kaiserschnitt worklich so extrem gefährlich wie es Ärzte behaupten? Es soll die 2. größte mögliche Bauchoperation sein?? Das Sterberisiko sei enorm und die Zeit im Wochenbett kaum auszuhalten?

Das kann ich alles gar nicht glauben, denn diesen Ärzteaussagen stehen viele Meinungen im Netz total entgegen. Daher bitte ich alle von euch, die schon einen Kaiserschnitt hatten mir zu berichten, wie es war und vielleicht hat doch noch jemand von euch eine Idee, wie ich Hilfe bekommen könnte....

Besten Dank!

LG!

Dajana
Dajana
ist öfter hier
 
Beiträge: 29
Registriert: Fr 5. Jan 2018, 18:34

Re: Kaiserschnitt-Fluch oder Segen?

Beitragvon Banditensocke » Mo 26. Feb 2018, 15:52

Möchtest Du eine Liste der Risiken?

Bitteschön:

1. Jede NARKOSE birgt viele Risiken.
2. Thrombosen, Embolien
3. grosse Blutverluste
4. Infektionen
5. Verletzungen, z.B. auch von Blase und Darm
6. Verletzungen von Nerven, die zu Lähmungen und Taubheitsgefühlen führen können

Ausserdem ist Dein KIND gefährdet, denn eine Sectio birgt das Risiko für

1. Verletzungen
2. Infektionen
3. einer erhöhten Infektanfälligkeit. So eine natürliche Geburt hat nämlich Funktionen und benefits, die bei einer Sectio wegfallen
4. Atemprobleme, z.B. Atemstillstand
5. Dein Kind hat ausserdem ein erhöhtes Risiko, als Folge an Diabetes, Asthma und Allergien zu erkranken. Das hängt wiederum mit den benefits einer natürlichen Geburt zusammen. Dabei werden nämlich von der Mutter auf das Kind schützende Mikroorganismen übertragen. Fehlen diese, sind die Voraussetzungen für das Entstehen der o.g. und vermutlich weiterer Erkrankungen günstiger als nach einer natürlichen Geburt.

Ich bin sehr sicher, dass sich zu diesen recht neuen Erkenntnissen weitere hinzu gesellen werden.
Banditensocke
neu hier
 
Beiträge: 3
Registriert: Mo 26. Feb 2018, 13:17

Re: Kaiserschnitt-Fluch oder Segen?

Beitragvon Stine » Mo 26. Feb 2018, 20:08

@ Banditensocke

Ohje... eine Liste der Risiken war eben gerade nicht gefragt, sondern positive Erfahrungen von Frauen aus persönlichem Erleben. Insofern finde ich deine Antwort nicht besonders empathisch.


Dajana, ich hoffe du findest die für dich richtige Entscheidung und bekommst vielleicht noch ein paar Erfahrungsberichte, die dir dabei helfen. Von der Hand zu weisen ist es natürlich nicht, dass ein Kaiserschnitt Risiken birgt, aber auch unter einer natürlichen Geburt kann es zu Komplikationen kommen.
Offensichtlich hast du ja schlechte Erfahrungen und Angst. Von daher ist es schade, dass Du kein richtiges Vertrauensverhältnis zu einem Arzt hast, so verunsichert bist...

Ich selbst habe keine eigenen Erfahrungen mit einem Kaiserschnitt, meine Schwiegertochter hatte aus medizinischen Gründen drei Kaiserschnitte, alle bestens überstanden! :)

Alles Gute für Dich!
Stine
Kannst du kein Stern am Himmel sein, so sei eine Lampe im Haus
Benutzeravatar
Stine
Dauergast
 
Beiträge: 315
Registriert: Fr 21. Dez 2012, 08:24

Re: Kaiserschnitt-Fluch oder Segen?

Beitragvon Karlotta » Mo 26. Feb 2018, 22:19

Ich hatte einen Kaiserschnitt, damals allerdings noch ohne CED-Diagnose, aber die Beschwerden waren schon da.

Bei mir war er medizinisch notwendig weil ich zu Beginn der Schwangerschaft einen Schlaganfall hatte und keine Presswehen bekommen durfte. Alle Ärzte haben mir dazu dringend geraten, das war für sie völlig unstrittig. Deshalb wäre ich immer hellhörig wenn die Ärzte einen Kaiserschnitt eigentlich ablehnen ob das daran liegt, dass sie sich einfach mit deinen Gründen (die CED) überhaupt nicht auskennen oder ob sie tatsächlich gute Argumente haben, die gegen einen Kaiserschnitt sprechen.

Mich wundert, dass du überhaupt nicht behandelt wirst in der Schwangerschaft trotz akutem Schub. Es gibt ja doch einige Arzneimittel, die sich auch mit einer Schwangerschaft vertragen. Hier gibt es z.B. einen eigenen Abschnitt dazu:
http://www.embryotox.de/chronischentzue ... merkr.html

Zum Kaiserschnitt an sich: es ist kein total unaushaltbarer Eingriff aber längst nicht so locker und harmlos wie es heute oft dargestellt wird. Für dich ist ja hauptsächlich wichtig welche Vorteile oder Nachteile du im Vergleich zu einer Spontangeburt hättest.

Du brauchst beim Kaiserschnitt starke Medikamente (ich hatte eine Spinalanästhesie, die aber nicht richtig gewirkt hat und habe deshalb starke Schmerzmittel, Opioide, gebraucht. Nicht gut für den Darm!). Diese haben Nebenwirkungen, die sich auch stark auf den Darm auswirken können. Der Bauch ist nach dem Kaiserschnitt stark aufgebläht. Ich hatte zur Zeit der Entbindung keinen akuten Schub aber das war trotzdem sehr unschön. Ich habe tagelang Sab Simplex in riesigen Mengen genommen und trotzdem war es extrem unangenehm und auch schmerzhaft (wie gesagt, auch ohne akuten Schub).

Ich bin nach dem Kaiserschnitt längere Zeit nicht ohne Schmerzmittel ausgekommen. Also mindestens die ersten 2-3 Wochen musste ich 3-4 Ibu pro Tag nehmen. Paracetamol hat nicht gewirkt, alles andere war noch schlimmer für meinen Magen-Darm-Trakt oder nicht stillverträglich. Hat dem Darm auch gar nicht gut getan.

Die Narbe tut weh. Und auch noch relativ lange. Wobei ich nicht weiß ob das bei mir daran lag, dass es diverse Verwachsungen gab aber das ist auch was, was nicht schön ist wenn man eh im Schub ist oder öfter zur Toilette muss als normal ist. Auch das Baby zu versorgen wäre mir in den ersten Tagen unmöglich gewesen, ich hätte es gar nicht selbst aus dem Bettchen heben können. Da war es gut, dass wir ein Familienzimmer hatten und Papa einspringen konnte. Die spontan Gebärenden sind irgendwie am gleichen oder nächsten Tag schon wieder recht fit rumgelaufen und konnten sich selbst am Buffet bedienen oder das Baby wickeln gehen.

Zur Spontangeburt kann ich aus persönlichem Erleben leider nichts sagen, aber da kennst du dich ja selbst aus. Da gibt es dann halt das Problem mit Dammriss und Co. was sicher mit einem akuten Schub auch sehr unschön ist. Brennen beim Wasserlassen und so hat man mit Kaiserschnitt allerdings auch weil man da einen Katheter kriegt, zumindest bei mir war das einige Zeit so. Und Stuhlgang tut weh, Pressen ist sehr lange ziemlich fies mit der Narbe, die man ja nicht "nur" außen hat wie beim Dammschnitt sondern auch innen an der Gebärmutter.

Ich würde dir auf jeden Fall empfehlen dir auch die Klinik vorher genau anzuschauen und alles zu fragen was dich beschäftigt. Wir haben verschiedene Kliniken angeschaut, ein bisschen ging es mir wie dir weil mich nicht alle nehmen wollten weil es ihnen zu riskant war mit dem Schlaganfall. 2 blieben dann übrig, die eine neurologische Abteilung hatten, und bei denen gab es schon einige Unterschiede. Ich fand es ganz furchtbar dass ich den KS brauche und meinem Kind das zumute, deshalb haben wir uns für die Klinik entschieden, in der es für das Kind trotz KS noch am positivsten war. Dort bekamen wir das Baby noch im OP zu sehen, es wurde kurz weggebracht und nach 1-2 Minuten wieder zurückgebracht und wir durften es bei uns behalten und im Arm halten bis die OP fast beendet war. Dann hat die Hebamme Papa und Kind mitgenommen, unser Baby war keine 3 Minuten ohne uns, während ich noch fertig vernäht wurde. Im Aufwachraum durften Papa und Baby auch bei mir sein und die Hebamme hat mir das Baby sofort an die Brust gelegt (ich war von den Opiaten nicht ganz bei mir) und dadurch hat das Stillen trotz KS problemlos geklappt (mit den üblichen Startschwierigkeiten).

Auf solche Dinge würde ich achten wenn es wirklich zum Kaiserschnitt kommt. Wie gesagt, ich kann zur Spontangeburt nichts sagen, da gibt es sicher auch einige Kontra-Punkte.
Karlotta
fühlt sich wohl hier
 
Beiträge: 55
Registriert: Mo 11. Dez 2017, 23:12

Re: Kaiserschnitt-Fluch oder Segen?

Beitragvon Dajana » Di 27. Feb 2018, 19:10

Besten Dank für eure Antworten. Ja, im Prinzip bleibe ich weiterhin mit Gewissensbissen was besser für mich ist. Zumindest für eine Klinik habe ich mich jetzt entschieden und sie haben mir gesagt, wenn auch an dem Tag an dem die Geburt losgeht und das Baby noch nicht zu tief im Becken ist, könnte ich einen Kaiserschnitt bekommen, sonst nicht. Was nun besser wäre bleibt strittig, aber ich glaube doch zu mehr als 50% an den KS.

Nun das große Problem bei mir ist überhaupt die Diagnostik. Ich hatte meine Koloskopie erst im Oktober und dies nur halbwegs, weil das Abführmittel erst richtig nach der koloskopie wirkt und die Ärzte wieder rum Angst hatten weit hineinzugehen. Meine Histologie ist also immer noch mit Fragezeichen bei der Colitis versehen und ich habe zwar viele Ärzte schon aufgesucht, so jeder hatte nur Angst vor den Nebenwirkungen der Medis.

Nun merke ich deutlich meine Schwangerschaft neigt sich dem Ende zu und es verschlechtert meine Lage zum Dauerschub, vorher hatte ich wenigstens auch mal kleine Remissionsphasen.

LG !

Dajana
Dajana
ist öfter hier
 
Beiträge: 29
Registriert: Fr 5. Jan 2018, 18:34

Re: Kaiserschnitt-Fluch oder Segen?

Beitragvon Karlotta » Di 27. Feb 2018, 22:35

Bei mir wurde es auch am Ende der Schwangerschaft deutlich schlimmer weil das Kind mehr und mehr auf die entzündeten Bereiche gedrückt hat. Es gab zum Schluss sogar den Verdacht auf Schwangerschaftsvergiftung weil sich das auch in Oberbauchbeschwerden äußern kann und ich solche Koliken/Krämpfe hatte.
Du hast also mein vollstes Mitgefühl!
Ich denke nach der Schwangerschaft hätte es sich bei mir ohne Kaiserschnitt sehr viel schneller erholt, aber das viele Ibuprofen, die Narbenschmerzen und alles, haben nicht gerade dazu beigetragen. :-(

Hattest du die Koloskopie dann während der Schwangerschaft? Wusste gar nicht dass das geht mit der Abführerei und allem.

Bei mir wurde wegen der starken Beschwerden jetzt sogar nur aufgrund des Calprotectinwerts und der Symptome mit Budenofalk antherapiert weil man hier auf eine Koloskopie mindestens 3 Monate warten muss. Zumindest Cortison wäre ja mal einen Versuch wert, aber ich versteh auch, dass die Ärzte da in der Schwangerschaft besonders supervorsichtig sind. Calprotectin wäre ja aber was, was man auch problemlos in der Schwangerschaft schauen könnte, dann wüsste man zumindest ob es wirklich eine Entzündung ist und dass Cortison nicht nutzlos wäre.

Hab ich es richtig verstanden, dass die Klinik warten will bis du Wehen hast um dann evtl. einen Notkaiserschnitt zu machen? Das ist ja echt seltsam. Ich habe so viele Leute im Bekanntenkreis die einen Wunschkaiserschnitt haben machen lassen (ohne echte medizinische Probleme, wirklich nur aus Angst vor der Geburt oder wegen der besseren Planbarkeit usw. und das ging bei allen völlig problemlos. Den Kliniken ist es ja normalerweise lieber einen geplanten Kaiserschnitt zu machen als einen Notkaiserschnitt z.B. mitten in der Nacht.
Aber für 's Kind ist es natürlich besser wenn es selbst denn Startschuß gibt, das hatte ich mir gewünscht aber durfte ja dann keine Wehen bekommen so dass der Kaiserschnitt sehr frühzeitig angesetzt wurde.

Ich freue mich jedenfalls erstmal dass du eine Klinik gefunden hast, die dir zusagt und hoffe einfach, dass du eine gute Entscheidung treffen kannst und dass dich das Thema jetzt nicht bis zur Geburt rund um die Uhr beschäftigt und du auch noch ein bisschen die Schwangerschaft genießen kannst! Wann hast du denn theoretisch Entbindungstermin? Schon bald?
Karlotta
fühlt sich wohl hier
 
Beiträge: 55
Registriert: Mo 11. Dez 2017, 23:12

Re: Kaiserschnitt-Fluch oder Segen?

Beitragvon Dajana » Do 1. Mär 2018, 18:42

Hallo karlotta,

Theoretisch am 25.3. Ist mein entbindungstermin, aber nach Erfahrung der letzten Kinder Ca. 2 Wochen früher. Mir geht es jetzt so schlecht, dass ich mir wünschte es wäre wohl besser jetzt sofort. Aber meine kleine ist auch erst 2 kg exakt schwer, was wohl ein längerer Klinik Aufenthalt wäre und auch nicht schön für uns wäre. Könnte ich mir Hoffnung machen, dass der Schub nach der Geburt bald zur Ruhe kommt? Viel schlimmer als meine Bauchschmerzen und Krämpfe sind für mich meine schmerzen in den hämorriden, die sind echt nicht zum aushalten und alle Mittel helfen mir kaum. Aber es ist genau dieser Durchfall oder der schleimige Stuhl, welcher sie reizt und extrem entzünden und anschwellen lässt. Daher und auch durch die entstandenen Scheidenvarizen ist meine Angst vor einer normalen Geburt mit Dammriss einfach zu hoch. Ich kann natürlich nicht wissen, ob auch ein kaiserschnitt sich schlecht auf meinen Darm auswirkt, Aber ich fürchte mich vor allem vor den analen und vaginalen Schmerzen mit meinem beschwerdebild.

Ich habe am Dienstag einen neuen Blut und Stuhltest gemacht. Ergebnisse leider erst in 2 Wochen. ..

Ja, ich hatte 2 Notoparationen in der Schwangerschaft wegen Fistel und Abszess und daher den dringenden Rat zur Koloskopie nur leider verlief sie wenig aussagekräftig, da das Abführmittel bei mir zuerst nur zum Erbrechen führt es und dann der Arzt auch nur bis Ende Mastdarm schaute. Ich bereue auch den Eingriff nicht in einer spezialisierten Klinik gemacht zu haben, um danach eine genauere Diagnose bekommen zu haben. Das kann ich aber erst in ein paar Monaten nachholen.

LG! Dajana
Dajana
ist öfter hier
 
Beiträge: 29
Registriert: Fr 5. Jan 2018, 18:34

Re: Kaiserschnitt-Fluch oder Segen?

Beitragvon Karlotta » Do 1. Mär 2018, 22:53

Ohje, das klingt wirklich sehr heftig! Ich hatte auch einige Monate schlimme Beschwerden am Enddarm und After, allerdings unschwanger und das war schon schlimm genug.
Ich kann gut nachvollziehen, dass eine spontane Geburt für dich da jetzt gerade wie der absolute Horror wirkt, würde mir vermutlich nicht anders gehen.
Ich kann absolut nicht nachvollziehen warum die Ärzte das nciht sofort auch so sehen. Aber ich kenne das auch von mir, ich wurde jetzt 12 Jahre lang nicht ernst genommen weil man die Symptome zwar schildert aber jeder meint man übertreibt eh nur. :evil:

Ich wünsche dir nochmal eine gute Entscheidung und dass du nicht mehr so lange warten musst und das für euer Baby trotzdem gut ist!
Karlotta
fühlt sich wohl hier
 
Beiträge: 55
Registriert: Mo 11. Dez 2017, 23:12

Re: Kaiserschnitt-Fluch oder Segen?

Beitragvon Ideenlose » So 4. Mär 2018, 21:55

Hey,
hab mir jetzt nicht alle Antworten durchgelesen.
Also ich hatte Mitte Dezember einen gewollten Kaiserschnitt mit Vollnarkose.
Tja Risiken gibt es bei jeder Art der Geburt.
Der Chefarzt sagte zu mir nur, dass die Wundheilung durch MC deutlich länger dauert. Und bei Ops die nach der Geburt kommen könnten stören kann.
Schmerzmittel wie Ibu und Diclo wurden vorher schon gestrichen damit der Schub nicht verschlimmert wird.
10mg Cortison nahm ich schon seid der 21. Woche. Ohne ging es leider nicht.
Ich hatte jetzt kein Problem eine Klinik zu finden, die einen KS machen. Kommt aber denke ich auch auf die Gegend an.

Vollnarkose warum. Tja hab genug von Krankenhäusern , Ärzten und deren Gerätschaften. Wollte nichts mitbekommen. Mein Baby ist auch bei meinem Mann in supersicheren Händen, deswegen hatte ich keine Angst oder Scheu davor.

Tja, zur Op selber. Naja bin wach geworden und habe keine Schmerzen wahrgenommen. Insgesamt hab ich mir 3-4x Schmerzmittel geben lassen aber die Schmerzen waren meiner Meinung nach im Gegensatz zu einem Schub 0,0.
Bin nach 2 Tagen ganz normal durch die Gegend gelaufen. Tja vor Weihnachten auch wichtig gewesen ;)
Die Wunde war schnell verheilt ohne Entzündungen.

Also muss sagen, die Geburt war weder schlimmer noch besser wie die normale Geburt von vor 5 Jahren.

Wenn dich sonst noch was interessiert frag ruhig. LG Jenni
Ideenlose
neu hier
 
Beiträge: 2
Registriert: Di 19. Mai 2015, 13:04


Zurück zu Partnerschaft, Schwangerschaft und Angehörige

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast