Fleischverzicht ist Pflicht!

Alles zum Thema Essen und Ernährungstherapie.
Catwomen
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Re: Fleischverzicht ist Pflicht!

Beitrag von Catwomen »

Neptun, da bin ich ganz bei Dir.....

NoExcs392
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Re: Fleischverzicht ist Pflicht!

Beitrag von NoExcs392 »

Mein Ziel war letztlich auch die Gesundheit aller Mitglieder zu verbessern, indem ich darüber informiere, wie derzeit die Studienlage bzgl. fleischloser Ernährung aussieht.
Die Aufklärung fehlt leider völlig in der Gesellschaft, daher ist es kaum einem bewusst, wie schädlich Fleisch heutzutage wirklich ist.

Veganer wurde ich letztlich aber auch primär aus ethischen Gründen, aber das hat in so einem Forum nichts zu suchen, möchte nicht als Missionar auftreten, wobei sich darüber natürlich jeder Gedanken machen sollte.
Kaum ein Mensch bringt es über's Herz ein Tier zu schlachten, kaum ein Mensch kann es sich angucken, doch die Mehrheit erzählt mir, wir seien Fleischfresser. Aber intuitiv wollen wir eigentlich nicht töten.
Wie sagt man so schön: "Wären Schlachthäuser aus Glas, wären alle vegan."

Aber das war natürlich nicht Ziel des Threads, sondern die Gesundheit und Kontrolle d. Krankheit, die hier jeden plagt.

Denke die Beiträge gehen hier gerade in eine andere Richtung. ;)

LG

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neptun
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Re: Fleischverzicht ist Pflicht!

Beitrag von neptun »

Hallo Oli,

nun ist es so, wir haben hier Ernährungsthemen öfter mal.
Viele Betroffene sind der Meinung, sie möchten etwas mit Ernährungsumstellung bewirken. Ist einzig ihre Sache und die Versuche sind vielfältig.

Trotzdem sollte bedacht werden, wir haben hier nur einen sehr geringen Anteil Betroffener, die einen isolierten Dünndarmcrohn haben und daher auch wirklich in der Ernährung mit Kalorien, Vitaminen, Mineralstoffen eingeschränkt sein können. Was im Umkehrschluß nicht heißt, man müsse eine besondere Diät machen oder halten. Aber es kann Ergänzung bedeuten.

Alle anderen Betroffenen mit mc haben ihre Entzündung am Ende des Dickdarmes und im Dickdarm und die Betroffenen mit cu sowieso. Der Dickdarm hat aber nur wenige Funktionen, was die Ernährung des Körpers angeht, denn er entzieht dem Stuhl nur Wasser und zu einem Teil auch Mineralstoffe. Deshalb kann man auch ohne Dickdarm leben, während der Dünndarm lebenswichtig ist.

Somit sind auch in den Leitlinien cu und mc spezielle Ernährungshinweise nicht enthalten. Es geht da nur um Mangelernährung und da speziell in Bezug auf Operationen sowie um eine spezielle Therapie bei Kindern.

In der Literatur wird beschrieben, und auch mir ist bisher keine Studie untergekommen, daß bisher kein Zusammenhang von Verlauf der CED und Ernährung gefunden wurde.
Deine Anregungen zur Internetsuche fand ich auch nicht zielführend. Einzig wurde eine Metastudie erwähnt, aber auf welchen Studien die fußen soll, keine Ahnung. Im deutschsprachigen Raum wirst Du wohl nichts finden.

LG Neptun
PS: Ich bin übrigens überzeugter Käseesser. Meide aber z.B. Wurstwaren, weil da etliche Rohprodukte drin sind, die man im nicht verarbeiteten Zustand nicht mal sehen möchte. Dazu dann Nitritpökelsalz und weitere nette Zutaten. Deshalb bin ich auch ein Mensch, der verarbeitete Lebensmittel fast vollständig meidet. Ich kann selbst kochen. Ich brauche solche Zusätze mit E-Nummern deshalb nicht, auch nicht diverse Zuckerarten, keine besonderen Fette und Chiasamen und all solche hochwertigen und teuren Lebensmittel der angeblich hohen Schule sind mir fremd. Und werden es bleiben.
Du siehst, ich bin soweit nicht entfernt. ;)

NoExcs392
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Re: Fleischverzicht ist Pflicht!

Beitrag von NoExcs392 »

Grüß dich,

ich frage mich ja, wieso ist man überzeugter Käseesser? Was überzeugt dich an Käse? :D
Raucher sagen mir auch gerne, die sind überzeugte Raucher, warum, wissen Sie selber nicht..

Nur weil es gewisse Studien noch nicht im deutschsprachigen Raum gibt, heißt das ja nicht, dass die Wirkung nicht da ist.
Die Studienlage ist eindeutig, immer mehr Wissenschaftler und Ärzte, die die Thematik kritisch hinterfragen, kommen zu dem Entschluss, dass uns tierische Produkte schaden.
Was man daraus jetzt macht, klar, ist jedem selbst überlassen. Jeder kann frei entscheiden.

Das Problem an Studien ist ja auch oft das Finanzielle, speziell im "alternativen" Bereich sieht die Anzahl der Studien mager aus. Zu den großen Medikamenten gibt es oft riesige Studien mit vielen Teilnehmern, die über einen langen Zeitraum läuft. Natürlich hat die Pharmaindustrie dort ein gewisses Interesse Ihre Produkte an den Mann zu bringen - ist keine Verschwörungstheorie, bevor der Aufschrei kommt.
Das Geld fehlt , wie so oft überall.

Aber gehen wir mal davon aus, es gibt keine Studien; jetzt gucken wir uns die Tierhaltung an, wie die Tiere mit Medikamenten vollgestopft werden, in einer Fülle, die wir uns nicht mal vorstellen können, die Verarbeitung v. Fleisch, wie viele Verarbeitungsprozesse unsere geliebte Kuhmilch durchläuft, damit sie trinkbar ist. Auch hier überleben zahlreiche Bakterien, die Symptome eines Crohns hervorrufen KÖNNEN.

Jetzt schauen wir uns das Ganze Elend einfach mal an - wie kann man daran eigentlich noch zweifeln, dass uns chronisch Darmkranken dieses Zeug irgendwie helfen soll?
Für mich ist es so offensichtlich, wie die Tatsache, dass am 24.12. nicht der Weihnachtsmann durch den Kamin kommt, um uns zu beschenken...

Die Menschen sagen ja selbst: "Ja ich weiß, jeden Tag Fleisch ist auch nicht gesund", aber 2-3x die Woche ist gesund? Genauso wenig wie eine Zigarette pro Tag.

Aber like I said, jeder kann diese Informationen anders verarbeiten, niemand wird hier zu irgendwas gezwungen, ich würde mir nur wünschen, dass man erst einmal immer, und das gilt für alle Lebensbereiche, die offensichtlichen Faktoren eliminiert, bevor man die große Chemiekeule schwingt.

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neptun
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Re: Fleischverzicht ist Pflicht!

Beitrag von neptun »

Hallo Oli,

wenn Du Dich mal mit den Studien zu Medikamenten befassen solltest, wobei fast alle ja nicht für die CED sondern für Rheuma entwickelt wurden, dann wirst Du Dich vielleicht wundern, wie klein solch Probandenkollektiv ist, dann noch aufgeteilt bei Dosisfindungsstudien und dazu immer eine Placebogruppe, welche Bewertungskriterien (an den Haaren) herbeigezogen werden, welche kurze Studienzeit angesetzt ist. Und wie aus heiterem Himmel kam dann durch die EMA auch noch die Genehmigung für eine Langzeitanwendung. Welche erst in jüngster Zeit mit ins Studiendesign aufgenommen wird.
So war und ist bisher einzige Erkenntnisquelle über tatsächlich vorhandene Wirkung und ihre Dauer sowie über auftretende Nebenwirkungen die Praxis. Nicht so vertrauenerweckend, wenn man noch in der Anfangszeit solch Medikament angeboten bekommt.

Ich denke, es kann nicht Dein Ernst sein, Käsekonsum mit Zigarettenkonsum vergleichen zu wollen. Über die Praktiken der Zigarettenindustrie sowie über die Folgen auf die Gesundheit sollte nun so ziemlich jeder nach Jahrzehnten im Detail aufgeklärt sein.

Käse gibt es aus den verschiedenen Milchsorten Kuh, Schaf, Ziege. Hierdurch, durch Pilze, Kräuter und durch die Art der Reifung wird Geschmack bestimmt. Wobei hoffentlich jeder weiß, die Zunge mit ihren begrenzten Möglichkeiten trägt nur wenig zur Wahrnehmung bei. Die Unterschiede werden hauptsächlich durch den Geruchssinn wahrgenommen.
Diese Vielfalt ist einzigartig. Und da ich auch noch die Zeit kenne, wo es wenige typisch deutsche Käsesorten gab, dann dazu die Sorten erst aus Holland, dann aus Dänemark und mit zeitlichem Abstand die aus Frankreich und Italien zu uns kamen, dazu die Sorten aus Schafs- und Ziegenmilch, da schätze ich mich glücklich, diese Vielfalt erleben zu können.

Es ist auch jedem unbenommen, im In- und Ausland mal einem handwerklichen Käser auf die Finger zu sehen.

Wer dagegen Wurstproduktion kennt, einmal die Rohstoffe und dann die Würzen in Eimern und Säcken sieht, die überhaupt erst den Geschmack dort rein tragen, dazu weitere Zusätze zur schnellen Reifung, zum Haltbarmachen, etc., da kann man sich wundern, daß davon so viel gegessen wird. Aber das gilt auch für all die Fertigprodukte, Fastfood.

Ich diskutiere und schreibe gerne, bin aber kein Freund von Wiederholungen und Behauptungen, wenn dann nichts weiter belegt wird.

LG Neptun

NoExcs392
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Re: Fleischverzicht ist Pflicht!

Beitrag von NoExcs392 »

Wir sind nun an einem Punkt, wo 2 Menschen mit ihrer Philosophie aufeinanderprallen und jeder von seinen Ansichten überzeugt ist.

Das Problem ist, wie ich schon sagte, die Leute schreien nach Studien, man liefert diese Studien und trotzdem leugnet man sie. Selbst wenn es keine Studien gibt und die Menschen berichten in der Masse von ihrer aufblühenden Gesundheit, weil man auf gewisse Lebensmittel verzichtet, wird dies ignoriert und als Einbildung abgetan.

Ich wüsste nicht, wie ich weiterhin hier Dinge erklären und "beweisen" soll, wenn selbst die aktuelle Studienlage nicht anerkannt wird. Genau hier liegt das Problem.
Die Frage, warum du überzeugter Käseesser bist, hast du übrigens nicht beantwortet. ;) Womöglich weil es keine rationalen Gründe gibt :P

Der Vergleich zum Raucher bezog sich lediglich auf das Suchtverhalten bzgl. Käse, nicht auf die gesundheitlichen Konsequenzen. Süßigkeiten, Käse, all diese Produkte üben einen Effekt auf uns aus, der uns süchtig macht.

Aber speziell ging es hier natürlich um Fleisch, und dazu habe ich, denke ich alles gesagt. :)

LG

Goldmund
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Re: Fleischverzicht ist Pflicht!

Beitrag von Goldmund »

Hallo NoExcs392,

ich war auch mal auf dem Veganhypetrain, habe nur mittlerweile einräumen müssen, dass ich Vegan psychisch sowie physisch sehr unglücklich war.
Vielleicht hab ich dem Ganzen zu wenig Zeit gegeben, aber durch die vegane Ernährung ist mein Getreidekonsum enorm gestiegen, der sehr ungünstig für meinen Darm war.
Darüberhinaus hatte ich starkes Untergewicht, welches ich momentan erst durch Fleischkonsum wieder in den Griff bekomme.
Ich verstehe deine Ansichten. Es gibt verschiedene Studien (China Study im Vordergrund) und auch auf Netflix gibt es die ein oder andere schockierende Doku.
Dennoch denke ich, dass speziell für die CU vegan nicht die einzige Lösung ist. Beispielsweise hat die SCD oder die Paleodiet bei chronischen Darmerkrankungen auch einen hohen Erfolg, und bei der hat Fleisch einen sehr hohen Stellenwert.
Meiner Meinung nach spielen Getreide (speziell Weizen etc; eigentlich alles Glutenhaltige) und Kuhmilch eine gewisse Rolle in der CED, weshalb ich sie auch meide oder nur selten konsumiere.
Ich finde es cool, dass vegan bei dir funktioniert und habe auch Respekt vor Menschen, die diese Form der Ernährung vorallem aus ethischen Gründen durchziehen - bei wird es momentan aber eher eine Art Paleodiet bleiben.

Pantherophis
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Re: Fleischverzicht ist Pflicht!

Beitrag von Pantherophis »

Traue keiner Studie die du nicht selbst gefällscht hast...
So falsch ist der Satz nicht.
Es gibt auch sehr positive Studien zur Atkins Diät. Genauso gibts tolle Studien zu Low Carb, Paleo, etc.
Die Gegenspieler haben auch ihre Studien gemacht. Die haben raus gefunden, dass alles schwachsinn ist und jede einzelne Studie der anderen nur Lügen erzählt.
So ist das auch mit dem Veganismus und seinen Studien. Die Befürworter brigen Studien raus die positiv sind und die Gegner natürlich solche die negatives berichten. So funktionieren Studien.

Ich bin kein Vegetarier und ich ernähre mich auch nicht so. Aber ich esse verhältnismässig wenig Fleisch, da ich es mir nicht leisten kann. Denn in der Schweiz ist Fleisch gott sei dank unglaublich teuer.
Ich kenne durch meinen Beruf viele Aspekte der Tierhaltung und ich weiss auch wie es in einem Schlachthaus zugeht.
Ich musste wärend meiner Ausbildung auch lernen wie man Tiere tötet.
Tiere in einem schweizer Schlachthof stehen nicht sonderlich unter stress. Das Umfeld ist angenehm. Auch wenn Veganer das nicht hören wollen. Tiere die gestresst sterben, sind für die Fleischproduktion nicht zu gebrauchen. Denn ihr Fleisch ist nicht wirklich geniessbar. Darum wird viel für das Wohlbefinden gemacht.

Was ich an Veganern und Vegetariern nicht mag, ist die tatsache, dass 90% keine Ahnung von Tierhaltung im eigenen Land haben. Und 98% waren noch nie in einem Schlachthof.
Es werden blos Studien gelesen und auf Facebook irgendwelche Videos von Tieren aus China geschaut.
Genau so mit den Videos von Tierversuchen. Wirklich aktuell sind die wenigsten.

Wusstest du das z.B. das die ach so tollen Chiasamen erst in einem Tierversuch getestet wurden ehe sie auf die hiesigen Märkte kamen? Und zack, alle Veganer stürzten sich drauf und viele essen sie täglich. Auch bissel zweischneidig oder?

Aus Ernährungsphysiologischer sicht ist der Mensch ein allesfressen, ein Omnivoren. Das „problem“ beim Omnivoren, und das vergessen viele Veganer, ist, dass er auch alles Benötigt. Ansonsten wäre er ein Carnivoren oder eben ein Herbivoren. Ist er aber nicht.
Tierschutz ist toll, Tierschutz ist super. Man sollte sich aber für die Haltung der Tiere einsetzen und für die Verarbeitung der Lebensmittel, nicht für den Konsum an sich.
Das Lab für den Käse kann man im Labor herstellen. Da braucht es kein Lab von Kälbchen die einzig und alleine darum sterben, weil man den Magen benötigt. Das ist Tierquälerei.
Aber ein Schwein oder eine Kuh die im Schlachthof landet wird komplett verwertet.

Was meine Ernährung angeht, so komm ich mit einer Low Carb ernährungsweise gut zurecht. Ich habe zwar keine Diagnose, aber trotzdem merke ich das ich manche dinge besser vertrage als andere. Eiweiss macht meinem körper nichts aus, Weizen hingegen schon. Darum wär eine Vegane Ernährung schon aus diesem grund nix für mich.

Viele Grüsse
Pantherophis

Korona
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Diagnose: CU

Re: Fleischverzicht ist Pflicht!

Beitrag von Korona »

Suuuuper Statement, Pantherophis!

Mir geht es - was die Ernährung angeht - genauso, Getreide ist nur eingeschränkt verträglich, Getreide mit Milch geht gar nicht und Fleisch esse ich fast aussschliesslich Bio, möglichst Demeter, aber nur 0-2 mal pro Woche.

Unser Konsumverhalten, immer alles haben zu wollen und das auch noch extrem billig, kann nur schlechte Produkte aus antibiotikaverseuchter Massentierhaltung, Überfischung und aus Monokulturen zur Folge haben.
Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit sind dann gaaaanz weit weg! Das bezieht sich auf alles: Fleisch, Fisch, Eier, Gemüse, Tropenfrüchte, Blumen....und inzwischen auch "einheimische Früchte"....will ich im Januar Heidelbeeren aus Peru essen??? Nein....!...und an dieser Stelle ist jeder von uns mit seinem Verbraucher-Verhalten gefragt!

LG, Korona

Fuchur
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Re: Fleischverzicht ist Pflicht!

Beitrag von Fuchur »

Ich finde es ehrlich gesagt gaanz problematisch wie teilweise argumentiert wird. Hier wird oft geschrieben: Die Studienlage sei eindeutig ohne dies wirklich zu belegen. Und damit meine ich nicht, man brauch nur mal bei google zu gucken. Im Verhältnis dazu wie weitreichend hier die Aussagen sind und wie individuell die beschriebenen Erfahrungen hier im Forum, finde ich das schon grenzwertig.

Ganz sicher ist vernünftig und art- und umweltschonend hergestellte Nahrung wünschenswert.

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