Abszess am Stoma

Über die sonstigen medizinischen Probleme.
Trüffel
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Abszess am Stoma

Beitrag von Trüffel »

als kurze Vorgeschichte:
Hatte vor 3 Monaten (wieder mal) eine Darmresektion. Weil schon so oft am Bauch operiert worden ist, war es diesmal statt wie bisher laparoskopisch nur mit großem Bauchschnitt (Laparotomie) möglich. Eine Woche drauf dann Bauchfellentzündung, Abszess tief im Bauch, viel freie Luft + Flüssigkeit im Bauch. Es folgten eine lange Not-OP und im Anschluss daran viele Komplikationen wie Darmparalyse, Nierenschwäche ...
Kaum hatte ich mich davon einigermaßen erholt und war wieder soweit fit, dass ich im Krankenhausgang ein paar Schritte auf und ab gehen konnte, kam der nächste Schreck: direkt an meinem (Ileo-)Stoma hatte sich ein Abszess gebildet.
Zum Glück war ich noch stationär und der Doc hat den gleich eröffnet. 5 Tage später das gleiche Spielchen von vorne: Abszess wieder da, an der exakt gleichen Stelle, wieder ohne Narkose und ohne Betäubung aufschneiden. Soweit schien es dann erstmal genug gewesen zu sein.
Nach meiner Entlassung nach Hause habe ich meinen Abszess weiter beobachtet. Immer wieder hat er sich in den Stomabeutel entleert. Von ärztlicher Seite hieß es: Wenn der Eiter abfließt, ist alles gut.
Die letzten Tage war es ruhig.
Und jetzt eine neue Überraschung: ein neuer Abszess hat sich gebildet, genauso nah am Stoma, nur schräg gegenüber von der anderen Abszessstelle.
Langsam kotzt es mich echt an. Ich fühle mich von meinem Körper echt veräppelt. Scheint ihm wohl Spaß zu machen, mich mit Abszessen auf Trab zu halten - ist wohl sein neues Hobby...
Da heute - wie sollte es auch anders sein - Sonntag ist, kann ich nicht einfach auf die chirurg. Ambulanz meines Krankenhauses gehen. Habe also mit der Station telefoniert, die mich in den letzten Jahren über Wochen und Monate hinweg gehegt und gepflegt hat, und meine Situation geschildert. Solange ich kein Fieber bekomme, soll ich bis morgen warten und dann vorstellig werden.

Sorry fürs Auskotzen, aber musste einfach mal raus. Ich hab die Schnauze so was von gestrichen voll von meinem Darm und dem blöden Crohn und sämtlichen Abszessen.
Gibt es auch andere, denen es ähnlich geht und die einfach kein Land in Sicht haben? Wie geht ihr damit um?
Gäbe es medikamentös eine Option gegen die Abszesse? Bin bisher mit Entyvio 4-wöchig versorgt worden; letzte Option, die ich noch habe, ist Stelara, alles andere hat nicht gewirkt (bin u.a. steroidrefraktär).

Grüßle
Trüffel
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Konrad
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Re: Abszess am Stoma

Beitrag von Konrad »

Hallo Trüffel,

ich habe keinen so extremen Verlauf wie Du, jedoch habe ich auch immer wieder mit Abszessen zu kämpfen gehabt. Höhepunkt war etwa 2009...2016, wo ich regelmäßig operiert werden musste, auch mit Fistelsanierungen.
Trüffel hat geschrieben:
So 3. Mai 2020, 10:50
Solange ich kein Fieber bekomme, soll ich bis morgen warten und dann vorstellig werden
Ja so ist es. Wenn der Abszess sich spontan entleert, ist keine Gefahr im Verzug. Abklären sollte man das schon, ev.auch mit einem MRT, um Fisteln zu definieren, die da sein könnten
Trüffel hat geschrieben:
So 3. Mai 2020, 10:50
Gibt es auch andere, denen es ähnlich geht und die einfach kein Land in Sicht haben? Wie geht ihr damit um?
Ja, mehrmals schon seit 1999, siehe oben. Dumme Sprüche von Anderen kenne ich zur Genüge. Aber ich habe eine Familie, die mich immer unterstützt hat, und den Willen meinen Optimismus zu bewahren

LG Konrad
Timschal

Trüffel
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Re: Abszess am Stoma

Beitrag von Trüffel »

Danke für deine Antwort, Konrad!
Oh, da hast du's auch nicht gerade toll erwischt... :cry:
Morgen habe ich meinen Kontrolltermin beim Gastro.
Der Abszess tut seit heute Nachmittag richtig dolle weh, aber da ich kein Fieber hab, warte ich bis morgen ab. Hab keine "Lust" auf Notaufnahme am Sonntag, erst recht nicht in Corona-Zeiten... ich bin bei meiner Familie, also wenn es ganz akut wird, hab ich jemanden, der mich zur Not zum Arzt bringt. Ansonsten hoff ich, dass ich die Nacht über meine Schmerzen in den Griff bekomme und mein Chirurg sich das morgen anschaut, um zu entscheiden, wie es weitergeht.
MRT ist erst im März gemacht worden; soweit ich mich erinnere, war da nicht allzu viel zu sehen, weil die Wundlöcher im Bauch + das ganze Verbandsmaterial die Auswertung erschwert haben; aber man hat einen Flüssigkeitsverhalt im Sinne eines Abszesses erkennen können.
Schätze, das wird morgen ein intensiveres Gespräch beim Gastro, v.a. weil ich noch andere Baustellen habe.

LG und einen schönen Sonntagabend
Trüffel
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glöckchen09
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Re: Abszess am Stoma

Beitrag von glöckchen09 »

hallo Trüffel,

ich bin auch so Abszess-und komplikationsgeplagt. nach langer Durststecke von 4 Jahren gehts endlich aufwärts!
Zuerst 2 Analfisteln mit Abzess, Sanierung usw. Dann ein fetter Schub, 1 Jahr später OP einer Stenose, 3 monate später Abszess im Bauch in 2 verwachsenen Dünndarmschlingen, wieder 2 Ops...
Und ein halbes Jahr später der nächste Schub. Nun seit nem Jahr stelara und es is endlich Ruhe!!
Kann mich nun ganz auf meine Depression konzentrieren :D Der Bauch is brav.

Halte durch,e s kommen wieder bessere Zeiten!
Grüße, glöckchen09

Trüffel
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Re: Abszess am Stoma

Beitrag von Trüffel »

Dann können wir Leidgeplagten uns zusammentun. :lol:
Sehr tröstlich, dass ich nicht alleine bin mit Abszess- und Komplikationsgedöns, wirklich sehr tröstlich, wenngleich leider nicht schön.
Supi, dass dein Bauch grade brav ist! Das lässt mich hoffen. :D
Ich rede jeden Abend mit ihm und versuche ihn davon zu überzeugen, dass er die ganzen blöden Sachen mal lassen soll. Vllt ändert er seine Meinung ja noch. :lol:

Dann hoffen wir mal, dass es bei dir weiterhin gut bleibt und es für mich gut wird!
Danke für deine liebe Rückantwort!

LG Trüffel
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Konrad
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Re: Abszess am Stoma

Beitrag von Konrad »

Hi Trüffel,

wie gehts nun, was sagt der Arzt?

LG Konrad
Timschal

Trüffel
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Re: Abszess am Stoma

Beitrag von Trüffel »

Hallo Konrad,

...tja, das war heute irgendwie für die Katz. Der Chirurg hat zwar anhand meiner Beschreibung sofort gesagt, dass das ein Abszess ist, und dann tatsächlich auch einen Blick drauf geworfen, aber letztlich nichts gemacht. Meine beiden letzten Abszesse hatte ich, als ich stationär war - und da hat der Doc die Dinger mit einem Skalpell ein bisschen aufgeschnitten, sodass das eitrige Sekret gut abfließen konnte. Sobald der Schnitt gesetzt und der Eiter abgeflossen war, hat auch nichts mehr weh getan - bis sich das wieder verschlossen und abermals ein Eiterherd gebildet hat.
Der Chirurg heute meinte, dass man da nichts machen müsse, das fließt schon von alleine ab. Als ich mittags nach Hause bin, war es tatsächlich nur minimal zu spüren. Seit dem späten Nachmittag haben die Schmerzen an der Stelle wieder zugenommen und als sie so stark waren, dass ich nicht mehr an meinem Schreibtisch sitzen konnte, hab ich beschlossen, den Beutel nochmal abzumachen und nachzuschauen. Ich hab mit dem Finger vorsichtig die Stomaumgebung abgetastet und genau da, wo der Abszess ist, ist es gerötet und man kann eine deutlich verhärtete Stelle etwa so groß wie das obere Daumenglied ertasten. Bei leichtem Druck entleert sich kein Eiter an der Stelle, wo es das bisher getan hat. Fester trau ich mich nicht zu drücken, weil ich Sorge habe, dass ich den Eiter quasi "in den Bauch" rein drücke - und außerdem tut es echt weh. Ich hab nur vorsichtig ein bisschen Druck ausgeübt, um zu testen, ob sich das Ding entleert, was es aber offensichtlich grad nicht tut.
Morgen habe ich einen Termin bei meinem Hausarzt, der sich eigentlich nur die Bauchwunden anschaut, ob da alles passt. Ich denke, ich werde ihm auf jeden Fall vom Abszess berichten. Vllt mag er sich das auch anschauen. Solange ich die Schmerzen noch irgendwie aushalten kann und kein Fieber bekomme, gehe ich jedenfalls nicht mehr zum Chirurgen, weil die nichts machen. Die Zeit und die Nerven spare ich mir. Wie gesagt bei Fieber und Alarmzeichen gehe ich natürlich zum Doc, aber jetzt wart ich erstmal ab.
Wird wohl wieder eine schlaflose Nacht (mir ist schlecht, weil der Magen streikt, was seit Monaten nicht besser wird - und jetzt drückt zusätzlich noch der Abszess). Vllt sollte ich mir ein neues "Hobby" suchen. :lol:

LG Trüffel
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(Marie von Ebner-Eschenbach)

Trüffel
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Re: Abszess am Stoma

Beitrag von Trüffel »

Hatte heute meinen Termin beim Hausarzt, eigentlich ja nur, um die Wunden zu kontrollieren. Hab ihm vom Abszess erzählt und ihm hat es fast den Vogel rausgehauen. Er wollte sich das auch gleich anschauen, hat einen Abstrich gemacht und ein Antibiotikum verordnet. Wenn es nicht besser wird, will er, dass ich nochmal beim Chirurgen vorstellig werde.
Jetzt schau ich erstmal, wie es in den nächsten Tagen unter Antibiose läuft. Wenn sich nichts verschlechtert, mach ich um den Chirurgen einen groooooßen Bogen.
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(Marie von Ebner-Eschenbach)

Konrad
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Re: Abszess am Stoma

Beitrag von Konrad »

Hallo Trüffel,

ich denke, Du hast Schmerzen permanent je nach Körperlage, wenn der Abszess sich nicht spontan entleert

Darauf zu warten, dass er das doch mal tut macht dann Sinn, wenn er keine "größeren" Beschwerden verursacht, die Leidensbereitschaft ist da bei jedem anders. Habe ich auch schon mal gemacht, als ich gemerkt hatte, der ist oberflächlich...diesmal (meist hatte ich die Dinger im Muskelgewebe, da geht eh nix ohne OP)

Wenn der Abszess sich allerdings nicht dazu überreden lässt, sich zu öffnen, sollte man ins KH in die Notfallambulanz. Der Visceralchirurg öffnet den dann relativ schnell. Immer noch besser, als auf die Wirkung eines Antibiotikums zu warten. Das hat mir damals (1999) und auch in den folgenden Jahren übrigens auch nichts gebracht

Mein Rat: Über mehrere weitere Tage würde ich mir das nicht mehr zumuten wollen. Eine Lösung sollte VOR dem kommenden Wochenende angestrebt werden

Gute Besserung, halte uns auf dem Laufenden

LG Konrad
Timschal

Trüffel
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Re: Abszess am Stoma

Beitrag von Trüffel »

Hallo Konrad,
Konrad hat geschrieben:
Mi 6. Mai 2020, 18:29
Schmerzen permanent je nach Körperlage, wenn der Abszess sich nicht spontan entleert
Ja, gestern abends und über Nacht war es richtig heftig. Ich konnte nicht mehr an meinem Schreibtisch sitzen, im Stehen, beim Laufen, im Liegen... ich hab gedacht, mich holt der Kuckuck... :shock: War eigentlich kurz davor, in die Notaufnahme zu gehen, aber ich wollte einfach nicht... eigentlich wirklich richtig dumm, ich weiß. :oops:
Dann aber die positive Überraschung seit heute Morgen: Der Druck ist wesentlich besser! Der Abszess entleert sich immer wieder - über den Ausstreifbeutel kann ich das optisch und über die Schmerzreduzierung auch physisch ganz gut nachvollziehen.
Die Stomaversorgung schneide ich weiterhin so zu, dass genügend Platz ist, dass das eitrige Sekret ablaufen kann.

Was ich nicht so recht versteh: bei meinen Abszessen, die ich während des stationären Aufenthalts hatte, hat man die gleich chirurgisch aufgemacht; der Chirurg diesmal meinte, dass das nicht nötig sei. Ich bin ja froh um jeden Schnitt, der mir erspart bleibt (als sie beim letzten stationären Aufenthalt bemerkt haben, dass sie in einer der Bauchwunden Verbandsmaterial vergessen haben, haben sie mich bei vollem Bewusstsein und ohne jegliches Schmerzmittel mit dem Skalpell am Bauch aufgeschnitten (5 x 3 cm) um nach der Ursache zu suchen - deswegen bekomme ich ein bisschen Gänsehaut wenn ich an chirurgische Instrumente denke...). Ich weiß aber nicht so recht, inwiefern ich dem Doc Glauben schenken darf. Ich hab den Eindruck, er sieht die Dinge gerne zu optimistisch und zuversichtlich, dabei wäre ein neutral-objektiver Blick auf die Tatsachen manchmal besser. Man braucht nichts schlecht und nichts schön reden, ich will einfach nur wissen, woran ich bin.
Bzw. ich hab den Eindruck, dass ich von Ärzten (und u.a. vom Doc vom Montag) oft nicht richtig ernst genommen werde. Als ich 1 Woche nach der OP im Februar tierische Rückenschmerzen bekommen habe, hieß es von sämtlichen Ärzten (Chirurgen, Schmerztherapie), dass ich mich nur verspannt hätte und mich einfach mehr bewegen müsste. Keine Blutuntersuchung, kein Abtasten, nichts. Als ich dann Fieber bekommen habe, hat es noch 3 Tage gedauert, bis ein Ultraschall veranlasst wurde und ab da hatte ich gerade noch so viel Zeit, um meiner Familie eine kurze Nachricht aufs Handy zu sprechen, damit sie wissen was los ist, weil es sofort in den OP ging. Und da haben sich meine "Verspannungs-Rückenschmerzen" dann als tiefer Abszess im Bauchraum + Peritonitis und Co. herausgestellt.
Als das vergessene Wundmaterial in meinem Bauch eine eitrige Entzündung hervorgerufen hat, sodass der Eiter aus der Bauchdecke gelaufen ist, hieß es von ärztlicher Seite nur, dass ich mir keine Sorgen machen soll und "alles gut" ist. Ich müsse mich mehr mobilisieren. Ich bin dann also mit der Physiotherapeutin den Gang rauf und runter und die Treppen hoch und zurück und als dann mein Oberteil voller Eiter war, hat wenigstens sie gehandelt. Im Gegensatz zu mir wurde sie von den Ärzten ernst genommen. Und für mich begann die Höllenqual mit dem Skalpell.
Die Liste lässt sich noch fortführen...
Alles in allem merke ich, dass die Vorfälle, die ich im letzten Vierteljahr erlebt habe, dazu geführt haben, dass mein Vertrauen in Ärzte massiv geschwunden ist und ich die Aussagen meiner Ärzte in Frage stelle. Und v.a. dass ich wenn möglich jeden Arztbesuch vermeide (ausgenommen Gastro und HA). Also ich bin zuvor auch nicht gerne zum Arzt, aber wenn es akut war, dann natürlich. Jetzt drücke ich mich sogar schon, wenn das Schmerzmittel nicht mehr hilft...

Heute war der Abszess sehr viel erträglicher als gestern - ich glaube nicht, dass das am AB liegt, sondern einfach daran, dass er sich immer wieder entleert. Für den Fall der Fälle ist die nächstliegendste Notaufnahme 100 m Luftlinie entfernt.
Bin gespannt, wie sich der Abszess weiter entwickelt. Mir wäre wichtig, dass er ganz verschwindet und nicht vor sich hindümpelt.
Konrad hat geschrieben:
Mi 6. Mai 2020, 18:29
Gute Besserung, halte uns auf dem Laufenden
Dankeschön, mache ich!

LG Trüffel

P.S.: Tut mir leid für das lange "Zwischengeblubber", musste einfach mal raus...
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(Marie von Ebner-Eschenbach)

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